Unnützes Wissen – Trockenübung fürs Sommerloch

„Check, check … one, two, want to … eins, zwei … –
Kann ich ein bischen mehr Hall auf die Monitorboxen haben?“

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DerWesten:

Testartikel mit Inlineelementen

Testartikel mit Inlineelementen
Hier steht die Bildunterschrift des Artikelhauptbildes. Ist das nicht ein süßes Kätzchen, nee wie schön! Der Text kann auch mal länger laufen und dann über zwei oder drei Zeilen gehen, in der Regel ist er aber nur einzeilig. Foto: Userfoto
 

Irgendwo.  Hier kommt der Vorspanntext, der ab und an auch mal länger sein kann. Lorem ipsum dolor sit amet, consetetur sadipscing elitr, sed diam nonumy eirmod tempor invidunt ut labore et dolore magna aliquyam erat, sed diam voluptua. [….]

[…] Testumfrage
Werden die Stimmen gezählt? Was meinen Sie?
Ja º Ja
Nein º Nein
Vielleicht º Vielleicht
Mal so - mal so º Mal so – mal so

... zum „Artikel“ …

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für mich eindeutig der „Artikel des Tages“

… weil er so unschuldig daher kommt und doch tiefe einsichten birgt. wer tatsächlich auf den link klickt und den „Artikel“ betrachtet, wird feststellen, dort würde zwar eine menge stehen, aber kein wirklicher „text“? muss bei einem Testartikel (2011) auch nicht? wäre aber noch eine schöne und stimmige strukturumschulungsmassnahmenidee → TestArtikelTexter

NightShift / foto: parcelpanic

NightShift / foto: parcelpanic

„… bitte? richtig, ein bischen wie politik, „viel reden – nix sagen„. sowas wie ein platzhalter ohne bezug zum eigentlichen.  – danke, ich hätte es nur unwesentlich besser benennen können…“  (-;

das, was sich dort als text darstellt ist etwas, dass sich Dummy nennt. kennen wir z.b. von CrashTests. im gegebenen fall wird allerdings kein mensch simuliert, eher eine wortmenge. der verwendete text wird gerne zum testen neuer designs genutzt, um sich das layout besser vorstellen zu können. er sorgt seit mindestens zehn jahren immer wieder für verwirrung und nachfragen, etwa was die worte einem sagen sollen. die antwort ist recht einfach: der text soll platz füllen – nichts sagen… oder siehe auch [HIER]

nun gibt es aber menschen, die eigentlich alles wissen wollen. falls mal wieder jemand fragt: bei dem text handelt es sich in den allermeisten fällen um Absatz 1.10.32 – 1.10.33  aus „Das höchste Gut und Uebel“ (lat.:De finibus bonorum et malorum“)  von Marcus Tullius Cicero, einem recht berühmten Redner Roms, Schriftsteller sowie Philosoph, römischer Politiker, Anwalt und Konsul – in unterschiedlicher reihenfolge und itensität, sagt man.

wie hat grossmutter immer so schön zu sagen gepflegt? „und wirst Du alt wie eine Kuh, Du lernst jeden tag dazu!

in dem sinne: immer schön neugierig bleiben!

und musik ab!

ein, wie ich finde, sehr schöner remix von Nils van Gogh`s „Pulverturm“ aus dem jahre 1998 (!). ein tune, dem man sein generationen zur heutigen elektromusik nicht unbedingt anhört und der besonders gut auch zu nachtfahrten passt, wenn es sowas gibt.

wie immer die empfehlung zu lautem, basshaltigem musikgenuss. viel (s)bass!

wer es in schubladen mag: man könnte die musikrichtung als „progressiven Housesound“ bezeichnen

p.s.:  „Das höchste Gut und Uebel“ / Cicero  –> das werk findet man u.a. [HIER] (pdf / 312 Seiten), wenn man mal mehr als immer die selben zeilenlesen will   (-;

Über parcelpanic

"life is a journey – not a destination"
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