alles auf anfang! …

… ton? jepp! kamera? läuft! klappe! … uuuuund: Ääkschööön!

zuerst ein „sorry!“ wegen dem nicht „sendepause“ & so…. danke!

Alter Güterbahnhof - "Rampenkopf" / foto: parcelpanic

mitbekommen? der Krieger sagt, er habe die schnauze voll. naja, derselbe hat auch gesagt, er werde hier keinen spaten in die erde rammmen lassen, wenn der Ostermann hier in der Stadt ne Möbelbude aufmacht… und wären die noch streiten, brummt beim kleinen mitbewerber POCO schon der umsatz. (HAHAHA!)

aber darum soll es nicht gehen. auch nicht um den genannten artikel. die diskussion, die so unsinnig wie die abwahl nötig, ist gemeint. was sagen will, dass unser zukünftiger ex-OB auch besser schon ein paar monate früher symbolisch den hut hätte nehemen sollen, ginge es ihm wirlich um das, was sein amt verkörpert. na? *ticker-ticker-ticker*

eigentlich gehört xtranews bei mir solange in die kategorie „musse nicht verlinken„, wie der herr Th. R. seine Bier & Pizzaschulden nicht eingelösst hat.er war nicht die einzige person, die mich an dem tag versetzt hat, aber die anderen hatten nicht zusätzlich die beste pizza und das beste bier der stadt versprochen! 😉

weil das portal, für das er sich verkauft… äh sorry, für das er schafft aber immer wieder aus die plattform für degenerierte (&selektierte) kommentare herhält, muss ich heute wohl…

der artikel:

xtranews:

Loveparade-Gedenkstätte: Bauunternehmer Krieger hat die Schnauze voll und zieht sich entnervt aus Gesprächen zurück

[…] In seinem Schreiben an die Angehörigen und betroffenen überlebenden Opfer bringt Krieger auch seine Enttäuschung zum Ausdruck. Während die ersten beiden Zusammenkünfte freundlich und konstruktiv verlaufen seien, sei das letzte Treffen vom 8.10.2011 für ihn eine große persönliche Enttäuschung gewesen. Krieger bringt in seinem Brief auch zum Ausdruck, dass er auf die Wünsche der Betroffenen eingegangen sei, aber sich nach dem zweiten Treffen fragte, welche Wünsche oder Vorschläge ihn bei der nächsten Zusammenkunft erwarten würden.

Er wies in seinem Brief daraufhin, dass er gegen die Durchführung derLoveparade auf dem Grundstück gewesen sei, dies aber verpflichtend für den Ankaufsvertrag gewesen wäre. […]

[…] Die Notfallseelsorge der Evangelischen Kirche Rheinland, die bisher diese Treffen koordinierend begleitete, bat die Hinterbliebenen und überlebenden Opfer umStellungnahme. Sie legte Wert darauf, dass es eine deutliche 50%-ige Mehrheit für Zustimmung oder Ablehnung der Pläne des Herrn Krieger geben sollte. […]

[…] Offensichtlich gingen aber einige Forderungen an ihn zu weit. Krieger selbst schreibt in seinem Brief von “exorbitanten Kosten” und der damit einhergehenden Undurchführbarkeit von Wünschen und Forderungen der Betroffenen. Nach Rückmeldung der Angehörigen und überlebenden Opfer auf seinen Vorschlag, werde er sich mit seiner Entscheidung an die betroffenen Personen wenden. […]

alles lesen…

+-+-+-+-+-+-+-+-+-+-+-+

ich bitte den artikel komplett zu lesen...

der artikel an sich sagt etwas aus. das steht bereits in der überschrift:

[…] Loveparade-Gedenkstätte: Bauunternehmer Krieger hat die Schnauze voll und zieht sich entnervt aus Gesprächen zurück […]

soweit, so schlecht. überlegen wir kurz: mit wem hatte er gesprochen? auf welche gepräche bezog er sich? von wem hat er, sollte das stimmen, die „schnauze“ voll haben? na? eben!

