Ja-scha.de

 

melden Sie sich mal bei FB ab… Sie wissen wie das geht? und schauen Sie, was man trotzdem sehen kann [HIER] <— krasses headerbild, btw

man braucht wirklich kein FB, um von diesen „wirklich wichtigen dingen„, die dort wellen schlagen, peripher tangiert zu werden. über netzwerke und verteiler erhält man eine ahnung, sucht vllt. mehr und fragt ggf. nach…

in diesem fall trifft es dann schon mehr als nur die rinde. also doch noch mal einen blick in das fratzenheft getan und erschreckt…

fratzenheft.polente.org:

  • Jascha R*******

    leute ich bitte euch echt mir zu helfen und das alles raus machen zu lassen geht auf den namen simone s***** und posten ihr das bitte in der seite rein weil ich möchte das alles weg kommt von mir ich möchte der Bi gegen das vergessen lopa 2010 bitten alle sachen von mir jascha r****** zu etfernen zu lassen ich finde das toll was ihr alles macht wegen dem ort aber ich möchte ihr von mir nix mehr sehen wegen der sache von simone s***** was die gemacht hat darum bitte ich die bi geben das vergessen lopa 2010 mich aus der seite zu enrvernen alles was mit mir zu tun hat oder wo ich drauf bin danke in liebe grüse jascha R.i.p an die 21 ich liebe euch -.

quelle: ggf auf anfrage

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es tut ein wenig weh, wenn da wieder auf den falschen herum getrampelt wird. da ein grossteil der begegnungen um die Mahnwache/Jahrestag in meine aktivere phase fiel, kenne ich einen gewissen teil der ereignisse/tatsachen. wer die medien ein wenig verfolgt hat, müsste ein bild davon haben, wer hier wen benutzt hat, wenn man es dann so nennen will. oder darf. es bringt nichts, falsche und/oder unerfüllbare hoffnungen und zukunftspläne zu wecken, die man nicht mit leben erfüllen kann. das in etwa sehe ich in dem, was die BI Gegen das Vergessen LoPa 2010 macht und ich selbst erlebt habe. und das ist richtig.

Irritierend / foto: parcelpanic

Jascha selbst hat seine geschichte (wieder) in die medien gezogen. den vorwurf muss er sich schon gefallen lassen, unabhängig davon, wieviel steuerungsfähigkeit ihm personen/gruppen gelegentlich beiflicken wollen. nun einzelne quellen zwingen zu wollen, ihr material wieder offline zu nehmen, ist schon in dem rahmen dreist zu nennen, wenn man zeitnah selbst an seinen BLÖD Bildartikel [HIER] per FB-post erinnert… und ihn u.a. bei der Mahnwache erlebt hat.

wenn man jemandem helfen will, sollte man das auch können. in solchen situationen bringt es wenig, den menschen eine kurzfristige alternative ohne aussicht auf eine langfristige perspektive zu bieten. es ist durchaus nachvollziehbar, wenn jemand wie Jascha am Jahrestag teilnehmen will. es ist auch zu verstehen, wenn er bei der Ratssitzung am 04.07. zum beschluss des bebauungsplan und der „kröhnung“ Sörens dabei sein will. aber es gibt auch eine zeit davor, dazwischen und nicht zu vergessen – danach.

Rain or Shine / foto: parcelpanic

wie überfordert man sein kann, hat nicht zuletzt der held eines falsch-rheinischen stadtteils schon unschön in die halbe welt verbreitet. und dabei handelt es sich eigentlich aber um einen durchaus krisengeschüttelten und streetworkerfahrenen einzelkämpfer? klug genug, zu wissen wann eine schlacht geschlagen ist, reicht er diese staffel weiter und nimmt eine andere.

