just a short notice…

27.12.2011

endlich ist Weihnachten vorbei. gegessen, abserviert, erledigt…

wer auch immer meinen vorsatz zum fest „des friedens und der besinnlichkeit“ stillschweigen zu bewahren mit einem tatkräftigen „was-weiss-ich-nicht-auch-immer“ trojaner oder „weiss-der-geier-was“ virus unterstützt hat: T h x !!!

… aber wäre nicht nötig gewesen! ich hätte es (vielleicht) auch ohne geschafft…

für die treuen leser/innen / foto: parcelpanic

aus welcher richting es auch kam, da hat sich jemand wirklich mühe gemacht, glückwunsch. wenn ich die reste des alten rechner thermisch gereinigt habe und etwas über bleibt, werde ich es wissen lassen. aber zu früh, um schon abschweifen zu wollen.

die erzwungene pause kommt nicht von ungefähr. jeder kennt kleinere, ehere weniger gehässige hacks oder was man dafür hält auf seine kommunikationsstelle internet. je aktiver man ist, desto höher die zahl der vermeindlich abgewehrten angriffe, die eben solche progs, die der abwehr dienen, anzeigen. denen darf man allerdings auch kaum mehr glauben schenken als Duisburger Besucherzahlen…

das mal jemand „glück“ hat und erfolgreich ist, muss nicht viel mehr heissen, als das die statistik ihre schuldigkeit fordert. kann, muss aber nicht. wenn man just eine grössere schweinerei hat abwehren können und wenig später praktisch vor dem selben problem, nur in wirklich schwierig steht, freut man sich fast schon wieder über das saisonale getue. es hilft, wenn schon überhaupt, erst später aus der heut zu fahren. man glaubt anfangs garnicht soviel nahrung aufnehmen zu könnnen, wie man ausspeien möchte… hohoho!

um die sache rund zu machen war es natürlich nicht damit getan, einen „neuen alten“ rechner zu formatieren, XP drüber zu bügeln und glaubens zu sein, alles sei wieder „gut“. mit jedem behobenen problem zwei neue, wo geben doch seeliger den nehmen ist!? auch die hoffnung, andere könnten einem das alles abnehmen wollen/sollen/müssen/dürfen sollte sich nicht bewahrheiten. aber das ist eine andere lange geschichte, für einen anderen, vermutlich ebenfalls nicht ganz kurzen post. immer schön der reihe nach.

tschööö sonne / foto: parcelpanic

nicht schreiben können zu wollen/können ist keine bürde, die ohne zeichen an an einem vorbei gehen. es gab momente, an denen das gefühl aufkam, einem könnten die finger platzen. gelegenheiten, an denen die ideen ihrer schieren überzeugung wegen einen noch so starken kerl ins wanken bringen konnten. augenblicke, an denen man das gedachte mit einem flieger an den himmel malen wollte oder mittels Edding(en) an/auf/über bestimmte plätze.

nein, weder noch. nicht das es keinen anlass gegeben hätte. das, was man die reste von Never-dingenskirchens nennen könnte, als beispiel. der neue retter dessen, was nicht zu retten scheint, mit seinem aufruf, doch die füsse still zu halten. vom ansinnen selbst abgesehen, auch von dem, der es wider besseren wissen (im idealfall) einfordert, die formulierung tut ein übriges, dass es garkeiner kommentierung dritter bedarf. ein schlechter witz wird durchs erklären nicht besser. oder „lustiger“.

eigentlich dachte ich länger schon herr meiner körperlichen bedürfnisse zu sein. bei der lektüre dessen, was sich der herr journaille des untergehenden sternes da aus der feder presst, wird es auch für den erfahrensten einhalter zur probe, sich nicht einzunässen. das offene drohen dürfte wenige „daumen hoch“ bringen, vielleicht etwa die teilnehmerzahl der vergangegen aktion. mit entsprechender promotion, voraus gesetzt.

paradox war gestern? ich freue mich fast schon, von der allumfassenden reinigenden vernichtenden kraft des herrn friedel k. erfasst und meiner bestimmung zugeführt zu werden… (und von den pillen hätte ich auch gerne welche!)

wer die vergangenen tage an der „Rampe“ war, dürfte neben dem F.K.-N.F. Kranz auch einen weiteren gesehen haben. das „Loveparade Team“ scheint jemanden beauftragt zu haben, am unglücksort einen Kranz zu hinterlassen. wie man darüber denkt, bleibt da jedem selbst überlassen. es ist zumindest schon mal ein zeichen, zu dem sich die Stadt mal wieder nicht durchringen konnte…

was allerdings ins auge fällt: der platz wirkte schon mal deutlich gepflegter.

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Über parcelpanic

"life is a journey – not a destination"
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4 Antworten zu just a short notice…

  1. Petra Grünendahl schreibt:

    lach, wie treffend!
    😉

  2. Jürgen Rohn schreibt:

    Er ist wieder da, sehnsüchtig erwartet.

  3. parcelpanic schreibt:

    oh,… merci!

    ich arbeite dran. 😉

  4. Pingback: Schussfahrt aus der Glaubwürdigkeit (Teil4/5) - zebra1968s Jimdo-Page!

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