demolition derby

derzeit scheint es an, in und um fast jedes projekt, verein u.d.gl. ordentlich zu rappeln.

fast mutet es an, als wolle man den anderen beweisen, man könne mit einem noch lauteren knall die auflösung betreiben, … wenn die anderen es dann auch wirklich tun. dabei liegen bei einigen die nerven nicht erst seit dieser woche blank…

HerbstZelten bei HKM - Hüttenheim / foto: parcelpanic

für mich passiert der tag in der summe x mails revue. es ist zum haare raufen, wenn man liest, wenn schon alles gelaufen ist. kennen Sie das gefühl, wie sich zehntelsekunden bis zu einem ereignis wie eine ewigkeit zieht, damit man noch begreift, dass man absolut nichts dagegen tun kann? willkommen.

derzeit noch später als sonst an den rechner zu kommen ist schon recht unbefriedigend, weil man eigentlich sowieso nur dem tag hinterher schreibt. mittlerweile ist der dann auch schon gestern, bevor „man“ zu was von fast vorgestern kommt. also fast so ähnlich wie zeitung…

an tagen wie diesen, an denen aus allen richtungen schlechtwetterfronten anziehen, multipliziert sich die zeit zum „überblickverschaffen“ locker mit dem faktor drei bis fünf. darunter leiden besonders kommentare, die wegen ihres erstpost-charakters freigeschaltet werden müssen. dafür also noch ein „sorry“ an alle, die eine dem system nicht bekannte mailanschrift verwenden…

ein schnelles querlesen der mails aus den verschiedensten lagern malt ein bild in eher dunklen, trüben farben. ultimaten an jeder ecke, kaum eine mail ohne vorwurfe an andere und fast keine mit der erkenntnis, es müsse vieleicht doch nicht alles an den anderen liegen. momentan weiss man garnicht, welche der nebeneinader laufenden katastrophen man sein herzblut stecken will. es reicht kaum für eine und es bennt an allen ecken. nicht nur bei den anderen.

wenn man dem ganzen zinober noch etwas positives abgewinnen kann, sind es veröffentlichungen, die das wahre gesicht einiger der scheinheiligsten gestalten zeigt. als paradebeispiel, die so auf moral und respekt versessene frau aschevogel. so darf man z.b. erwiesener massen das hetzerchen & Co als grabschänder bezeichnen. dagegen sind die „deine mutter“-kommentare, die es leider nicht in den blog geschafft haben, fast noch eine harmlose nummer.

zeitgemässe kulisse - Meiderich / foto: parcelpanic

eigentlich müsste auch darauf ein anruf der moralwächterin, die früher hier in provinzblättchen die kolumne gefüllt hat und lieber bei den hanseaten weiter die geschicke verfolgt, zu erwarten sein. der vorwurf von dort, ich würde mit meiner schreibe das ganze abwahlverfahren gefährden treibt einem da die tränen in die augen und man weiss nicht, ob man lacht oder weint. (haha)

„Neuanfang für Duisburg“ hat sich mit frau aktenträgerin aschevogel auf jeden fall jemanden ins boot geholt, die es immer wieder versteht durch ihre unnachahmliche art mit dem hintern das zu zerstören, was vorne aufgebaut wurde. vielleicht bekommt sie nun auch ein neues „kameragefühl“…

wirklich klever. da darf man sicher auch unbehelligt fragen, was sich hinter dem „engagement“ um die abwahl verbirgt. am ende sind da auch devotionalien „einkassiert“ worden? man weiss es nicht. (haha)

wenn schon die WAZ über den gründungsgedanken einer neuen Partei berichtet, darf es wohl getrost (erst mal) als fakt angesehen werden. kommentieren zu wollen, was es bedeutet, gleicht ein wenig dem drahtseilakt auf stelzen.

blume (?) / foto: parcelpanic

mir bleiben erinnerungen an zeiten, in denen man sich der sache sehr verbunden fühlte. solange die unterführung (oströhre) bestehen bleibt, werden die „schattenfiguren“ bleibendes symbol für den einsatz für eines würdigen ortes sein. unabhängig von dem, was mit der fläche der (provisorischen) Gedenkstätte passieren wird. das ziel, dort eine fläche installiert zu sehen, die möglchst vielen, die diesen ort aus verschiedenen motivationen heraus besuchen wollen gerecht wird ist heute nicht viel näher als den ersten tagen „danach“. objektiv betrachtet schrumpft die fläche sogar um ihren grossteil.

