die drei wahrheiten

„eine die Du kennst, eine die ich kenne und die dritte kennen wir beide nicht“ (chin. sprichwort)

geneigte/r betrachter/in,

es ist nicht immer einfach den aktuellen ereignissen hinterher zulaufen und dabei auf dem stand zu sein, den menschen pflegen können, die keiner geregelten beschäftigung nachgehen. ich müsste mich also eigentlich dafür entschuldigen… trotzdem gehen einige dinge nicht aneinem vorbei.

RheinPark - Duisburg / foto: parcelpanic

man kann sich misserfolge und fehltritte wie die jüngsten aus verschiedenen lagern natürlich auch schönreden (lassen). an den tatsachen ändert es allerdings nichts. auch nicht, wenn sich „frisches blut“ einbringt. das beispiel, welches mich am meisten tangiert, obwohl ich es nicht will, ist die defacto auflösung von NF. eine spitze der sinnentleerten erklärungsversuche bildet dabei (noch) die erklärung der neuen Marionette, die sich an die spitze der BI Karling/Hendrix-fangemeinde hat katapultieren lassen.

Herr Kaufhold, steigt gleich gross ein. lässt sich hoffen, er hat auch quellen, die ihm die fakten so darlegen, wie sie allgemeingültig bewertet werden und er sich nicht auf subjektive empfindungen beteiligter verlassen muss. entweder ist dem nicht so oder er ist sich noch nicht der tragweite seiner aussage bewusst. anders lässt sich der beitrag auf FB –>HIER<– nicht erklären…

[…] Allerdings mit einem nicht unwesentlichen Unterschied: Als Privatperson. Als solche nahm sie auch an der Gründung der BI in Rheinhausen teil. […]

aus der geschichte Rolf Karling hätte man da lernen können. sowenig wie ein Sauerland als angetrunken „privatmensch“ beim fahren erwischt würde, sind solche, die derart in der öffentlichkeit stehen als „privat“ anzugesehen. Rolfs „kunstakt an Sauerland“ hat dazu geführt, dass zur sicherung des vereins BfB der vorsitz (offiziell) weitergegeben werden musste. auf der PK Bürger für Bürger Duisburg –>HIER<–  ( am 18.10.2011) könnte man annehmen, er wäre noch in amt und würden…

es klingt auch seltsam und fast sizofren, es gäbe mehrere z.b. Konni H. unisono. zum einen die NF-Konni, die Künstlerin, die Managerin, die politische und eine private. und im hintergrund summt irgendjemand die Tetrismelodie?

[…] Das Ziel, eine Gedenkstätte am Ort der Katastrophe hat sie mit ihren Mitstreitern und dank der Großzügigkeit und des Verständnisses des Unternehmers und Grundstückseigentümers Krieger erreicht. […]

schön einem persönlich relativ unbekannten darauf antworten zu können. da tuts noch nicht so weh, wie bei jemanden den man als menschen eigentlich schätzt. völliger nonsens, die aussage.

das ziel ist nicht einmal ansatzweise auch nur einer vernünftigen lösung nahe, Herr Friedel Kaufhold. DAS ziel ist erreicht, wenn eine würdige Gedenkstätte übergeben wird, mit der eine mehrheit „leben“ kann.da sind andere meilen vorraus, wenn es darum geht ziele zu erreichen.

vergänglichkeit / foto: parcelpanic

das gilt z.b. für das mahnmal. also, wenn man das ziel gehabt hätte ein einem soldatenfriedhof ehre gebührendes monument irgendwo in die gegend gesetzt zu haben.ein anderes ziel wurde damit aber auf jeden fall nachweislich erreicht: der (müll)Kubus ist vom hundklo verschwunden.

herr Krieger ist weder grosszügig, noch wurde er bisher im zusammenhang egal welcher Konni in irgendeinerweise auch nur ansatzweise positiv erwähnt. will man das nun geschrieben glauben, setzt voraus, man mache die hose mit der kneifzange zu und trete mit seinem weissbrot in einen IQ-wettstreit.

