*krrrzzz* … „Jahouuuu“ … *krrzz“ … „Sten?“ … *krrrrzz*

*krrrzzz* “ … ein Problem?!?*krrrzzz*

vielleicht ist es ein wenig untergegangen…

in jedem fall ein herzliches „hallo“ und „i am back  und „i love you ALL!“ an alle die, die es verstanden haben, auf ihre unausweichlich charmante art darauf zu drängen, dem brennen unter den nägeln nicht zu trotzen und doch linderung zu schaffen. sie taten es sicher eher für sich… (*ggg*)

ihrem hauptargument (westlich des Ural)  kann man sich einfach nicht verschliessen :

wer das nicht lesen will, wird auch nicht dazu gezwungen“ 

sollten Sie nur über diesen einen link ins internet verfügen und keine ahnung haben, wie man z.b. Herrn Google um rat fragt, klicken Sie –> [HIER].

wenn Sie sich also nicht sicher sind: nutzen Sie dringend den „Zurück“ / „Back“ button Ihres favorisierten browsers und kehren Sie zur vorherigen Seite zurück! versuchen das gesehene zu vergessen! … ich werde so tun, als wären Sie nie hier gewesen…

so. der rest weiss, was er/sie tut?!? Sie sind über 18 oder haben eine legitimation, die zumindest dem ersten augenschein standhält? das macht Sie sympathisch, aber verdächtig….

apropos… wer genau hinhört, hört… nichts. eigentlich raschelt es gewaltig. beim thema „Gedenkstätte“ sind derzeit eher wieder die leisen töne angesagt. es tut sich in diversen richtungen etwas, aber keiner mag aus verschiedensten gründen darüber schreiben. auch das hat seine aussagekraft.

Karl Lehr Str. – BR: OW / foto: parcelpanic

fakt ist: die (provisorische) Gedenkstätte wird weiter gehegt. es sind weiter menschen um den erhalt bemüht, auch vor ort. sie wird weiterhin besucht, menschen kommen bewusst oder zufällig vorbei und halten inne. der ort lebt weiter und wird weiter ein zeichen „gegen das vergessen“ bleiben.

keiner von denen, die sich vor ort oder aus der ferne weiter um den erhalt der „fläche“ bemühen, hat einen anspruch auf die fläche oder stellt diesen für sich. den allermeisten ist bewusst, hier nur ein vakuum zu füllen, dem sich u.a. die Stadt und der investor nicht stellen konnten oder wollten. es ist an der zeit, diesen platz endlich seiner würdigen bestimmung zuführen zu können. und zu wollen…

wer genauer hinsieht, entdeckt aber weniger die handschrift derer, die diese fläche für sich oder andere „bereinigt“ haben wollten. so wie ich mir kommentare zur bisherigen pflege möglichst verkniffen habe, werde ich mir auch die frage sparen, wo die bisherigen „gestalterischen“ kräfte wie die „bärchenbande“ sind… verschenkte aufmerksamkeit?

aber zurück zu wirklichen themen: sowenig wie „Gedenkstätte“ und politik zusammen gehen, kann man das thema „Verantwortung“ vom zukünftigen OB trennen. auch eine klare aussage zum geschehenen liegt in den erwartungen derer, die den weg mit bereitet haben, dies möglich zu machen. die stimmen, die in dem zusammenhang an die aufarbeitung des disaster des 24.07.2010 erinnern, sollten auch im hinblick als stolperstein des vergangenen OB, nicht ins hintertreffen geraten. hier liegt der vielzitierte „wählerauftrag“…

es wächst gras über die sache… / foto: parcelpanic

egal ob hochgelobter „parteiloser“ religionsvorstehender oder parteigeführte linkslastige parteimarionette, abgeschlagene schwarze karikatur oder ambitionierter aussenseiter: es bleibt neben den unausweichlichen harten bandagen zur regulierung einer über dekaden missgestalteten finanzpolitik zugunsten von profiteuren auch die nicht weniger mit tretminen gepflasterte aufarbeitung des genehmigungsverfahrens zur Loveparade 2010, u.a. auf dem „Filetstück Duisburger Gewerbeflächen“ , anders gesagt: einer brachfläche seit dekaden. nature strikes back?

wer das thema als OB-finalist ausklammert, kann im prinzip schon seine memoiren schreiben. es bleibt ein kern, dem das thema wichtig bleiben wird. der ständig daran erinnern wird, weiter nach antworten sucht und fragt. sie werden kaum jemanden einen platz bereiten, der sich dieser frage nicht ernsthaft stellt und sie vorantreibt.

daneben bleiben jene, die versuchen, neben den interessen einiger Angehörigen und Betroffenen auch ihr eigenes interesse als Duisburger einbringen zu wollen. auch wir, die in dieser stadt leben müssen oder wollen sind untrennbar mit den ereignissen des 24.07.2010 verbunden.