vielleicht kann man damit leben, es ändere sich nichts im (politischen/gesellschaftlichen) system. das fängt nicht bei den anderen an, da ist man zuerst selbst gefragt. es geht darum nicht nur zu reden, sondern auch zu handeln. etwas zu tun, für sein ziel. und nicht nur gegen andere ziele zu sein. darum, ehrlichkeit, loyalität und vertrauen nicht nur bei anderen einzufordern, sondern auch selbst daran zu arbeiten.

es ist vielleicht kein zufall, wenn sich solche aktionen rächen, die deswegen nicht publik werden sollten, weil man sich seines fehlverhaltens zumindest unterbewusst im klaren war. wenn in dem fall auch selten blöd gelaufen (haha) werden wir, wenn mal ruhe versuchen könnte einzukehren noch das eine oder andere wirklich unfassbare anekdötchen serviert bekommen. und das wird kommen…

ich wage mal in den raum zu werfen, dass wenn sich nun diverse projekte und vereine auflösen, es für die Gedenkstätte und den findungsprozess ein desaster ist. aber das scheint der rote faden durch die geschichte der letzten Loveparade, der tragödie und ihrer geschichte zu sein.

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Über parcelpanic

"life is a journey – not a destination"
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20 Antworten zu demolition derby

  1. Andreas.K. schreibt:

    Sehr geehrter Verfasser dieses Beitrages,
    ich bitte Sie einmal darum vor dem Schreiben auch zu prüfen ob das was geschrieben wird auch so zutrifft !!
    Eine Verbindung zwischen „Neuanfang für Duisburg“ und dem Ansinnen der Parteigründung des Herrn K. gibt es nicht !! In dem Pressebeitrag dazu wird irreführend „Neuanfang“ erwähnt was aber keine Rückschluss auf die BI zulässt. Was da jemand macht der unter dem Vorwand der LP2010 eine Partei gründen will sollte mal lieber unter Stammtischgeplärre abgehakt werden. Vor allem wenn sich jemand die Mühe macht sich Info einzuholen wer der „Parteigründer“ ist, wird schnell klar das dieses Vorhaben eh scheitern wird mangels guter Kommunikation und angesichts seiner Auffassung zur deutschen Justiz .
    Mehr kann man day nicht zu sagen, nur nochmals der Hinweis : „Neuanfang für Duisburg“ hat mit diesem Herrn nichts zu tun , und auch nicht mit einer Parteigründung

    • parcelpanic schreibt:

      geneigter betrachter,

      […] Vor allem wenn sich jemand die Mühe macht sich Info einzuholen wer der „Parteigründer“ ist, wird schnell klar […]

      ist mir persönlich bekannt, seit etwa 09/2010. „wenn man sich die mühe macht und mal sich mal informiert, was der tut, der das schreibt, …“ könnte die antwort sein. nichts für ungut, ich spare es uns 😉

      wir gehen konform, wenn Sie zum ausdruck bringen wollten, Herr K und Frau H sowie das mittlerweile relativierte ansinnen auf gründung einer politischen partei ist in keiner verbindung mit „Neuanfang für Duisburg“ zu sehen.
      das steht da so allerdings auch nirgendwo… vielleicht geben Sie ein zitat an, dann habe ich vielleicht ein besseres bild davon, wo genau ich mich missverständlich ausgedrückt habe. einige werden antworten wollen: „immer!“ hören Sie nicht auf die…

      die Klemmbrettguerilla des Herrn Hüsken wird in verbindung einer anderen person aus deren reihen benannt, die ein mindestens ebenbürtiges fettnäpfchen erwischt hat. es ist nicht klug sich dabei filmen zu lassen, wenn man devotionalien von trauernden entfernt, wenn man für die „saubere politikBI“ das gesicht in die kamera hält. oder?

      wenn Frau K. mit „Neuanfang für Duisburg“ in verbindung gebracht werden kann, dann weil sie mit ihrer ex-Truppe eine vierstellige summe an unterschriften gesammelt hat, dass nur am rande.

