Abseits von „Wes Brot ich ess, des Lied ich sing!“

Wer nur den großen Zeichen der Zeit nachläuft, übersieht vielleicht die kleinen Wunder des Alltag

es sind manchmal solche botschaften, die eigentlich etwas ganz anderes erreichen wollen, wegen derer man sich manchmal mehr entblösst, als man es eigentlich wollte. der dank geht in dem fall ganz still an „kollegen“… smilie_metal

inspiriert von: X1 (namensvetter von „i hope we have a little bit lucky“) und X2 (namensvetter von herrchen von redaktionshund)  *xtra-knicks*

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Ja, Nee, Is Klar! / foto: parcelpanic

das man mit dem, was man zu tun glaubt, nicht immer ganz daneben liegt, merkt man spätestens dann, wenn man mehr als ein larifari-angebot zur zusammenarbeit bekommt. schön, als aussenseiter auch mal die grosse „Presseluft“ schnuppern dürfen zu wollen und wenn dann mehr kommt nicht nur ein besseres:

hörma, komm ma lekka bei mich bei… machen tun!“ ?

… möglichst noch über dubiose motorisch dritte, quasi ferngesteuerte, robo-reporter schrägstrich karla kolumna für arme? oder was mit mehr z.b. als einer ankündigung seit … (langer zeit?) … und nix passiert? hier, kennen Sie doch, so tun als ob und dann doch nicht vonner roste kommen.

kommen wir noch zu… (so hält man betrachter!)

wir wollen (noch) nicht so ins negative abdriften. es gibt auch positive dinge, wenn man etwas für sich entdeckt und sich daran probiert. einmal ist immer das erste mal! erinnern Sie sich noch? es muss ja nicht gerade „schreiben“ sein… das erste mal … pfffft … „wat-weiss-ich“. irgend etwas tolles fällt Ihnen doch sicher ein? bitte? dahinten, blond … meinetwegen auch „das erste mal selbst die klamotten aus dem schrank holen“. das ist natürlich was tolles, da darf man auch stolz drauf sein – reicht aber nur, wenn das ziel eine erste verselbstständigung ist…

xtra_dog

RedaktionsHund / foto: parcelpanic

wer da weiter ist und sich vielleicht sogar als ranghöchstes Redaktionsmitglieder dem niederen autorenvolk und der allgemeinheit in z.b. einer KulturKneipe ein „stell-dich-ein“ geben kann… schon mal ein daumen hoch? diese lokalität ist dann auch nicht irgendeine x-beliebige just eben gehypte Ex-Weihnachtsmarkt-Seefahrerkneipe mit dem flair von überall, aber sicher nicht Duisburg – eher etwas bodenständiges und einem stück weit realexestierendem Duisburg, wie z.b. der Heimat Hochfeld. näher dran geht fast nicht?

↑ Prinzip Journalismus ↑ : Vogel angeboten – ganzen Arm genommen

wo mehr als zwei personen ein Team bilden, wie bei xtranews – nur um ein ganz zufälliges beispiel zu nennen – treffen auch diverse meinungen aufeinander. mal ganz Berlinerisch gesagt: „… und das ist auch gut so!“  es ist immer interessant, was menschen ohne damit (zwangsläufig) ihren lebensunterhalt bestreiten zu müssen, an meinung haben und von sich geben. der grossteil der kollegen und Innen, derer ich ansichtig und gesprächig wurde, vertreten sehr differenzierte meinungen, zu sehr unterschiedlichen themen. sogar ohne die selbe person zu sein (muss man in zeiten wie diesen mal anmerken…)

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– ohne titel – / foto: parcelpanic

das leben hat aber mehr auf der pfanne, man muss nur seine eigene auf andere projizierte messlatte mal selbst nehmen und nicht hoffen, es würde keiner merken, wenn man mal wieder drunter weg limbo-t… ist sicher schick, sich mit allerlei zierrat zu behängen (besonders wo just 5. jahreszeit ist), der a**** sollte aber auch in die hose von dem kostüm passen? moment – wie, Sie wissen nicht, was ich meine? nee? so, als wenn man geglaubt quasi etwas völlig neu erfindet, sich dabei bis an die knöchel aus dem fenster lehnt und dann feststellt, die physik würde sich einen feuchten kericht und die kommenden Karnevalshinterlassenschaften darum kümmern, für wen man sich hält? herrje … wie erklärt man das? mal ein zufälliges ergebnis ge-google-t …

„noch so und soviel tage… ganz-grosses-kino… glaubste wohl

nichts dauert länger als warten…

productplacement… ganz unauffällig…

→ apropos! ←  und falls Ihnen noch niemand verraten hat, wo man das brandneue xtranews Magazin, die erste ausgabe von xtranews als pdf. (auch für unterwegs z.b.) findet … [HIER] natürlich!   (-;

aber man muss auch unterscheiden zwischen gelebtem schreiben und dem einfachen weiter reichen irgendwelcher meldungen. das letzter smiley_marionettekann man auch primaten lehren… oder daraus lernen – und einer werden? was auch immer… man kann hier oder dort oder wo an ganz anderer stelle lesen. oder bei allem, was vier buchstaben hat, wenn man auf ein eigenes meinungsbild völlig verzichten kann. unter uns? sowas belastet sowieso nur. lieber völlig ohne eigenleistung irgendwas durchreichen…

in dem sinne: der nächste bitte!

p.s.: mindestens drei mitglieder des xtranews Redaktions & Autorenteam möchte ich an dieser Stelle mal gedrückt gefühlt wissen.

eins davon trägt fell…

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Über parcelpanic

"life is a journey – not a destination"
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