nun folgt ein teil, der mir als bekennedem zyniker besonders liegt. hier wird wirklich jede fussangel und tretmine mitgenommen…

[…] Konni, wir haben diesen Text nicht abgestimmt, Du wusstest auch nichts davon, dass ich das posten würde. Aber es war nach den vielen, nennen wir es einmal bösen Vorfällen, einfach notwendig. Was Du durchgemacht hast, das sieht man Dir an. […]

ohoh… nicht abgestimmt? das kann einen (später) teuer zu stehen kommen. da war doch was? ich komm noch drauf…

Mannesmann Str. - Duisburg / foto: parcelpanic

diese vielen, einmal sogenannten „bösen vorfälle“ kommen nicht alle von ungefähr. wenn man wüsste, über welche man redet, könnte man vielleicht erklärend helfen. so wäre es die geschichte mit dem stein und dem berg.

einer frau zu sagen, man sehe ihr an, was sie durchgemacht habe (was immer auch damit gemeint sein soll) ist nur sehr, sehr schwer und mit höchst unzureichenden sprachkenntnissen noch als kompliment zu erklären. unter vier augen. aus der nummer im internet zu kommen, könnte auf eine verfehlte berufswahl deuten. Journalist wär was oder Politiker…

[…] Beteiligen sich die heute Ausgetretenen auch an ihrem Abschied aus dem Verein und machen ihn würdig, indem sie vielleicht mal die gut 500 € an Kosten für ein Verfahren, dass zumindest einer von ihnen angezettelt hat und prompt verloren wurde, an jenen bezahlen, der es freundlicherweise vorgestreckt hat, weil d Verein „Never forget“ kein Geld hat? […]

ganz dünnes eis. damit wäre ich nicht in die öffentlichkeit gezogen. wir reden noch über die private oder die NF-Konni? Herr Kaufhold, tun Sie sich einen gefallen und gehen tief in die recherche, bevor Sie mit derartigen vorwürfen ins rampenlicht rennen. das kann sowas von ins auge gehen. es würde sicher auch eher das gegenteil von dem bewirken, was „gut“ gemeint war…

es würde auch die frage in den raum werfen, warum u.a. die finanzielle situation des vereins die ist, die sie ist. und das will sicher niemand, der noch etwas „retten“ will.

[…] Letzteres gilt natürlich auch für den vermeintlichen „Journalistenen“ (Journalst ist kein geschützter Beruf) L.E. aus Köln, der eigentlich in dieser Stadt am Rhein so viel investigativen Journalismus ausleben könnte, dass er gar nicht so weit fahren und uns in Duisburg stören muss!

Und last not least: Was macht denn nun eigentlich J.R. – so ganz ohne Feindbild. Aber das ist ein anderes Thema. […]

NF war bisher nicht so Ihr thema, oder? für die kürze der zeit würde es erklären, warum noch zusätzlich versucht wird würze ins spiel zu bringen.

upcoming again / foto: parcelpanic

wären Sie mit der situation vertraut, wüssten Sie u.a., dass Herr Evers einen nicht unerheblichen teil zum bereich aufklärung, medienpräsenz und dokumentation beigetragen hat. er wird dafür (nicht als privatperson) auch von menschen respektiert, die oft anderer meinung sind. hätten Sie unsere diversen reibereien verfolgt, würden Sie über den vorangegangenen satz stutzen. ihn in der art darzustellen, als verfolge er eine hilfsarbeitertätigkeit kann schnell zum bumerang werden.

wäre wenigstens der vorwurf gekommen, er verbreite sich fast ausschliesslich von Köln, wäre viel zu selten hier oder etwas in der art. hier besteht dringender nachschulbedarf. vielleicht noch einmal der hinweis auf tiefenrecherche…

die neue bühne zu betreten und gleich den grössten krawallmacher ans schlawitchen nehmen zu wollen sind pädagogische erkenntnise, die sich bereits überholt haben. mit meinen „nachbarn übern spielplatz“ oder J.R., wie Sie ihn nennen, hätten Sie vielleicht soeinen gefunden. zum üben hätte ich mir aber erst mal was harmloses gesucht. aber das muss jeder selbst wissen, der schon gross ist, selbst aufrecht sitzen und sich selbst anziehen kann.