  2. Lothar Evers schreibt:

    So katastrophal sehe ich es gar nicht. Einige Aktivisten zieht es in die Politik. Andere emotionalisieren und versuchen sich in „Politik der verbrannten Erde“. Herr Krieger versucht seine Interessen durchzusetzen. Die Stadtverwaltung scheint im Wesentlichen mit „Auszählen“ beschäftigt.

    Die Hinterbliebenen und Verletzten organisisieren sich dabei immer besser. Sie haben mit dem Entwurf von Spannhof / Mogendorf einen Focus gefunden.

    Die spannende Frage wird sein: Traut sich der Rat und seine Fraktionen auch ohne explizite Zustimmung von Krieger diese Fläche im Bebauungsplan als zu „erhaltenden Ort der Katastrophe und des Gedenkens“ zu widmen.

    Die Antwort darauf ist völlig offen, weil man bisher gemeint hatte der Investor werde dieses Terrain verschenken, oder die Betroffenen sich mit einem kleinen Räumchen zufrieden geben. Jetzt muss Politik ihre genuine Aufgabe erfüllen:
    Entscheidungen treffen.

    • parcelpanic schreibt:

      […] Die spannende Frage wird sein: Traut sich der Rat und seine Fraktionen auch ohne explizite Zustimmung von Krieger diese Fläche im Bebauungsplan als zu „erhaltenden Ort der Katastrophe und des Gedenkens“ zu widmen. […]

      mit ihren beschränkten möglichkeiten haben die herrschaften es mit der „SO“-widmung in den ersten fassungen zur Bürgerbeteiligung fast schon getan. aber das ist auch nur am rande des kasus knaxus zu sehen. sollte es jemand wagen (ohne des zukünftigen ex-OB) wäre es sicher auch ein affront…

      die entscheidungsfindung fällt m.E. auch deswegen si schwer, weil noch immer nicht verstanden wird, dass schuld, verantwortung und die übernahme von zugeordneten verpflichtungen nichts damit zu tun hat, wie man mit der aufgabe im sinne der hinterbliebenen, betroffenen und seiner bürger umgeht. wer sich für die „würdige“ Gedenkstätte einsetzt, ist schuldig?

  3. Jürgen Rohn schreibt:

    >>>>Jetzt muss Politik ihre genuine Aufgabe erfüllen:Entscheidungen treffen.

    Ohne öffentlichen Druck vom Bürger werden die Volksvertreter einen Dreck tun. Daher ist es wichtig, sofort und hier sämtliche kriegerischen Handlungen untereinander einzustellen. Wir brauchen ALLLE, um Erfolg zu haben. Was WIR nicht brauchen, ist Rolf Karling, der momentan Teile der basisdemokratischen Bewegung spaltet.

    • parcelpanic schreibt:

      „kriegerische handlungen“ ist aber mal ein gelungenes wortspiel!

      eine der wenigen dinge, die Jürgen und mich einen, ist die erkenntnis über die vertrauenswürdigkeit in die politischen pöstchenhalter. aus der richtung wird ohne zeichen aus der wählerherde nichts passieren.

  4. marioernstMario schreibt:

    Wenn bis zum Ende zu HOCH gepokert wird,
    wass die Gedenkstellengröße angeht…
    dann kann es sehr gut passieren, dass es am Schlusss gar nichts gibt!

    Und das ist Fakt

  5. Simone Semmel schreibt:

    https://www.facebook.com/notes/rampenretter/offene-stellungnahme-schales-u-bigdeli/180001972086643

    Offenes Stellungnahme

    Da Kornelia Hendrix bis zum jetzigen Zeitpunkt die Erklärung auf unseren offenen Brief von gestern schuldig geblieben ist, stattdessen auf Facebook beginnt, uns als Profile und von der Vereinsseite zu blockieren, gehen wir davon aus, dass sie die von Rolf Karling genannten wirklichen Gründe für den heutigen Parteigründungsabend, so wie er seine wahren Ziele formuliert hat, auch unterstützen wird.

