Gefundenes Fressen

„der pass kommt hoch rein, den muss er doch sehen… ja, er läuft an,… fixiert die vorlage, er steht frei. noch wenige schritte, das tor fest im auge…“

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DerWesten:

Briefe und Päckchen auf der Straße

13.07.2012 | 08:05 Uhr

Duisburg. Manfred P. (Name geändert) staunte nicht schlecht, als er mit seinem Hund spazieren ging und im Wendehammer der Straße An der Batterie in Hüttenheim ein aufgerissenes Päckchen mit Medikamenten und zerrissenen Briefen fand. Ihm und seiner Frau Marianne war schnell klar, dass das Päckchen aus einem Fahrzeug des Paketdienstes DPD (Dynamic Parcel Distribution) stammen musste, der ein Stück weiter ein Depot unterhält. […]

[…] Depotleiter Michael Lambert erfuhr erst durch Anfrage der WAZ von dem Fund. „Normalerweise setzen wir uns mit dem Finder in Verbindung, holen die Sachen ab und versuchen, die Angelegenheit mit dem Fahrer zu klären.“ So etwas sei auf jeden Fall die Ausnahme: „Bei uns gehen täglich rund 100.000 Pakete rein und wieder raus.“ Er fände es gut, wenn sich die Finder noch einmal mit ihm in Verbindung setzen würden. […]

[…] Derweil wird gerätselt, warum das Päcken aufgerissen war und weitere zerrissene Briefe, die eigentlich hätten zugestellt werden müssen, hineingestopft waren. Eine mögliche Erklärung wäre schlichter Diebstahl auf der Suche nach Werten, eine andere: Zeitdruck des Fahrers, der sich so weiterer Zustellungen entledigte. […]

alles lesen…

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achja… *seufz* das lässt platz für spekulationen.

oder für ein süffisantes:
da ist man mal ein paar tage nicht da und schon geht es da drunter und drüber!“ 😉
 

the message is in the pic / foto: parcelpanic

tja, was soll ich sagen/schreiben? bisher war ich in der informationskette Schäden/Verluste eingebunden. wundert mich daher, wenn von einem „Einzelfall“ gesprochen wird. wofür werden dann bloss die ersatzzahlungen für Verlustfälle geleistet?

am einfachsten ist es, beim empfänger selbst zu schauen, was der so sagt. (geht z.b. [HIER]) soviel zu einzelfällen von paketen, die nicht da landen, wo sie sollen. da muss ich selbst nicht mit der wissenskeule der rechtsabteilung noch eine vorlage geben, danke liebes internet…

ein zitat, dass man sich unbedingt noch auf der zunge zergehen lassen sollte:

[…] Er fände es gut, wenn sich die Finder noch einmal mit ihm in Verbindung setzen würden. […] quelle: DerWesten

krisenmanagement vom feinsten. warum soll man auch selbst die leute anrufen? die telefonnummer? findet sich alles im system, wenn man kann und will…

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„… er nimmt den ball an, müsste schiessen, … aber was macht er da???“ 😉

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Über parcelpanic

"life is a journey – not a destination"
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