Make my day! oder zwei …

from mich out auch the ganze week!

so wie ich das sehe, schenkt mir mein vermutlich zukünftiger ehemaliger arbeitgeber noch ein paar freie tage. ich vermute für meine verdienste um den schuppen oder als respekt für vorbildliches rückgrat. und die show reissen die vermutlich nur, damit die kollegen nicht wegen dem geschenkten urlaub eifersüchtig werden. oder sowas…

er is so Rhein! / foto: parcelpanic

zur erinnerung: diesen Montag durfte die die gastliche stätte verlassen und wurde angewiesen bis auf weiteres lieber das zu tun, was der tag so bringt. während dessen stolpern AG und BR lustig von einem fettnapf zum anderen und werden langsam mit der tatsache konfrontiert, dieses unwürdige schmierentheater wäre nicht im sinne des kunden. dort kennt man mich wie einen bunten hund und hat eigentlich auch deswegen so seine bauchschmerzen. allerdings wiegt mein nutzen höher, was auch solche Bereichsleiter bestätigen, die schon das vergnügen hatten. allen anderen bin ich eher als der hilfsbereite und um einen konformen ablauf bemühte freak bekannt. :D grinsen

bis zum jetzigen zeitpunkt habe ich noch nichts aus der richtung gehört, die mir diesen unfreiwilligen urlaub aufgezwungen haben. eines aber macht die rückkehr fast unmöglich, wenn man darüber auch nur einen gedanken verschwendet hat. hat man nicht, deren „plan“ nach wäre ich sicher schon geschichte, also tappen die nun wie die maulwürfe durchs tageslicht. ich hoffe, die herrschaften sind dann eben so vernünftig, wie ich es versucht habe, wenn ich auf folgendes aufmerksam mache, für dessen erfüllung ich bereits einen tanz einstudiere: :(fight) kämpfen

[…] Dazu reicht es aber bereits aus, wenn z.B. der Arbeitgeber die Freistellung gegenüber Dritten offenbart, weil damit das Ansehen des Mitarbeiters beschädigt wird. Er sollte daher in solchen Fällen besser schweigen, sonst muß er auch einen Widerruf seiner Mitteilung bekanntgeben (LAG Köln MDR 2001, 1176) […] quelle: greve.de

wenn die sonne malt / foto: parcelpanic

ups. wenn sogar schon mit dem postboten drüber gesprochen wurde… da bin aber gespannt wie ein flitzebogen, wie dieser „Widerruf“ aussehen soll, wenn da schon mit der vermeindlich ungerechtfertigten beurlaubung / freistellung hausieren gegangen wurde. und als ausgleich für das zum einen dann ungerechtfertigten und vermutlich auch kompetenzüberschreitende hausverbot? mit den versicherungskollegen nach Brasilien?

ich glaub ich schweife ab… laaaaangweilig, öööööde! … weil ich bis heute nichts gehört habe, habe ich mal nachgefragt: :-h winken

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Gesendet: Freitag, 15. Juni 2012 um 16:10 Uhr
Von: „Jason Axxxx“
An: olaf.kxxxxxx@xxxxxx-gruppe.de
Betreff: ungerechtfertigte Beurlaubung
Sehr geehrter Herr Kxxxxxx,am Montag, 11.06.2012 bin ich durch Sie beurlaubt worden.

Eine für mich nachvollziehbare Begründung hierfür ist mir nicht genannt worden, sollte mir aber mit der zusagten Bestätigung der Freistellung zugehen. Dies ist bis heute nicht der Fall.
Weiterhin soll gegen mich ein unberechtigtes „Hausverbot“ verhängt worden sein. Bitte nehmen Sie hierzu Stellung und teilen mir eine Begründung mit.Ich setzte ihnen hiermit eine Frist bis Mittwoch, 19.06.2012 um mir die zugesagte Kopie der Anhörung, die Bestätigung der Freistellung und den Termin meiner Wiederaufnahme der Arbeit zukommen zu lassen.

Danach werde ich mir rechtlichen Beistand nehmen müssen.
Mit freundlichen Grüssen
Jason E. Axxxx
DE – 47137 Duisburg

∞ ° ∞° ∞° ∞° ∞° ∞° ∞° ∞° ∞

blöd? nein, nicht unbedingt. ich habe, auch wenn sich die herr-Schaf-ten herrschaften melden wollen (don t call us, we call you!), meinen unbedingten willen meine arbeit wieder aufnehmen zu wollen auch zu bekunden. weil ich vermeindlich nicht auf das gehöft darf, um da täglich meine arbeitskraft anbiedern anbieten darf, bleibt nur dieser weg dokumentiert seinen willen zu bekunden?

Wambach See / foto: parcelpanic

eigentlich bin ich eher einer, der sich im recht wissend gerne auch kopf voran durch die mauer schiebt. dazu müssen die aber etwa Dein niveau haben. oder überhaupt irgendeins… da liegt der hund begraben?

ich bedanke mich für die bisher eingegangenen angebote bzgl. brötchenverdienens. leider muss ich alle noch ablehnen, das bischen gegenwind lässt einen echten matrosen noch nicht an landgang denken…

… ich geh erst nach den ratten!

p.s.: sicherheitshalber hab ich mal für morgen bei meinem nebenjob nachgefragt – die wollen mich nicht freistellen… ich bin kein gebürtiger Deutscher, die aber Holländer  😉

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Über parcelpanic

"life is a journey – not a destination"
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