die, die nun für die staffel einen abnehmer suchen, haben sich einer grossen aufgabe gestellt. wenn bis dato ausser ein paar schwubbeligen begriffreitereien keine erfolgsschreienden jubelklänge ertönen, macht das schon nachdenklich. medial klingt eher hölzern eine welle an, die man aus „alten“ zeiten kennt. hat mal wer als Uboot-taktik beschrieben oder praktiziert… wenn ich mich bloss erinnern könnte!

es ist ein dünnes eis, auf dem sich da bewegt wird. wie schnell aus einer gutgemeinten hilfe oder einer für eher robuster gestrickte gestalten „unverfänglichen situation“ ein strafverfahren folgen kann, steht nicht mehr zum beweis an. es geht nicht um gut-gemeinte sondern um best-mögliche hilfe, die gefragt ist.

ein bischen wie Bochum. wissen, was man selbst nicht kann…

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p.s.: auch ich durfte Jascha kurz kennenlernen. mit ihm teile ich ein paar für mich unvergessliche momente an der „Rampe“. ich wünsche ihm auf seinem weiteren lebensweg viel glück. er alleine hat es in der hand, was daraus wird…

 

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Über parcelpanic

"life is a journey – not a destination"
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7 Antworten zu Ja-scha.de

  1. Lothar Evers schreibt:

    Danke für diesen differenzierten Artikel.
    Bei Deinem letzten Satz bin ich anderer Meinung:
    „er alleine hat es in der hand, was daraus wird“.

    Das ist mir zu sehr „jeder ist seines Glückes Schmied“. Da fehlt mir die Rolle der Gemeinschaft, der Freunde, Gegner und Feinde.
    Ein Wörtchen oder Tätchen reden und handeln die ja mit.

    Zu der BI und ihrer Vorläufer Organisation bleibt ja bemerkenswert,, in welcher Heftigkeit und Öffentlichkeit Nähe und Trennung zelebriert werden. Was man sich antut, nachdem sich Wege wieder trennen. Eine besondere Verantwortung tragen dabei die „intellektuellen Köpfe und Strippenzieher“.

    Früher Konni H., jetzt die (als einzige?) unter einem „Fratzenheft“ – Pseudonym handelnde Simone. und der frühere NF Vize Dirk.. Die machten sich gemeinsam Gedanken darüber, ob sich der nbeue OB für die Wohnungssuche eines Loveparade Geschädigten zu kümmern habe. Den gleichen OB, und den gleichen Geschädigten, der noch wenige Wochen zuvor mit dem Transparent „Rampe Retten“ all over Facebook promoted wurde.

    Simone bezeichnet diesen Mitstreiter dann als „verreistes Subjekt“, „grossen Braunen, mit dem neuen Schuh“, als „junge, der Antworten verkneift“. Sie fragt sich in fratzenhafter Öffentlichkeit:
    „Wo kommt auf einmal die Kohle für neue Schuhe her?“

    Der ehemalige Mitstreiter als Quelle des eigenen Amüsements und Ziel der eigenen Gehässigkeit:
    „die Grinsspange klappt schon beim Namen auf :-)“.

    Ja, das kannjedem passieren ist mir auch schon passiert, im Eifer des Facebook Füllens. Warum man diesen unsäglichen Text und Dirks Anmerkungen dazu aber über Tage nicht löscht, obwohl man mitbekommt, wie umfassen man ausgeteilt und verletzt hat, bleibt das Geheimniss der beiden Akteure und ja wohl auch für die Facebook Präsenz der BI Verantwortlichen.

    Und weil wir ja -schon seit unserer letzten Kontroverse bei einer Art Nachlese zum 2. Jahrestag, den Aktionen und Akteuren sind frage ich Dich und auch die Akteure der BI:

    Stimmt es dass Simone im hohen Norden ganze Aktionsbriefings inkl. Parolen und Handlungsempfehlunen ausarbeitet, die dann in Duisburg nur umgesetzt werden?