und zu lange beiträge gibt es nicht. eher zu uninteressiertes publikum. was wollen wir wetten, dass 75% derer, die den post angefangen haben zu lesen noch dabei sind? Sie auch?

um trotzdem langsam zum ende zu kommen: es ehrt Sie, wenn Sie sich für andere oder hier besondere (als was eigentlich?) einsetzten. wenn Sie etwas wirklich konstruktives wollen, ermuntern Sie die Kapelle weiter zuspielen, auch wenn die schon knietief in den fluten stehen..

im fall NF und der genannten stehen wir vor einem scherbehaufen, der nicht ansehnlicher wird, wenn man auch noch öl hineingiesst und eine nebelkerze dazu tut. oder als wenn Sie mit dem Vorsitz der neuen BI eine „Tafel“ gründen wollten, dem sozialen gedanken wegen. eine, die noch besser ist, als die, die schon besser ist als eine andere…

ich verfüge über keinen FB-account und kann deswegen nicht direkt antworten. ich zähle da fest auf meine leserschaft, die es im grossteil auch bis hier her geschafft hat.

Karl-Lehr-Brückenzug (01-2011) / foto: parcelpanic

sicher wird jemand dafür sorgen, dass Sie auch gelegenheit haben, auf diese zeilen aufmerksam zu werden. sollten Sie antworten, in dem Sie die komentarfunktion nutzen, bitte ich zu bedenken, dass erste kommentare einer nicht bekannten emailanschrift der genehmigung bedürfen. es findet also keine zensur statt, wenn der beitrag nicht sofort online geht. es ist eher so, dass ich im echten leben unterwegs und nicht online bin.

ich hoffe, Sie wurden zumindest in meinem fall instruiert. ich bin der, der schon immer „vom feind“ als „hofberichterstatter“ denunziert wurde, weil ich NF als unterstützer begleitet habe.

es geht mir nicht darum, den ruf von NF, vorständen oder mitgliedern zu schmällern. es geht vorallem auch darum, nicht jene, die an der basis einiges geleistet haben zu demoraliesieren, in dem man z.b. mit ingeschickten veröffentlichungen auch noch ein armageddon herausfordert.

anders als zuvor ausgeschiedene vorstände (M.Z. & G.D), mitglieder (J.M. & konsorten) oder unterstützern, deren geschichten Ihnen hoffentlich bekannt sind, geht es mir nicht darum, nun schmutzige wäsche zu waschen. ich werde allerdings auch nicht zusehen, wenn verfehlungen, unzulänglichkeiten oder ungereimtheiten versucht werden anderen anzulassten. wer sagt, Sauerland sei für das, was seine mitarbeiter vergeigt haben, wenn er es selbst nicht war, sollte sich bewusst sein, das man als vorturner/in eine e.V. daran auch gemessen wird.

wer die strukturen und den verein kannte, wird in mancher weise auch an „das system“ erinnert. auch da sind sicher etliche, die nur noch nicht erkennen konnten/wollten/sollten/durften, dass genosse Adolf auf seinem platz länger schon nichts mehr zu suchen hat.

die anderen sind immer schuld. hier begegnen wir einem sichern merkmal, das sich nichts ändern wird. schliesslich kann man die anderen ja nicht ändern. fussabrücke auf dem pfad, den man wählt deuten nicht unbedingt davon auf dem richtigen weg zu sein, weil hier schon welche gelaufen sind. man könnte sich auch schild im kreis bewegen und seine eigene spur finden…

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8 Antworten zu die drei wahrheiten

  1. Jürgen Rohn schreibt:

    Die Nevers sind auf einem guten Weg. Ohne Hendrix, wohl wahr. Sie wird ihnen noch am Anfang wohlmöglich fehlen. Gewohnheiten eben. Aber die Mitstreiter werden schnell merken, das all die Kraft in einem selbst steckt. Man muss sie nur wecken. Unbestritten werden immer für Hendrix die Verdienste um die provisorische Gedenkstätte bleiben. Sie war schon ein Motor. Dadurch hat Hendrix – vielleicht zum ersten Mal in ihrem Leben – eine gewisse Größe erhalten. Wenn nicht…….

