aussenwirkung

„diese angst, man könne am rechner hocken, kalten schweiss auf der stirn, wilden & fliehenden blick, aber keine idee was zu schreiben,…“  ich will garnicht wissen, wie das ist…

ganz egal ob da erst das bild und dann das wort war oder anders herum. die typische huhn-ei-frage, bringt nichts ausser bewegter luft durch diskussion. aber wenn es spass macht, bitte. (eigentlich erst text, dann bilder)

oder um den zossen mal von der anderen seite angurten zu wollen: googlen, kennen Sie, oder? klar! super. wussten Sie schon: das geht ja heute sogar spezieller als nur „ganzes www/alles“ . man kann z.b. nur News (sowas wie schlagzeilen) suchen. oder Bilder (sind auch solche). oder karten

ich war also eigentlich auf der suche. nach etwas völlig, total anderem. um es vorweg schon zu beantworten: „nein, bisher nicht gefunden.“ aber zurück. also zu jetzt. also was gefunden, zwar garnicht gesucht, ….

werbung, die man nicht braucht...

ich beisse mir auf die finger und verkneife mir gefühlte 200 zeilen zu dem bild. man muss auch garnichts dazu sagen. „es spricht für sich“

es ist der ideale einstieg zu einem (oder zwei) vergleich(en). der grosse laster, die zierliche person und das grosse „paket“. der kommerz im anfang und ende. oder ganz einfach: die farben… harharhar

gut gemeint ist manchmal ein wenig mit der abbildung oben vergleichbar. nicht immer, wenn jemand etwas gut gemeintes tun will, kommt das auch so an. ein foto und ein paar worte können einen scheinbare realität erzeugen. als unterschrift „wo ging die ladung hin, chef?“ fällt schon in den bereich „böse“, ist aber schnell konstruiert.

wer sich ins rampenlicht drängt, darf sich nicht wundern auch mal (absichtlich) falsch erwischt zu werden. man darf nicht erwarten für sein engagement beifall zu bekommen. kritik ist aber auch nicht immer der ausdruck von missachtung. oft steht hinter einer (konstruktiven) kritik ein langer weg. und ein lösungsvorschlag. einer, der keinen anspruch auf alleinbestand darstellt, sondern ein denkanstoss. dagegen kann man sich natürlich auch verschliessen und auf grosse potentiale verzichten. beispiele findet man genügend…

ein anderes beispiel eine überschrift der HannoverscheAllgemeine:

Duisburgs OB Sauerland kämpft um sein Amt

nachbrenner / foto: parcelpanic

kurze pause…

… na? panzerkettenrasseln, tieffliegeralarm oder mobilmachung? was gesehen, gelesen, gehört? auch nicht? hm, …

zweifel autoritäten sind nie gut oder gar gerechtfertigt. also. wir werden wohl nicht genug geglaubt haben. sind wir doch selbst schuld, wenn die SPD ihn mittels ihrer truppen vom thron gestossen haben und die welt in sodom und dingenskirchen versinkt.

wo bei mir wirklich das ende jeglichen verständnisses oder wie dem heisst erreicht ist, sind momente, in denen man sich fast selbst für böse hält, weil man diesen armen rechtschaffenden und honorigen familienvater ganz persönlich als herr Adolf an den pranger führt. vom frühstückstisch weg, nachdem man die haustür eingetreten und alles, was im weg war nieder gewalzt hat, das personal gedemütigt und die haustiere zu tode erschreckt hat.

connect / foto: parcelpanic

weil man zweifel an dem genehmigungsverfahren hat. oder glaubt, ein politiker übernehme mit amtsantritt eine verantwortung, nicht nur wenns gut geht (frühstück auffer autobahn). übertrieben?

er ist nicht allein mit seinem trend zur opfer-selbstinszenierung. man muss ihm zugute halten, noch nicht sicher auf diesen brettern, die seine welt bedeuten könnten zu sein. also den grossen Teddy in den arm und ab aufs eis geschubst… Sie haben das bild? 😉

zum eigentlichen thema einen anschluss zu finden ein zitat aus der „Hamburger Schule“ eines (echten) Hanseaten:

„Es ist nicht wichtig was Du sagst. Wichtig ist, was der andere versteht.“

übertragen, sinnbildlich ist eigentlich egal, was wir zu darstellen versuchen. der andere wird sehen, was er zu sehen glaubt. eine mischung aus erfahrung und visuellem.

dieses eigenen bild können andere furchtbar zu beschädigen versuchen. dazu sind manchmal die niedrigsten mittel dem anschein nicht billig genug. das alles stellen aber manchmal aktionen der „betroffenne“ selbst in den schatten. die nackenschmerzen kehren fast automatisch zurück beim gedanken an eine meute die zu einer partei ging und mit sowas wie einer BI retour kam.

das lachen aus richtung NfD bricht spätestens dann ab, wenn man aus der erkenntnis, mit dem 12.02.2012 sein ziel erreicht zu haben, den rückschluss zieht, damit sei ja alles getan.

zur erinnerung, Zitat NfD:

[…] Nach dem 12.02.2012 ist das Ziel der BI erreicht […]

feierabend! bis zur nächsten westentaschen-revolution dann!“ und cut!

tinnef. und völlig vorbei an dem, worum es geht. aber schon klasse dem „gegner“ einen steilpass aufs eigene tor gegeben. wem nutzt es bitte, wenn das bild vermittelt wird „wenn uns Adolf weg ist, kann ich mich wieder auf die angefaulte haut legen?“ [kurze pause] eben.

die, denen es da um mehr geht, für die diese abwahl ein erstes zeichen, ein kleiner schritt auf dem weg einer etappe ist und die hier weitergehen, weil ihr ziel weiter liegt, werden derzeit nicht eben hoffnungsvoll auf das kommende blicken, wären sie mit „denen“ alleine.

never give up / foto: parcelpanic

diese „freien kräfte“ begleiten den werdegang um die aufarbeitung seit den ersten tagen. wer in den tagen und wochen danach mal in den archiven diverser blättchen wühlt stösst schnell auf immer die gleichen namen. verfolgt man das ganze kommt man dazu, hier könnten die wurzeln dessen gelegen haben, was sich später als die abwahltruppe oder was aus ihr wurde gebildet haben… hört man aber nicht gerne.

neben ihnen sind wir alle als individuen gefragt. in dieser frage und seit der schöpfung. der glaube in vereine und „die werden schon alles richten“ ist schon ein paar mal derbe ins auge gegangen.

wir werden eben so alleine geboren, wie wir leben und sterben. so sollten wir auch unsere entscheidungen treffen…

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Über parcelpanic

"life is a journey – not a destination"
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