Blau- und Zwielicht

dreist war gestern. heute ist Friedel K. …

mit ihm hat sich NF (oder was davon noch übrig ist) jemanden ins boot geholt, dem anscheinend schlechte presse lieber ist als garkeine. oder die einzig mögliche. den beweis dazu liefert er u.a. beim fratzenbuch.

auszug fratzenbuch (aus mail)

was war passiert?

auf einen ganz einfachen nenner gebracht, hat jemand seinen suizid bei FB angekündigt. so was passiert schon mal. besonders an „hohen“ tagen, die oft mit grosser „emotionalität“ verbunden sind. oder was man dafür hält. der Geburtstag z.b., Weihnachten oder eben, wie in diesem fall, der Jahreswechsel. natürlich kann einem sowas wie die ankündigung, jemand wolle aus dem leben scheiden, sorge bereiten und schon mal für einen schrecken gut sein.

Blue SonnenStudio / foto: parcelpanic

stösst man auf so etwas, gibt es mehrere möglichkeiten darauf zu reagieren, abhängig auch von der person, die das von sich gibt. nun gibt es auch solche menschen, denen dies nicht zum ersten mal passiert. dazu dürfte die person zählen, die dreh und angelpunkt des vorfalls und der späteren handlungen anzusehen ist. deswegen nun von „selbstgefährdender“ person zu reden oder gar die frage zu stellen, ob da nicht eine vorrübergehende unterbringung zur klärung des status von nöten gewesen sei, ist ähnlich (un-) seriös, wie der billige versuch, jemand anderem die schuld dafür in die schuhe schieben zu wollen, wenn man selbst überreagiert hat.

vorsichtig formuliert, man wartet ja ob der drohgebärden förmlich auf sinnbefreite einstweilige verfügungen, hätte hier schon genügt entweder sein gedächtnis zu bemühen oder recherche (ich kann das wort nun, J.R *gg*) zu betreiben. wenn man sich erst frisch mit der geschichte und ihrer hauptrolle beschäftigt also zweiteres. für die, die „es“ kennen und auch zeuge einer nicht unbekannten abfolge von erwartungsgemässen abläufen nicht das erste mal beiwohnen, reicht es, einen vergleich zu bekannten situationen zu ziehen. man könnte den letzten jahreswechsel in betracht ziehen. sicher finden sich da welche, die davon berichten könnten…

wenn nun also nur ein mensch darauf für den einsatz der Polizei, der die anschrift sicher keine unbekannte ist, sorgt und damit die zwangsöffnung der wohnung der betreffenden person auslösst, damit diese dann vor ort seelig schlafend vorgefunden wird, würde ich das eher [benutzerdefinierte bezeichnung] nennen als umsichtig. sollte dies eine standartreaktion von dem neuen sprachrohr K.H.`s werden, sollte man besser darüber nachdenken, ob es nicht günstiger ist, einen nachschlüssel für die wohnung bei der Polizei zu deponieren.

etwa im selben licht betrachtet relativieren sich nicht nur die anschuldigungen des obigen pamphlet des herrn K. gegen herrn R., vielmehr sorgt es für ein neueres überdenken und neubewerten früherer vorwürfe. ob er sich und seiner schutzbefohlenen damit einen gefallen tut? das sollte schon jeder für sich beurteilen.

wenn die Presse geht... / foto: parcelpanic

den auszug da oben zumindest kann man getrost kontraproduktiv nennen. aus dem eigenen unvermögen im nachhinein eine fallgrube für andere konstruieren zu wollen, bedarf da schon mehr. dazu noch einen dritten zu benennen, der für die eigene handlung verantwortlich sein soll, bringt das ganze schon wieder in die ecke der frage nach der eigenen zurechnungsfähigkeit und unterbringung. hier sehe ich, soll sowas wirklich irgendwann mal zum späten „erfolg“ führen, noch deutlichen schulungsbedarf. ähnlich wie beim vereinsrecht. aber das ist eine andere geschichte, für einen anderen post…

p.s.: mit echten freunden wäre das nicht passiert… und wer solche freunde hat, kann getrosst auf feinde verzichten.