    Ich für meinen Teil ziehe mich wieder zurück, wie Jason, als Beobachter.. Ansonsten habe ich es jetzt einen Tag genossen, mal auf der Facebook „Neverseite“ Daumen zu verteilen und auch meine Meinung zu schreiben. Die Welt ist dadurch nicht untergegangen.

  2. marioernstMario schreibt:

    Fr Kornelia Hendrix macht sich soooo lächerlich,
    dass selbst ICH Abstand nehme.

    Sie löst Never auf, weil das ZIEL erreicht ist ???
    Gestern schreibt Sie, dass ZIEL seih noch nicht erreicht…

    Man reiche ihr etwas Ruhe und gelassenheit,
    ansonsten zweifle ich an derer Zurechnungsfähigkeit!

    • Simone Semmel schreibt:

      Jep, nach der behaupteten Vereinsauflösung ohne sachlich verwendbares Statement bis zum heutigen Tage, kannst du getrost davon ausgehen, dass es um die Zurechnungsfähigkeit als 1. Vorsitzende von NF e.V. momentan schlecht bestellt ist. Es sieht für mich nach einer Intrige gegen Dirk & Co. aus. Von daher auch hier noch einmal das Statement auf den Kaufhold-Text:

      Derartige Behauptungen durch Hendrix als 1. Vorsitzende des Never Forget den Opfern der Loveparade e.V. erzwingen leider nachfolgende Korrekturen.

      Richtig ist, dass

      – Hendrix die Never-Forget-FB-Vereinsseite geschlossen hat ohne die Vereinsmitglieder oder die Seitenmitglieder hiervon im Vorfeld zu unterrichten. Hendrix hat diese Seite privat gegründet am 27. Juli 2010 und am 13. Feb. 2011 in den Verein eingebracht, dessen 1. Vorsitzende sie bis heute ist, und somit die Seite dem Verein als Organ automatisch bis zu dessen gesetzmäßiger Löschung unterstellt.

      – von einer von Hendrix beabsichtigten Vereinslöschung zum 31. Dezember 2011 ist offiziell dem Vorstand sowie den Vereinsmitgliedern – abgesehen von diesem Text und den Statements von gestern Abend – nichts bekannt. Es fällt allerdings auf, dass sich Hendrix länger mit diesem Gedanken befasst als sie es den Betroffenen gegenüber zugibt.

      – dem Kaufhold-Text zu entnehmen ist, dass Hendrix sich wieder als Privatperson um die Pflege der Provisorischen Gedenkstätte kümmern will. Da dieser Zweck in der Vereinssatzung definitiv so enthalten ist, umso irritierender, warum sie dies dann nicht innerhalb des eigenen Vereins adäquat kommuniziert. Und wieso überhaupt? Werden die Kosten für den Erhalt und die Pflege der Provisorischen Gedenkstätte niedriger, nur weil Hendrix sie privat fortführen möchte?

      – es ein Leben ohne Never Forget mit Never Forget nicht nur für die 1. Vereinsvorsitzende geben wird. Denn gerade die, die jetzt durch vereinsschädigende Maßnahmen seitens Hendrix zum Rückzug gezwungen werden, sehen in dem bisherigen Status der Gedenkstätte und der Verhandlungen darum das Vereinsziel als unerfüllt an!

      – das Endergebnis des angesprochenen Verfahrens nicht unmaßgeblich durch das Handeln von Hendrix als 1. Vereinsvorsitzende zu verantworten ist.

      – sich Vorstands- und Vereinsmitglieder nachweisbar und gleichermaßen um den Ausgleich der entstandenen Kosten bemühen. Wir vermissen aber noch ein paar Dinge für den Trödel zugunsten NF; Frau Hendrix: Wo sind die geblieben?

