Von der Wuttreppe…

… zum lachen in den Keller?

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ole, ole-ole-ole, `schlaaaand, ole, ole!

anmerkung pp:
nein, bei mir kommt fussball nur einmal „im fernsehen“
mit viel anlauf und mitten in die mattscheibe.
erst recht, wenn im austragungsland methoden zur „städte und umlandbereinigung“ verwendet werden, die man glaubt im WWW auch schon mal irgendwo gesehen zu haben. bei Ebay, als WW2-devotionalie?

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urlaub, den man nicht beantragt hat und folglich dafür keine planung hat, ist doof. super-doof sogar. das blöde am nix-tun ist, man weiss nie, wann man fertig damit ist!

tür zu, zieht! / foto: parcelpanic

gegen die frage, warum mich dieser seltsame verein mit einer ganz eigenen realität fürs arbeitsrecht eingestellt hat, wenn sie mich für so blöd halten, wie sich mich verkaufen zu scheinen wollen, steht mittlerweile die frage, warum ich für ein so behämmertes volk arbeite, sollte ich wirklich den schnitt des IQ in höhe der üblichen zimmertemperatur überschreiten könnte… also momentan nicht arbeite, aber gewöhnlich schon. mein derzeitiger status? ich zitiere mal die siebenjährige genträgerin eines kollegen:

„man weiss es nicht!“

was man aber weiss: die machen das nicht mehr lange. ich weiss heute schon sicher, den typen, der sich derzeit mein oberster vortuner schimpft und so ungeschickt an der stuhlsäge hantiert, nach dem 01.08.2012 nicht mehr zum kollegium zählen zu müssen. (Dressler-Syndrom?)

auch sein versuch auf körperflege im rückenendbereich seines geichgesetzten gegenspieler beim noch kunden und an sicherheitgrenzender wahrscheinlichkeit ein ehemaliger und zukünftiger brötchengeber meinerseits wird da wenig bringen. warten wir das datum ab. für mich ist das wie Weihnachten, Ostern und Geburtstag zusammengelegt, wenigstens schon einmal den Dienstleister benennen und seine verfehlungen aufzeigen zu können.

das problem eines anderen tochterunternehmen des firmenimperiums, welches seinen verdientesten mitarbeitern lustreisen nach Brasilien finanziert hat, dürfte dann wenigstens nicht mehr das thema sein. dann geht es wie bei einem anderen der Top10 in der versicherungsbranche um unlauteren wettbewerb, sittenwidrige verträge und das es fast normal scheint, seine formalrechtlichen korrekten lohnforderungen einklagen zu müssen… merken Sie was? da haben sich die richtigen Top10er getroffen.

outdoorhöhlenmalerei / foto: parcelpanic

das ganze schmierentheater ist fast sinnfrei, wäre nicht der verdacht im raum, irgendwem sei mein job schon versprochen. mich nun noch aus der firma kegeln zu wollen, wo mein derzeitiger AG ab August bestenfalls noch Besucherstatus hat, während ich sicher dort weiter meine brötchen verdienen kann, macht eigentlich keinen sinn, ausser: s.o.? sich dort auch noch das hausrecht zuzuschreiben, während die führungsriege des kunden ausser haus ist, in deren räumlichkeiten man im werksvertrag noch arbeitet und sich für die unfehlbarkeit hält, … eine weitere schippe für den eigenen untergang. den sie selbst nicht bemerken? vermutlich wissen die auch nicht, die führungsetage meines ehemaligen und zukünftigen AG und jetzigem „kunden“ habe mir am rande der versammelung das vertrauen ausgesprochen und stünde kpl. hinter mir… das erfahren die frühestens heute, vielleicht. je nachdem, wie sie das angeeignete hausrecht erklären können.