wir tragen mit an den entscheidungen, die dazu geführt haben, aus dieser stadt bilder in die welt zu senden, an denen wir noch lange gemessen werden. so wie Bochum, nur ganz anders…

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Über parcelpanic

"life is a journey – not a destination"
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23 Antworten zu *krrrzzz* … „Jahouuuu“ … *krrzz“ … „Sten?“ … *krrrrzz*

  1. Jürgen Rohn schreibt:

    >>>fakt ist: die (provisorische) Gedenkstätte wird weiter gehegt. es sind weiter menschen um den erhalt bemüht, auch vor ort. sie wird weiterhin besucht, menschen kommen bewusst oder zufällig vorbei und halten inne. der ort lebt weiter und wird weiter ein zeichen “gegen das vergessen” bleiben.<<<

    War das nicht immer so? Pars pro toto suggerierte über Personenkult, eine Frontfrau stünde für die Provisorische Gedenkstätte als Ganzes. Das hat damals nicht gestimmt und ist mittlerweile eindrucksvoll widerlegt. Spätestens im nächsten Jahr wird es diesen Ort so nicht mehr geben. Krieger baut in 2013, daher wird es der letzte Jahrestag sein mit diesem Hintergrund.

  2. decologne schreibt:

    Das warten wir mal ab.
    Immerhin ist bei der gerade zu Ende gegangenen zweiten öffentlichen Auslegung der Bebauungspläne ein Teil des Ortes, wenn auch ein viel zu kleiner als im öffentlichen Besitz verbleibend und dem Gedenken gewidmet, ausgewiesen.

  3. Klaus-Peter Mogendorf schreibt:

    Ganz egal wie das Ganze ausgeht, für uns hat der Ort eine besondere Bedeutung und nur durch den Erhalt und die Pflege können wir zeigen, dass dieser auch weiter bestehen muss.
    Nur mit der Unterstützung aller wird es möglich sein die Entscheidungsgremien und den Investor zu überzeugen, dass der historische Ort eine Gedenkstätte und ein Mahnmal für alle von immenser Wichtigkeit ist.
    Wir werden weiter darum kämpfen, dass die Gedenkstätte würdig und angemessen bleibt.
    Jeder der da mithelfen will ist herzlich willkommen.

  4. rolf karling schreibt:

    abwarten! wir sind noch nicht am ende der fahnenstange!

  5. Jolie schreibt:

    „lost in translation…“ 😉 /me: *fragt mrGoogle: Sprichwort „am ende der fahnenstange“* 😉

  6. Jürgen Rohn schreibt:

    >>>>>ein Teil des Ortes, wenn auch ein viel zu kleiner als im öffentlichen Besitz verbleibend

    Wie, wurde Krieger durch einen Bebauungsplan enteignet? 🙂 Denn ihm gehört der gesamte Grund und Boden. Was soll also der Satz „im öffentlichen Besitz verbleibend“?

    • Lothar Evers schreibt:

      zum einen:
      bisher ist es nur ein „Bebauungsplanentwurf“…

      aber in der Tat:
      die feudalen Zeiten der Gutsherren und des Adels sind vorbei…
      Auch wenn man ein Grundstück, dieser Grössenordnung kauft, darf man da nicht einfach machen, was man will.
      Deshalb leisten sich Städte Ämter für Stadtplanung. Die legen dann fest, wo auf so einem Grundstück Strassen, Autobahnauffahrten Bushaltestellen Seen, Kindergärten und Schulen und in unserem Fall Orte des Gedenkens liegen.
      Dazu beteiligen sie die Öffentlichkeit, und die schreibt dann zum Beispiel das:
      http://docunews.org/loveparade/bebauungsplanentwurf-fur-die-duisburger-freiheit/

      Oder liest nicht mal die entsprechenden Pläne und schweigt.

      In unserem Fall hat es sogar zwei solche öffentlichen Beteiligungsmöglichkeiten gegeben. Die zweite endete letzte Woche Donnerstag.

      Aber in Duisburg bekommen in der Tat öffentliche Belange und stadtplanerische Ideen gegen potente Investoren nicht so schnell eine „Schnitte“. Um so entscheidender, diese oligarchischen Strukturen nicht für „Natur“, legal und unveränderlich zu halten…

  7. Jürgen Rohn schreibt:

    Mir ist sehr wohl bewusst, wozu es Bebauungspläne gibt. Falsch ist die Formulierung „im öffentlichen Besitz verbleibend“. Denn gemäß Grundbuch und Katasteramt hat Krieger das komplette untere Stück der Rampe in seinem Besitz.