      – wir eine große Klappe haben. Die steht nämlich ob dieser Verarsche ganz weit offen. Aber wie war das? Wir reden nicht. Wir handeln.

      – wir allen einen fairen und würdigen Ausgang dieser Angelegenheit wünschen.

      Dirk Schales
      Anita Bigdeli

      Duisburg, den 11. Nov. 2011 – 20:11 Uhr

    • Jürgen Rohn schreibt:

      Simone schrieb auf XN >>>>>Dass die Antworten darauf offen sind und nur von Hendrix geliefert werden können, ist alleine ihrer Funktion zuzuschreiben, der sie sich eventuell nicht so ganz bewusst ist.

      Da wir eine gute Streitkultur haben, Simone und ich, vertrete ich da eine andere Meinung. Frau Hendrix war und ist überfordert. Die ganze Zeit schon hindurch. Das lag nicht an den Vereinsmitgliedern, ohne die sie fast ein „Nichts“ gewesen wäre. Aber Konni lässt sich schlecht bis überhaupt nicht reinreden. Delegieren kann sie bei ihrer One Woman Show dabei auch nicht. Da der Verein so maßgeschneidert auf sie zugeschnitten war, glaubte sie offensichtlich, sie könne ihn nach Gutsfrauenart auflösen. Dass das nicht geht, verdeutlicht die Vereinssatzung, das Vereinsrecht. Es zeigt aber auch auf, dass Frau Hendrix Menschen, die ihr nahe stehen und standen, benutzte und weggeworfen hat wie Objekte.

      Dies schreibe ich nicht unbedingt zwingend einem schlechten Charakter zu, obwohl der doch nicht auszuschließen ist. So wurden von dieser 1. Vereinsvorsitzenden andere Menschen gegen mich aufgebracht mit Falschinformationen. Ich verweise da mal nur auf Friedel Kaufhold, der auf dieser Grundlage unter Verletzung des Persönlichkeitsrechts so viel dummes Zeug über mich schreibt, das er einen anderen Troll aus Waldbröl in den Schatten fast stellt.

      Am letzten Samstag nun erreichte die Sache um Hendrix einen traurigen Höhepunkt, als ein Schlägertrupp in meine Stammkneipe Paddys Pub in Meiderich geschickt wurde. Die fragten nach Jürgen Rohn, der so viel Mist auf FB über Hendrix schreiben würde. Monate zuvor erhielt ich über 3 Wochen Drohanrufe, falls ich noch einmal über die Nevers schreiben würde, würde man mir alle 10 Finger brechen.

      Nun bin ich nicht sensibel, eine ziemliche, wie man im Kohlenpott sagt, „Kante“ und lasse mich nicht einschüchtern. Im Gegenteil, ich hatte für diese Frau, für die ich ein rotes Tuch bin, interessanterweise im Prozess gegen Evers die rechtliche Antwort über 16 Seiten sowohl für sie, Hendrix, als auch für den Verein geschrieben. Und Konni hatte keine Probleme, darunter ihre Unterschrift zu setzen.

      So ist es scheinbar so, dass es anscheinend von der Tagesform bei ihr abhängig ist, ob man als Freund oder Feind gehandelt wird. Daher bezweifle ich, dass diese Frau „Antworten“ liefern kann, die ein normaler Verstand noch nachvollziehen kann. Das ist kein Verriss, sondern meine ehrliche Einschätzung.

      Hendrix hat als Motor für eine provisorische Gedenkstätte Größe bewiesen, die erste möglicherweise in ihrem ganzen Leben. Momentan ist sie wohl ein wenig durcheinander. Wenn sie begreift, dass Karling ihre Erwartungen nicht erfüllt und ein Verlierer ist, wird sie den schneller abservieren, als man eine dreckige Unterhose wechseln kann. Das liebe ich an ihr. Ihren morbiden schwarzen Charme. Trotzdem heißt es jetzt, die Ärmel aufkrempeln, interne Streitigkeiten zu beenden und für die Ziele, die UNS ALLE verbinden, zu kämpfen.

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