fährt trotz abwrackprämie / foto: parcelpanic

für alle, die mir nun vorwerfen wollen, in der situation grosskotzig zu erscheinen: der eindruck muss nicht falsch sein. meine sprache scheint man nicht zu verstehen, dann bediene ich mich besser ihrer? das, was man mir vorwirft ist haltlos und ein bumerang für den, der das fass auf gemacht hat. im gegensatz zu der armseeligen kreatur bin ich weniger von meinem können überzeugt, als solche, auf die es zukünftig ankommen wird. während er noch am eröffnungszug bastelt, steht er schon vorm „matt“? auch wenn ich gefahr laufe, eine der eigenen stolperfallen schon entkräftbar zu machen:

der „ankläger“ glaubt sich an den genauen wortlaut der auseinandersetzung zu erinnern, kann aber die anwesenden personen nicht bennen? schon der beginn seiner darstellung wird von eben diesem, sein hauptbelastungs“zeugen“ als unrichtig benannt werden müssen. alle anderen geben das eher so wie ich wieder. dieser „zeuge“ informierte mich über die anstehende anhörung. ich wusste nicht einmal vom vorwurf. die beiden haben eine fahrgemeinschaft und hatten das thema schon auf dem hinweg zur arbeit durch… wer will da an zeugenbeeinflussung glauben?

was guckst Du? / ablichtung plakat

jeder fussballfan würde in einen rausch der sinne verfallen, zu dieser (fast heiligen) zeit im leben eines anhängers dieses sports bezahlte freizeit von seinem arbeitgeber in den rachen geworfen zu bekommen. ungewollt. ich freu mich auch, im nächsten leben oder so… dann ärger ich mich auch gleich drüber. über die „strafe“ , in dem zirkus nicht auch noch für das geld anwesend zu sein… und wohlmöglich noch kunststückchen zu machen. ich muss daher bei dem ganzen wirklich keinem leid tun. nicht mal mir selbst, auch wenn ich „das opfer“ bin. ich weiss zu kommunizieren. oder zu lassen. leid können einem die tun, die sich auf die üblen spielchen eingelassen haben und kollegen verkauft haben, in der hoffnung auf ein kleines bischen verbesserung…

die versprechen, die denen gemacht wurden, die sich diesem abartigen schmierentheater hingeben, sind aus einer sicht, die nicht von gebetsmühlen- und propaganda scheinender informationspolitik zersetzt wurde, nicht den atem wert, der sie formte. oder wie Anita es so schön ausdrückte:

„manchmal ist es besser, jemand in dem glauben zu lassen, er habe gewonnen, bis er selbst merkt, er habe beim gewinnen alles verloren…“ (unbekannte quelle)

in dem sinne!?!

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p.s.: einer hin, ein dutzend im sinn.

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Über parcelpanic

"life is a journey – not a destination"
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3 Antworten zu Von der Wuttreppe…

  1. Holger Knörr schreibt:

    Der in Sachen Intelligenz unter Materialerschöpfung leidende Mensch kann sein „Potential“ nur durch Hintertreiben (neudeutsch: Mobbing) aufzuwerten versuchen. Der Versuch ist aber i.d.R. fruchtlos mangels eben jener dafür notwendigen Masse. In immer mehr Unternehmen wäre eine Umweltzone für Wertevorstellungen wünschenswert, deren weitgehendes Fehlen letztlich auf die Insuffizienz der Betriebswirtschaftslehre zurückzuführen ist. Vielleicht sollten wir wieder dazu zurückkehren, Konflikte mit der Keule zu lösen. Die Evolution des Menschen scheint eh zu nichts zu führen (habe da vor kurzem ein schönes Bild bei FB gesehen… ). Back to the roots oder lass‘ uns das Leben an anderer Stelle geniessen…

    • parcelpanic schreibt:

      […] Vielleicht sollten wir wieder dazu zurückkehren, Konflikte mit der Keule zu lösen. […]

      hm, anders gesagt: mit einem anderen waffengesetz häten wir DIE probleme nicht? könnte stimmen.

      ich schliesse mich auch gerne der theorie an, die (r)evolution führe zu nichts. mit ein bischen glück am ende zu ihrem anfang, optimistisch betrachtet. vermutlich kommt sie da aber alleine an, ohne den menschen. wenn sie schlau ist… 😉

      vielen dank für die aufmunternden worte!

  2. Jolie schreibt:

    Höre ich da das F-Wort…? 😉

    Gratuliere ich Dich / Allen mit die 2-1! 😉 .DE hat mit Recht gewonnen, sagte man hier.. Nur für meine Kinder bin ich ein bisschen traurig: die sammelten so gern orange Puppchen und Foto’s von Fussbalspieler ;-}

    Viele Grüße aus Hilversum,
    Jolie

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