    War es Teil dieser Aktionspläne, den neuen Claim der BI“Gegen das Vergessen“ an die Ostwand zu sprühen und in die Südwand an der Karl-Lehr Strasse zu ritzen, also -ereneut- mit eigenen Parolen und Aktionen den „historischen Ort“ zu gestalten?

    Und damit zur Gerüchteküche and pure curiosity:
    Aus gewöhnlich gut unterrichteter, manchmal aber auch voll daneben liegender Quelle, höre ich, Frau Simone stehe hier

    an historischem Ort, habe sich aber selbst engsten Mitstreitern nicht zu erkennen gegeben.
    Kann das jemand bestätigen, demntieren, „weiss auch nicht“, oder „no comment“ rufen

  2. Simone Semmel schreibt:

    Lieber Lothar,

    viele Deiner Fragen sollten eigentlich durch unsere Stellungnahme auf der BI-Seite beantwortet sein:
    Auf Wunsch von Jascha Reintges haben wir alle Links und Bilder von ihm auf dieser Seite der BI entfernt und wünschen im Gegenzug nicht weiter von ihm telefonisch, per PN, per E-Mail oder persönlich belästigt zu werden. Wenn gewünschte Ruhe, dann doch bitte für beide Seiten. Weitere gemeinsame Pressetermine werden wir nicht wahrnehmen und wünschen Jascha auf seinem weiteren Weg alles Gute.

    Entgegen anders lautender Berichterstattung durch die Presse oder deren Vertretern ist weder Jörn Teich noch Jascha Reintges zu irgend einem Zeitpunkt „BI“-Mitglied gewesen; richtig ist, dass wir als in gleichberechtigter Aufgabenteilung funktionierende Interessensgemeinschaft nach Absprache Einzelaktivisten unterstützt haben und umgekehrt.

    Wir tun dies gerne und werden dies auch gerne weiterhin tun. Unser Schwerpunkt dabei liegt jedoch nach wie vor in der Gedenkarbeit „Gegen das Vergessen der Loveparade 2010“ sowie in der Betreuung der Provisorischen Gedenkstätte.

    Sollte uns auf der etwas unübersichtlichen Chronik ein Link entgangen sein, dann bitten wir um entsprechenden Hinweis.

    DANKE!

    >>Ja, das kannjedem passieren ist mir auch schon passiert, im Eifer des Facebook Füllens.
    Das hast du schön geschrieben. Zuletzt genau zwei Tage vor dem zweiten Jahrestag, was hinter den Kulissen recht ordentlich gerumpelt hat.

    Die Analogie zu „Der grosse Blonde mit dem schwarzen Schuh“ ist alleine dem Umgang mit der BI geschuldet. Es wird geduldet, dass aus einer Richtung über Wochen hinweg die BI aufgrund Jaschas Handeln als kriminelle Vereinigung skandalisiert wird. Wenn ich nach dem Jahrestag Behauptungen wie „[…] Reintges bedroht Rohn mit dem Tod“ den Wind aus den Segeln nehmen möchte, so wird auf FB geblockt. Das stimmt Dich nicht nachdenklich? Weißt Du was? Man hätte die von vier FB-Accounts ausgehenden ca. 100 Kommentare dazu einfach stehen lassen sollen.

    Dazu passt es, dass ich heute eine Abmahnung von Herrn Rohn erhalte, in der er dementiert, auf FB mit Jascha in provokanter Art und Weise in Kontakt getreten zu sein. O.kay, Chat muss es ja auch nicht gewesen sein…

    Wie heißt es auf Deiner persönlichen HP so schön: „Ich mag es, Fakten zu enthüllen, die verborgen bleiben sollen und diese Geheim­nisse zu verbreiten.“ Aua, die Fakten scheinen vor Dir irgendwie gut wegzulaufen, oder wie soll ich mir die Fragestellungen hier sonst noch erklären?