    Zitat Rolf Karling aus einer PN vom 9. Nov. 2011: „…ihr wusstest von de parteigründung, die mehr oder weniger nur ein Fake ist, aber das interessiert euch gar nicht.glaubst du denn wirklich das ich mich mit 80 arschlöchern jeden monat einen tag zusammen setzten werde, bestimmt nicht. wir suchen damit nur einen königsmörder aus den reihen der cdu, das ist alles, aber anscheinend ist das zu hoch für dich!mach was du nicht lassen kannst. stoppen wirst unsnicht!, denn die kids stehenh hinter uns!!“

    Wir möchten darauf hinweisen, dass wir von diesem konkreten Vorhaben Karlings und Hendrix’ nichts wussten und auch nie darüber informiert wurden. Nach unserer Auffassung entspricht dies einem unseriösem und unehrlichem Verhalten gegenüber gutgläubigen Menschen, die mit den Presseberichten vom 07. November 2011 auf XN und Der Westen unter ganz andere Voraussetzungen dorthin gelockt werden. Im Zusammenhang mit unserem Verein Never Forget den Opfern der Loveparade e.V. ist dies völlig inakzeptabel. Das sind Methoden, für die wir als Mitglieder des Vereinsvorstandes nicht einstehen und distanzieren uns hiervon ausdrücklich.

    Daher erklären wir zum heutigen Tage unseren Rücktritt von den Ämtern als 2. Vorsitzender und Schriftführerin des Vereins Never Forget den Opfern der Loveparade e.V. mit sofortiger Wirkung. Gleichzeitig erklären wir unseren Austritt aus dem Verein zum heutigen Tag.

    Wir danken allen Mitgliedern, Freunden und Unterstützern des Vereines und seiner Ziele für das uns entgegengebrachte Vertrauen und für die gute Zusammenarbeit. Wir müssen mit dem heutigen Tag leider den über ein Jahr gemeinsam währenden Weg beenden, was uns zutiefst bewegt und sehr, sehr schmerzt. Es war ein Jahr mit vielen Entbehrungen, aber auch mit sehr, sehr vielen schönen und großartigen Momenten und Erfolgen. Wir können mit Stolz auf das Geleistete und Erreichte zurück schauen. Wir haben viele neue Menschen kennen gelernt und dabei auch neue Freunde gewonnen, denen wir uns auch weiterhin verbunden fühlen.

    Danke an alles, Never Forget den Opfern der Loveparade
    Eure ehemaligen Vorstandsmitglieder Dirk Schales und Anita Bigdeli

    Duisburg der 10. November 2011

    • Simone Semmel schreibt:

      Ich wünsche den beiden Akteuren, dass sie sich von diesem persönlichen Schlag schnell erholen, und sie nicht der Hendrix-Argumentation glauben schenken, das NF-Vereinsziel sei ohnehin erreicht. Es gibt noch viel zu tun, und ich wünsche mir nichts mehr, als dass ihr beide dabei sein werdet. Danke für Euren bisherigen Einsatz, Anita und Dirk!!!

      LG Simone

      • parcelpanic schreibt:

        danke für das übermitteln des offenen briefes, *knicks*

        der von dir angesprochenen punkt treffen den kern, denke ich. menschen, die sich für etwas einsetzten. an das sie glaubten, von dem sie ein teil waren.

        ich habe von der äusserung „das ziel sei erreicht“ gehört. ich möchte es unkommentiert lassen und pflege lieber die nackenschmerzen vom kopfschütteln. erst recht, wenn aus der partei eine BI und den edlen neuen zielen schon bekannt ist, dass sie von der anderen hälfte als „farce“ bezeichnet werden… was ein preis.

        Anita & Dirk sind mir beide persönlich bekannt. auch ich möchte ihnen danken. ich bin mir sicher, für beide muss das kein beinbruch sein und sie werden weiter aktiv bleiben.

  6. Jürgen Rohn schreibt:

    Damit hat Rolf Karling die Kornelia Hendrix, die an eine Parteigründung glaubte und ihre politischen Vorstellungen verwirklichen möchte, lächerlich gemacht. Er hat sie benutzt und indirekt auch als eins der “80 Arschlöcher” bezeichnet. ich habe für Karling nur noch Verachtung übrig.