    • Lothar Evers schreibt:

      und trotzdem entstehen dort Seen, Grünanlagen, Bushaltestellen und (vielleicht auch) ein Ort des Gedenkens.
      Es war in der Tat lange Zeit ein Problem, dass man glaubte entweder man erzielt einen Konsens mit K. über Grösse und Gestaltung.
      Aber auch da hat der Rat mehr zu sagen, als der Eigentümer, wenn er, der Rat das wichtig findet.

  8. Jürgen Rohn schreibt:

    Der Rat kann darüber abstimmen, wie die Fläche genutzt werden darf. Herr Krieger aber bestimmt, ob er das umsetzt. Kein Politiker kann einen Investor verpflichten, sein Geld für eine Gedenkstätte auszugeben. Das sollten Sie doch mittlerweile gelernt haben, da genau über diese Anspruchshaltung Krieger sich so empörte, dass er Gespräche bereits abgebrochen hatte.

    • Lothar Evers schreibt:

      Offensichtlich haben Sie ja einen guten Draht zu Krieger und kennen seine Befindlichkeiten aus erster Hand.

      Ich bin wirklich weit davon entfernt, mich im Baurecht auszukennen.
      Aber meinen Sie im ernst, wenn in einem beschlossenen Bebauungsplan eine Schule oder eine Bushaltestelle oder eine Umspannstation vorgesehen ist, entscheidet anschliessend der Investor darüber, ob der Bus auch halten darf, und die Elektrizität in den Häusern ankommt.
      Dann wäre ja seit Gutsherrenzeiten kaum etwas gewonnen, und Eigentum zu gar nichts verpflichtet.
      Da geheen wir glaube ich doch besser mal auf Experten oder Gesetzestext Suche.
      Sonst wird mir auch um den Bahnhof Grunewald ganz bange. Den besitzt K. nämlich auch und da gibt es schon einen Ort des Gedenkens.
      An die Deportation der Berliner Juden in die Vernichtungslager…

  9. Jürgen Rohn schreibt:

    >>>>Offensichtlich haben Sie ja einen guten Draht zu Krieger und kennen seine Befindlichkeiten aus erster Hand.

    Darüber hat DER WESTEN ausführlich berichtet. Herr Evers.

    Noch mal Herr Evers: Sie haben sich verdient gemacht um den Kampf für eine endgültige Gedenkstätte. Auch Ihre Docu Seite über die Love Parade ist lobenswert. Ob Sie dabei den überwiegenden Anteil Ihres Einkommens als Journalist verdienen oder von Mieteinnahmen leben, ob Sie überhaupt journalistisch außer Ihrem Blog tätig sind, ist mir wumpe. Sie haben stellenweise gezeigt, dass Sie ein brillanter Kopf sind. Jetzt bitte ich Sie höflich, sich nicht zickenderweise in Wolkenkuckucksheime zu verstecken und zu glauben, sie könnten die moralische Erpressungsnummer „Eigentum verpflichtet“ bei Krieger weiter durchziehen.

    Man kann viel erreichen, Herr Evers. Die Frage ist nur, will man das auch. Und wenn mir dann einer daherkommt und mir eine Verpflichtung dazu an die Backe labern will, dann frage ich mal kurz, wenn ich Krieger wäre, die gute Edda, wo Ansprüche enden und Wunschdenken anfängt.

    Treiben Sie also bitte nicht ihre Mitstreiter in eine vermeintliche Position, auf die Sie keine Rechtsansprüche haben. Fahren sie den Investor nicht sauer sondern verhandeln Sie klug. Sie werden dann Erfolg haben. Mit der Brechstange und juristischem Halbwissen, unzutreffenden Analogien, fallen sie sonst genauso auf die Fresse wie eine Person, die ähnlich argumentierte und wo wir alle durch die Reihe froh sind, sie wie eine Krankheit überwunden zu haben.

    • parcelpanic schreibt:

      allein aus überzeugung sollte ich Herrn Rohn widersprechen. andererseits habe ich so etwas wie einen restanstand mit auf den weg bekommen, der mir bis auf wenige ausnahmen verbietet, von denen dies keine darstellt, die unwahrheit wissentlich herauszuposaunen.

      daher neige ich mein haupt in stille und nicke leise…

    • Lothar Evers schreibt:

      Lieber Rohn,
      danke für die Wertschätzung und die guten Wünsche. Selbst war ich ja nur bei den letzten beiden Begegnungen mit Krieger dabei. Verhandlungen waren es eben nicht, eher Präsentationen. Recht einseitige: K präsentiert Ideen, die andere Seite darf Anregungen machen. Die greift K. auf oder aber (meistens) auch nicht.
      Ohne mich in Details zu verlieren:
      K plant nach wie vor einen Gedenkraum, den man durch den (verlängerten) Karl-Lehr Tunnel betritt, der oben vom Möbelhaus gesehen zwischen Radweg und Strasse eingezwängt ist und damit die Möbelkonsum welt oben in keiner Weise stört.