    Ich vertrete eher die im Kommentar von Herrn Gilles enthaltene Aussage, „Kranke sollte man wie Kranke behandeln“. Alles andere halte ich für absolut unverantwortlich. Diejenigen, die die Situation erkannt haben und darauf unangemessen reagieren, müssen sich wirklich die Frage gefallen lassen: Welchen Müll baut ihr da gerade eigentlich? In Deinem Kommentar hier sehe ich lediglich den überflüssigen Versuch, von diesem Müll abzulenken. Hätte ja klappen können.

    LG Simone

  3. Lothar Evers schreibt:

    Simone, offensichtlich willst Du ja zu den Fragen, die ich konkret gestellt habe nicht Stellung nehmen. Jedenfalls erfahren wir heute, dass ganze drei Personen „Schales, Bigdeli und Semmel“ in der BI das sagen haben. Oder sind damit schon alle Mitglieder der Bürgerinitiative aufgezählt?

    Du machst es Dir zu einfach, wenn Du jetzt nach belieben, mit der Krankheitsdiagnose hantierst. Soll etwa jeder, der einmal mit eine posttraumatischen Belastungsstörung (PTBS) diagnostiziert wurde, jetzt medizinisch mit einem blossen “Kranke sollte man wie Kranke behandeln” abgefertigt werden.
    Diese „Kranken“ organisieren sich neben Eurer BI in Selbsthilfe. Das was Du hier gerade versuchst ist ungefähr auf dem Niveau, die Geschädigten der Loveparade jahrelang als „Massenpaniker“ zu etikettieren.

    Du masst Dir an, Menschen zum „Sprecher der Überlebenden“ zu überhöhen, mit psychiatrischen Etiketten und einem medizinischen Krankheitsbegriff abzuwerten. Einmal so abgewertet, scheint es Dir dann auch selbstverständlich, den Kauf neuer Schuhe anzupopeln.
    Hauptsache Du bestimmst, wer Sprecher und Mitglied ist, was gespielt wird, und wer (nicht länger) mitspielen darf.

    Und ein letztes:
    wenn man „Fakten enthüllen“ will muss man Fragen stellen. Du bezeichnest sie als „Müll“ um wie es sich für konspirativ agierende Kader gehört, intransparent zu handeln.
    Auch in Zukunft?

  4. Simone Semmel schreibt:

    Historie und Zusammensetzung der BI sind bekannt. Und jeder, der uns bislang nach Unterstützung gefragt hat, für den ist auch die Arbeitsweise transparent, weil er vollständig in eine Unternehmung eingebaut wird.

    Ich hantiere sicherlich nicht nach Belieben mit einer Krankheitsdiagnose, wenn ich mich an bestimmter Stelle auf Gilles Aussage beziehe, denn im konkreten Fall geht es a) nicht um jeden und b) nicht um eine PTBS.

    Und ‚Ja‘, wir maßen uns an, in unserer eigenen PM einen Aktionsteilnehmer aus unserem Kreis heraus als ‚Sprecher der Überlebenden‘ zu benennen. Denn aus unserer Sicht wären zu diesem Zeitpunkt bei den entsprechenden Aktionen mehrere Personen in Frage gekommen. Aber schön, dass Ihr den Begriff übernehmen konntet. Zuvor war immer auffallend viel „Opfer“ im Gespräch.

    >> Hauptsache Du bestimmst…
    Habe ich zu keinem Zeitpunkt. Weder in der Vergangenheit noch in Zukunft. Wir sind drei, sprich „Unentschieden“ gibt’s nicht. Aber entweder du hast Immer noch nicht unsere Stellungnahme gelesen oder du willst es trotz o.a. differenzierten Artikels – wie der ein oder andere – bewusst missverstehen. Mehr als dementieren kann man verquere Behauptungen nicht. Ich vermute ähnliche Hintergründe.