    • parcelpanic schreibt:

      bisher habe ich mich zu so grossen gefühlen wie verachtung oder hass nicht hinreissen lassen.
      „sie“ kennt die arena. es wäre, würde sie mit Rolf K. „auf die schnautze fallen“ nicht der erste fehltritt mit bodenkontakt. kinder lernen so laufen

  7. Jürgen Rohn schreibt:

    Legends may sleep – But they NEVER die
    http://www.facebook.com/#!/pages/Never-Forget-den-Opfern-der-Loveparade-eV/112409712205553

    Du bist Never. Dirk ist Never, Anita ist Never. Daher gibt es solange Never Forget, solange Menschen daran glauben und sich dafür einsetzen. Wir müssen schauen, weil es die Verantwortung erfordert, solange die Stellung zu halten, bis die Ziele erreicht sind. Dafür brauchen wir auch und gerade auf FB eine Anlaufstelle. Wir machen einen Neuanfang. Für Dirk, für Anita, für alle Nevers. Lasst euch doch nicht wegwerfen. Wir sind Menschen. und wir können auch für uns Würde einfordern und nicht nur für die Toten. Es gibt eine provisorische Gedenkstätte und ab heute gibt es dann eben eine provisorische Neverseite. Wir müssen dafür sorgen, das alle die Menschen, immerhin fast 1100, ihre FB Never Heimat nicht verlieren. Sie suchen Fotos, sie suchen aktuelle Berichte oder sie wollen einfach reden. Lasst euch nicht behandeln. Handelt selbst und nehmt euer Leben in die Hand. ihr seid schockiert und traurig? Ändert es. Die Kraft haben WIR.

  8. parcelpanic schreibt:

    DU und Never…

    die grundidee, aus dem pool an zukünftigen ex-NFlern solche zu motivieren, denen es „ehrlich“ um die gedenkstätte geht findet meine vollste unterstützung.

    ich biete diese plattform als kontaktfläche gerne an.

  9. Jürgen Rohn schreibt:

    Hand aufs Herz: Konni sagte immer, sie sei Never. Aber ohne euch alle, war sie fast ein Nichts. Ihr seid es, die dafür gearbeitet habt. Und Ihr habt die Idee des Never Forget gelebt. Nur weil eine Person mal „vergesslich“ wird, muss man ja nicht aufgeben. Im Gegenteil.Danke für die Unterstützung!

  10. parcelpanic schreibt:

    für mich ändert sich nicht viel. kein vereinsbuch, kein vorstand, kein ehrenmitglied.

    ich habe aktionen unterstützt und oder dokumentiert, die ich mit meinen prinzipien vertreten kann. dort und anders wo. es gehört zu meinem verständnis von gelebter demokratie sich einzumischen, wenn es mich betrifft und tangiert.

    vielleicht gab es auch unterschiedliche auffassungen dazu, was NF sein wollte und sein konnte. diese scheinen sich nun offener zu zeigen. die meisten aktiven mitglieder und vorstände sind zu involviert um sich komplett aus der „geschichte“ herauszuziehen. die anderen bleiben fassungslos vor den scherben stehen…

  11. Jürgen Rohn schreibt:

    Für mich ändert sich auch nicht viel. Einmischen werde ich mich nicht, ob im Verein weiterhin oder in einer Gemeinschaft. Aber ich werde alles dransetzen mit Semmel, Dirk und anderen Aktivisten, dass dies nicht das Schlusskapitel ist.

    • parcelpanic schreibt:

      dann werden „wir uns“ wohl noch ein wenig ertragen müssen.
      klingt derzeit fast wie eine positive nachricht ❓

      diese etappe „würdige Gedenkstätte“, die längst noch nicht erreicht ist, bringt uns auch in den politischen belangen vorwärts. nicht als partei, nicht als vorstand, mitglied oder unterstützer, auch nicht als journalist. eher als mündiges mitglied einer gesellschaft. und weil nach uns auch noch welche in dieser leben müssen. unsere kinder z.b.

  12. Jürgen Rohn schreibt:

    selten soviel………..

    Ja, was denn bitte, Herr Karling? Dass die Stadtwerke um diese Zeit bei Ihnen wegen Nichtbegleichung der Stromrechnung die Versorgung eingestellt haben, ist wohl kaum anzunehmen. Ist ihnen der Koks ausgegangen vielleicht und Ihnen fehlte die Kraft, den Satz zu beenden? Und wen oder was meinten Sie eigentlich?

    Möglicherweise sich selbst? Was macht Ihre Partei, oder die abgespeckte Version, eine politische Bürgerinitiative? Selten soviel, ich könnte mit Blick darauf den Satz fast ergänzen, Herr Karling.

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