Advertisements

Über parcelpanic

"life is a journey – not a destination"
Dieser Beitrag wurde unter Duisburg, Internet, Karl Lehr Str, Klüngel, Kunst, Leute, Satire abgelegt und mit , , , , , , , , , verschlagwortet. Setze ein Lesezeichen auf den Permalink.

23 Antworten zu Blau- und Zwielicht

  1. Jürgen Rohn schreibt:

    Herr K hat das einzig Richtige getan. Mit anderem Verhalten hätte man sich selbst bei Kennrnis strafbar gemacht. Denn der Laie kann nicht beurteilen, ob eine Selbstmorddrohung ernstgemeint ist oder nicht. Es gibt genügend Fälle, wo 10 mal damit gedroht und beim 11 mal der Suizid erfolgt. Offensichtlich liegen tiefgreifende psychische Probleme vor. Dass man die Folgen, ein öffentlich in Aussicht gestellter Selbstmord, dann mir in die Schuhe schieben will, ist der Gipfel einer Rufmordkampagne gegen mich. Ich erinnere dabei an die noch kürzlich verteilten Flugblätter, wo ich als Kinderschänder verleumdet wurde. Anscheinend scheut Herr K nicht davor zturück, aus der Lebenskrise einer psychischen Erkrankten Kapital zu schlagen, um meinen Ruf weiter zu beschädigen. Das ist nicht nur strafbar sondern menschlich ausgesprochen schäbig.

  2. Simone Semmel schreibt:

    Jep. Jürgen hat es schon geschrieben.

    Auch wenn Herrn Friedels bisherige Erklärungen durchweg nicht eingetroffen sind, eines möchte ich ihm auch nicht anlasten müssen: Unterlassene Hilfeleistung. Und so wie Dirk immer sagt: „Die muss nur mal Dampf ablassen!“ Da muss man sich schon fragen, wie lange das als Ausgleich wirken kann, und ob es auf die Dauer gesehen wirklich eine adäquate Form für einen Menschen ist, der in einem Gedenkverein die erste Geige spielt. Der Schuss geht irgendwann nach hinten los. So etwas passiert nämlich nicht schon mal: Sie brauch ganz offensichtlich Hilfe. Und FK sollte sich lieber raushalten aus ihrem Dilemma, wenn er meint, dafür einen Sündenbock verbraten zu müssen. Solche Verhaltensweisen lassen auf ganz andere Probleme mit sich und der Welt rückschließen, die vermutlich wenig oder nichts mit NF, sondern eher in ihrer persönlichen Vergangenheit zu suchen sind.

    LG Simone

  3. Jürgen Rohn schreibt:

    Hier soll kein Menschenkind pathologisiert oder in die Klapsmühle gesteckt werden. Aber Gedanken über Selbsttötung, dazu ins Internet gestellt, passieren nicht schon mal, wie ein Schnupfen. Mit „Dampf ablassen“ hat das überhaupt nichts zu tun. Fassungslos stehen anschließend Freunde und Bekannte da nach erfolgtem Suizid. Die herkömmliche Meinung, wer so was anlündigt, macht das schon nicht, ist gemeingefährlich dumm. Das Gegenteil ist der Fall. Bei vielen Selbsttötungen gehen im Vorfeld Hinweise und Ankündigungen voran.

    Ich bin selbst fassungslos. Nicht nur über das, was man mir wieder antut. Ich bin zutiefst erschrocken und unendlich traurig darüber, das ein Mensch einsam an Silvester in der Wohnung über seinen Tod nachdenkt. Ein Mensch, der noch so viel aus seinem Leben machen kann. Von dem ich nie angenommen hätte, das es ihm mental so schlecht geht. Darüber bin ich erschüttert.

  4. kerstin schreibt:

    manche haben auch einfach nur ein aufmerksamkeitssyndrom!