    Sicherlich muss man Fragen stellen, will man Fakten enthüllen. Und mit ‚Müll‘ waren definitiv nicht deine Fragen gemeint, sondern die im o.a. Artikel beschriebenen Fakten, die ihr nach dem Jahrestag geschaffen habt. Je nach dem, auf welchem Niveau man welche Frage stellt, muss man auch mit der dementsprechenden Antwort rechnen. Insofern gehe ich noch einmal eine Runde Fragen fragen, bevor ich sie an den aus meiner Sicht ‚konspirativ agierenden Kader‘ weitergebe.

  5. Lothar Evers schreibt:

    Klar kannte ich die Historie der BI. Die erkennt man ja bereits am Namen Eures Facebookauftritts:
    https://www.facebook.com/NeverForgetdenOpfernderLoveparade2010
    Aber, dass es nur die beiden zurückgetretenen Vizevorsitzenden des NF Vereins und Du sind, Ihr Euch also offensichtlich gar nicht bemüht, Eure BI auf die Grösse einer „echten“ Bürgerinitiative zu bringen, überrascht mich.

    Krankheitsdiagosen:
    Bei vielen der Traumatisierten der Loveparade ist als medizinische Diagnose „PTBS“ gestellt worden. Um diese geht es auch bei dem jetzt denunzierten „J.“ und den von Euch zum Sprecher ernannten „J.“ ,. Oder welche anderen -zwischen den beiden differenzierende Diagnosen möchtest Du einführen?
    Man muss die Mitstreiter also >mit> ihren Diagnosen integrieren. Das schliesst dann aus, Sie >wegen> ihrer Diagnosen abzuwerten und zu denunzieren.
    Es sei denn, der Leitung der BI ist -bei der Durchsetzung der politischen Ziele jedes Mittel recht.

    „Sprecher der Überlebenden“
    es mag mir das eine oder andere mal beim Schreiben „durchgehen“, aber ich versuche stets den Begriff Opfer zu vermeiden. Ähnlich machen es die bei „Loveparade Selbsthilfe“ zusammen geschlossenen Hinterbliebenen, Verletzten und Traumatisierten. Deshalb haben sie als Untertitel ihrer Vereinigung „Verein der Hinterbliebenen und Verletzten des 24.Juli 2010 und ihrer Angehörigen“ gewählt:
    http://loveparade-selbsthilfe.de/

    Den Begriff der „Überlebenden“ finde ich aber ebenfalls „neben der Sache“ und völlig unangemessen. Er ist auch in den zwei Jahren bis J, sich zum „Sprecher der Überlebenden“ ernannte, bzw von Euch dazu ernannt wurde, nicht zur Bezeichnung der „Verletzten und Traumatisierten.der Loveparade“ benutzt worden. Nach meiner Beobachtung habt auch Ihr ihn vor dem zweiten Jahrestag und J neuer Position nicht benutzt. Auch Dirk hat sich -meines Wissens nie als „überlebender bezeichnet.
    Die Einführung diese Begriffes ist für mich unmittelbar mit der von Jörn promoteten These „die Loveparade war Mord“ zusammen hängend. Wir können diese Debatte zur Begrifflichkeit hier gerne ausführlicher erörtern. Gerne auch mit Js. Beteiligung.
    Noch ein letztes:
    ich kenne es so, dass Sprecher (und Vorstände) von der Population oder Vereinigung für die sie sprechen gewählt werden. Ich kenne ja nun wirklich viele, die Euer Überlebenden – Sprecher repräsentieren möchte. Eine Wahl -oder auch nur Konsultation- ist mir verborgen geblieben. Verzichtet Eure Dreierleitung darauf grundsätzlich?
    Wird man bei Euch „Sprecher“ durch „feudale Ernennung“?

  6. Simone Semmel schreibt:

    O.kay, jeder hat seine Denksperren.

  7. Lothar Evers schreibt:

    Das ist wohl wahr.
    Aber kommunizieren und diskutieren geht anders.
    Weshalb ich noch mal Nachfrage:
    „Was genau ist für Dich „Müll“?
    Warum fällt Dir dafür kein weiniger abwertender Begriff ein?

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