      Die Verletzten und Hinterbliebenen ahnen, dass es in diesem kleinen Feld eng wird, sich klaustrophobische Gefühle einstellen und mandann nur durch den langen Tunnel wieder raus kommt. Die dort notwendige Dimension eines deutlich breiteren Gedenkortes, was dann eine Umplanung von Strasse und Radweg voraussetzt haben Mogendorf / Spannhoff in ihrem Entwurf verdeutlich.

      Da ist man in der Konsenzfiundung an eine Grenze gestossen. Mehr Platz will Krieger nicht geben, die Wege nicht umplanen. In so einer engen Katakombe wollen die Angehörigen und Verletzten nicht trauern.

      Das ist ein klassischer Interessenkonflikt. Den hat Politik durch Setzung politischer Prioritäten im Beschluss des Bebauungsplanes aufzulösen. In dem Prozess befinden wir uns. Der Ausgang ist für mich völlig offen. Insofern stimmt Karlings Bild von der „Fahnenstange“. Es wird -egal wer gewählt wird- eine der ersten Gelegenheiten für den neuen OB und den neu gewählten Dezernenten einen Akzent zu setzen, dass es in Duisburg nicht im gleichen Trott weiter geht, wie bisher. Einen Akzent, mehr nicht. Beschliessen muss der Rat. Der hat eine rot,rot, grüne Mehrheit. Was aber in Duisburg keineswegs ein Garant für Nähe zum Bürger und zu den Schwachen ist. Was wir ja auch an der Frage des Factory Outlet Centers und der dafür geplanten Mietervertreibung gesehen haben.

  10. Jürgen Rohn schreibt:

    Wir können ja auch einen Baustopp beantragen, weil seltsame Wesen sich dort rumtreiben. 😉

    • parcelpanic schreibt:

      ganz Duisburg, ein Baustopp…
      oder wissen wir eine stelle in dieser fabelhaften stadt, wo man nicht auf seltsame wesen trifft?

      ich wäre ja eher für eine besetzung der (gesamten Freiheits-) fläche und ausrufung einer unabhängigen republik. fort von den alten fesseln, den staub der jahrzehnte abledern. wir schmeissen also das Titanic-drehbuch in die tonne und suchen mal nach was mit revoluzzer-style?!?

      … und bruder Tack (der mit der verpflegungskutsche) wird BörgerMeastro?

  11. Jürgen Rohn schreibt:

    Derzeit haben wir einen Würgermeister aus Rheinhausen, der will zum Oberbürgermeister debütieren. Sollte das Wählvieh den Rollvieh verschmähen, werden seine Suppenküchen uns am Fressen halten. Sag ich mal so.

  12. parcelpanic schreibt:

    […] … werden seine Suppenküchen uns am Fressen halten. […]

    a) was der schöpfer verhindern möge
    b) wären wir unter uns, würde ich das „Fressen“ durch eine nachgeschaltete aktivität ersetzt sehen wollen…

    ich bin mit meinem kreuzchen zum künftigen härtesten aufklärer der LoPa noch nicht ganz sicher. zumindest, wer es bekommen soll. wer er nicht bekommt, ist klar: die linke parteimarionette, der religiöse vorturner, der Sauerdorf-Lensland z.b. oder KeinOhrMann, nur um eine (fast) zufällige auswahl zu nennen

    p.s.:
    wieso hat man Adolf eigentlich nicht wieder ins rennen geschickt? 😉

  13. Jürgen Rohn schreibt:

    In der Nachtausgabe der Morgenpost für Hamburg findet sich ein Artikel über ein Wildschwein, dass durch die City rennt. Überschrift: „Horst machte Hamburg wild“. Analog müsste es für Duisburg heißen, „Rolf macht Duisburg wild“. Denn ein niedliches Hausschwein aus dem Streichelzoo ist dieser Rolf Karling nicht. Karling polarisiert, ist unbequem, pöbelt mitunter rum. Wen hat er noch nicht beleidigt? Bei seiner Sicht der Gesellschaft gibt es für ihn nur Klartext. Oft hagelt es danach Anzeigen. Ich mag ihn so wenig, wie er mich mag. Für sein soziales Engagement gebührt ihm allerdings Anerkennung und großen Respekt. Würde dieser Bürgerschreck die Ratschläge eines Imageberaters annehmen, wäre er pflegeleichter und hätte deutlich mehr Zuspruch in der Bevölkerung. Dann wäre er aber nicht mehr Rolf Karling.

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