    • Jolie schreibt:

      Nee, das kann man (leider) wirklich nicht sagen.
      Hier in die Niederlande sagt die Polizei auch „Nah, das ist aufmerksamkeitssyndrom“, habe ich selber erfaren beim 112-anrufen weil jemand mit suizid drohte. Damals habe ich zum 2te mal 112 angerufen, und eine andere Polizeibeamte gebeten wirklich zu diese Adresse zu gehen. Die Person hat sich später wirklich umgebracht, es war nicht „nur eine drohung“ oder „aufmerksamkeit suchen.“

      Neue wissenschaftliche Forschung zeigt daß Menschen die darüber denken, darüber sprechen, es einmal „‚amateurhaft'“ versucht haben, wirklich eine großere chance haben durch suizid zu sterben. Diese Gedanken sind oft Symptomen der Depression; man soll die immer ernst nehmen, und versuchen die Person Therapie für seine Depression zu bieten.

      In die ganze EU sterben mehr Menschen von Suizid als durch Verkehrsunfälle. Es gibt Verkehrspolitik (um die Unfälle-rate zu reduzieren) aber es gibt (as far as I know) kein „Anti-suizid-politik“.
      Hier in die Niederlande wird z.B. die möglichkeit Therapie zu bekommen beschränkt: Psychologen erwarten daß die Suizid-rate steigt, während die Zahl in den letzten Jahren zurückgegangen war.

      Kurzum: diese Problemen sind (leider, oft) großer als Aufmerksamkeitssyndrom.

  5. Jürgen Rohn schreibt:

    Schon möglich. Das sollte aber ein Psychologe abklären.

  6. David Surmann schreibt:

    Herr Rohn sie haben ja ein neues Profil auf Facebook wie ich bemerkt habe. Na ja das bringt ihnen aber auch nichts, denn das was sie damals alles geschrieben haben, liegt mir als Kopie vor, und mein Anwalt hatte sich schon vor Wochen mit Facebook in Verbindung gesetzte, IP und alles andere wurde gespeichert. Und man konnte alle PNs ihrem alten Facebook Konto zuordnen. Sie sollten ja eigentlich auch schon Post von der Polizei erhalten haben. Ich habe meine Aussage bereits am 05.01.2012 getätigt. Und alle Unterlagen die mir vorlagen hab ich der Polizei übergeben,und weitere Zeugen. Sie tun immer so als würden sie nichts tun, in Wahrheit wissen sie genau was sie mit ihren Mitmenschen machen.

    Und jetzt gleich habe ich sicherlich wieder eine email von ihnen, das sie mich bei der Polizei Angezeigt haben weil hier diesen Beitrag geschrieben haben,machen sie das ich lache darüber nur noch und viele andere auch.

    Ich finde gut was Herr K macht:-)

    Allen anderen hier wünsche ich noch einen schönen Sonntag.

  7. Petra Grünendahl schreibt:

    Noch mehr Wischi-Waschi ging aber auch nicht, Jason, oder?

    Diese Frau braucht ganz offensichtlich professionelle Hilfe! Bevor es zu spät ist!!!

    • Petra Grünendahl schreibt:

      Noch etwas: Die Rufmord-Kampagne eines FK ist KEINE Hilfe!

      • David Surmann schreibt:

        Sie haben wohl recht, habe mir vorhin die Zeit genommen und alles mal nachgelesen.
        Frau Hendrix brauch richtige Freunden, aber die hat sie leider nicht.

    • parcelpanic schreibt:

      doch mehr wäre gegangen. weniger nicht, weil mir dieses wochenende nicht nach juristischen nachspielen ist, egal wie sinnbefreit sie sind. 😉

      • Jürgen Rohn schreibt:

        Danke, dass Du dieses Thema aufgenommen hast. Durch Mario Ernst weiß ich, dass der Freundeskreis davon wusste, das die Betroffene häufiger Alkohol in Verbindung mit Schlaftabletten nimmt. Dass das gefährlich ist, weiß man nicht nur vom Beipackzettel. Aspiration von Erbrochenem oder Atemstillstand können die Folgen sein. Auch war im engsten Freundeskreis bekannt, so Dirk und Mario, das die Betroffene häufiger vom Freitod sprach. Man hat dies nicht mehr ernst genommen. Es ist aber falsch, so etwas zu ignorieren, da leider häufig diese Personen sich in einem Zugzwang glauben und dann auch den Worten Taten folgen lassen. Unter den Teppich kehren bringt nichts. Da muss professionelle Hilfe ansetzen. Nun hat Herr FK die Beweggründe von der PIN gelöscht. Dort stand, das die Betreffende aus dem Leben scheiden wolle, weil die Presse sie hat fallenlassen. Stunden soäter tischte FK der Polizei in Oberhausen und auf der PIN der Betreffenden auf, dort wären Anrufe beleidigender und bedrohender Art, mutmaßlich von mir, erfolgt. Diese Rufmordkampagne gegen mich, dadurch Kapital zu schlagen aus der Lebenskrise einer vermutlich psychisch Erkrankten, ist nicht nur strafbar sondern menschlich schäbig. Das nicht unter den Teppich zu kehren, schadet ncht. Im Gegenteil. Nichtstun schadet. Kein Mensch will ihr schaden. Jedermann, insbesondere ich, hat Respekt gegenüber ihrer Arbeit für die Gedenkstätte. Kritik richtete sich nie gegen die Person sondern gegen Verhaltensweisen. Niemand will sie in die Klapsmühle bringen oder ihr schaden. Wegschauen aber ist nicht ausreichend. Daher danke ich Dir, lieber Nachbar, für den Artikel.. Gruß über den Spielplatz.

        • parcelpanic schreibt:

          hallo Jürgen,

          zwei paar schuhe, die da stehen.

          wenn menschen, besonders zum ersten mal über suizid reden/schreiben nimmt das jeder normale mensch erst einmal ernst. je nach häufigkeit und verwendung dieses hilferufes nach aufmerksamkeit wird man jedoch abstumpfen. wenn man dazu selbst noch von der person nicht mehr als hilfsangebot wahrgenommen wird, weil sie vielleicht andere „freunde“ gefunden hat, wird man etwas vorsichtiger mit dem lossenden der berittenen truppen sein. wir alle erinnern uns sicher an einen ähnlichen vorfall, bei dem eine junge mutter ebenfalls über dinge sprach, die meldewürdig sind. in dem fall ging es zusätzlich um das kindswohl und bis heute halten sich die vorwürfe, die aus dem hilfeversuch wurden.

          die zweiten galoschen stehen da für die person als eigentliche. wie Du richtig bemerktest wissen menschen, die länger mit ihr zu tun hatten um dieses, sagen wir mal stilmittel der choreographie.

          mir geht es nicht darum, die person dahinter zu demontieren, dass besorgt derzeit der, der vorgibt ihr zu helfen. es geht in erster linie darum an ansehen des vereins und der arbeit dahinter noch zu retten, was zu retten ist. und das ist untrennbar mit ihr verbunden. wie die LP und AS.

          ich spreche nicht von mir, wenn ich meinem zynischen launen freien lauf lasse und darüber wettere, dass es endlich zeit wird klar zu sagen und handeln, was aus der ruine NF werden soll. alle die, die den Verein zu dem gemacht haben, was er war, sei es mit Geld oder Sachspenden, mitarbeit oder unterstützung, durch zuspruch oder was auch immer, haben verdammt noch mal ein recht darauf!

          die einzige, die an dieser situation auch nur einen deut ruhe und kommunikation bringen kann, lässt weder etwas verlauten, noch nimmt sie dargereichte hände an. besonders Dirk lässt dies auch in seinen BlogPosts klar erkennen, ob gewollt oder nicht.

          für mich aber auch völlig unverständlich ist, wie man statt ab Neujahrstag die scherben zusammenzufegen und es gut sein zu lassen, so ein affentheater aufführt oder es zulässt, dass jemand sowas in seinem namen tut?!? normalerweise. aber es geht ja nicht um irgendwen.

          das nur am rande. es ist auch ein unding, wie da ein greisender journa-dingenskirchen versucht sein eigenes unvermögen auf kosten anderer übertünchen zu wollen. das ist das abstossenste an der geschichte.

  8. Jürgen Rohn schreibt:

    Werter Herr Surmann,

    Sie sind Beschuldigter in einem Verleumdungsverfahren zu meinem Nachteil und sind deshlab von der Polizei vernommen worden. Seit Wochen erklären Sie, ich würde Post von Ihren Anwälten bekommen. Hat der Briefträger sich etwa verlaufen?

    Sie haben die Frechheit gehabt, zu behaupten, Flugblätter, die mich als Kinderschänder verleumden, hätte ich selbst erstellt. Obwohl die Person, die ihren Freitod im Internet ankündigte dies damit begründete, sie würde von der Presse fallengelassen, wollen Sie mir zusammen mit Herrn Kaufhold das anlasten als Sündenbock.

    Herr Surmann, ich halte Sie für einen Brunnenvergifter, der sich überall einmischt und sein persönliches Süppchen kocht. Deshalb beschäftigt sich die Polizei auch mit Ihnen.

    Mit vorzüglicher Beherrschung

    Jürgen Rohn

    • David Surmann schreibt:

      Herr Rohn mir ist das ganze sowas von egal, ich habe das gesagt was gesagt werden musste bei der Polizei und auch sonst habe ich dort alles an Unterlagen übergeben.

      Und mit Herrn Kaufhold habe ich auch nichts zu tun. Und ich möchte Sie auch nicht als Sündenbock hinstellen. Und das mit Frau H habe ich mit bekommen, nur ja in der Neujahrsnacht zwei mal angerufen.

      • David Surmann schreibt:

        Und das mit Frau Hendrix habe ich mit bekommen, da ich in der Neujahrsnacht zwei mal angerufen wurde.

          • David Surmann schreibt:

            Ja nur leider konnte ich auch nicht viel machen. Ich habe versucht sie Telefonisch zu erreichen habe ihr SMSen geschrieben, und leider bis heute auch noch keine Antwort bekommen.

            Und jetzt gestern bemerkte ich das auch ihr Profil auf Facebook nicht mehr vorhanden ist, keine Ahnung ob dieses gelöscht wurde.

  9. Petra Grünendahl schreibt:

    @ David Surmann
    Nachdem Sie schon mit bösartigen Verleumdungen gegen Unschuldige aufgetreten sind, führen Sie hier Ihr Spielchen mit der Unterstütztung dieser Rufmord-Kampagne eines FK fort. Dabei ignorieren Sie die Fakten, die doch eindeutig gegen die Unterstellungen eines FK sprechen …

    • David Surmann schreibt:

      Petra Grünendahl

      ich habe mit Herrn FK nichts zu tun, und ich werde hier auch keine Aktivitäten von ihm Unterstützen.

      • Petra Grünendahl schreibt:

        @ David Surmann (Zitat: „Ich finde gut was Herr K macht:-)“)

        Das klang oben noch ganz anders …

        • Hallo

          ich hab mich jetzt auch etwas eingelesen, und das was er macht finde ich nicht richtig, war die letzten Tage nicht so oft Online. Er hatte mich gestern angeschrieben, und meinte ich solle ihn mal Anrufen was ich bis heute noch nicht getan habe.

        • David Surmann schreibt:

          Hallo

          ich hab mich jetzt auch etwas eingelesen, und das was er macht finde ich nicht richtig, war die letzten Tage nicht so oft Online. Er hatte mich gestern angeschrieben, und meinte ich solle ihn mal Anrufen was ich bis heute noch nicht getan habe.

hinterlasse einen kommentar...

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden / Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden / Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden / Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden / Ändern )

Verbinde mit %s