im weiteren ist mehrfach von den treffen mit angehörigen die rede. niemandem sonst. nicht Adolf Sauerland, Peter Greulich, Hans Wurst oder Karl A****. nur von einer personengruppe. eben jener, die mit einem verein, einem ehrenmitglied und einigen zwielichtigen gestalten meinung machen. sonst nix, also zumindest positives, wenn man die meldung mal so liest, wie sie geschrieben ist und die tatsachen so betrachtet, wie sie sind. unschön…

dusty conditions & wanderbaustelle / foto: parcelpanic

es wäre fast lustig, wenn in den kommentaren dann nicht nur versucht wird, den eindruck eine bestimmte, vom findungsprozess ausgeschlossene gruppe dafür die verantwortung andichten zu wollen. es ist wie die dritte halbzeit beim fussball, wenn dazu noch die diffamierte zu faken und es aussehen zu lassen, als verteidige sie sich unter einem synonym hat. hat aber schon die qualitäten, die man getrost „stasimethoden“ nennen darf.

wenn also der herr Krieger wirklich dumm genug ist, sich den schrott, der sich aus augenscheinlicher langeweile bis zum 12.12. verbreitet einverleibt, wird er eher zu dem schluss kommen können, vielleicht doch besser mit anderen ins gespräch gekommen zu sein. isser aber nicht…

wenn ich mich schon zwingen muss, das lokale internetblättchen zu zitieren, muss ich wirklich bitten, die kommentare dazu selbst im anschluss an den artikel, der an dieser stelle nicht mal beanstandet wird, zu lesen. und dann man in sich gehen und fragen.

„HÄ?“

beim fratzenbuch muss der bär steppen, mit dem Papst im kettenhemd, vermute ich…

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Über parcelpanic

"life is a journey – not a destination"
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44 Antworten zu alles auf anfang! …

  1. Simone Semmel schreibt:

    Natürlich hat es beim Fratzenbuch geknallt: Weil dort seit Freitagabend, dem 4. Nov. auf der Never-Seite stand: „Krieger hatte wieder ein Treffen mit den Angehörigen ! Ein Maulkorb für ALLE auch wir dürfen nichts erzählen. Aber es gibt bei uns immer VERDECKTE INFOS. Man muss nur zwischen den Zeilen lesen können. :-)“ Samstagmittag erscheint Rodis Artikel mit der entgegengesetzten Aussage. Im Netz entsteht ein Flächenbrand gegen Never, wie man das denn so behaupten könne. Dem Brand folgt ein Löschtropfen nachdem wirklich alle Engelszungen in Fetzen hängen: Die Entschuldigung auf Never kommt elf satte Stunden später – am Sonntagvormittag. Da muss man sich nicht wundern, dass zwischenzeitlich der XN-Kommentarbereich mit allerlei Schwachfug geflutet wird. Warum man das allerdings dort in der Form so freischaltet, steht auf einem anderen Blatt. Vielleicht: Damit es beim nächsten Treff mit dem Einlösen der Pizza inkl. Bier doch noch klappert?! Es muss verdammt teuer in Duisburg sein!

    LG Simone

    • parcelpanic schreibt:

      in anlehnung der aktuelleren gegebenheiten war das dann wohl eher eine unachtsamkeit, will man das noch für sich zu erklären versuchen…

      vielen dank aber für die zusammenfassung… *knicks*

      die Pizza & Bierpreise halten sich hier eigentlich auf einem durchschnittlichem niveau. muss auch, wenn statt der angegebenen 12, irgendwas % „erwerbsloser“ die dunkelziffer deutlich über 18 liegen dürfte. aber das ist wie die stimmenauszählung bei der Abwahl…

      gruß in den Norden!

      • Simone Semmel schreibt:

        >>eine unachtsamkeit?

        Die Menge macht’s. Wenn ich außer Unachtsamkeiten strategisch nichts anzubieten habe, sollte ich besser auf meine Hintermänner und -frauen achten. Allein das bedarf aber einem Mindestmaß an Selbstreflektion, was offensichtlich nicht vorhanden ist. Wenn dann noch dein Nachbar den Krummsäbel aus neunter Reihe anhebt, trifft er selbst dann noch auf ein an Naivität nicht zu überbietendes Terrain. Plopp, das nächste große Zerfleischen ist angesagt. Was sich dem Zuschauer angeboten hat, war der langsame Gärprozess. Nun liegt sie da, die Garnison in Fetzen. So, wie ich die Hauptakteurin einschätze, steht sie vor dem ganzen Scherbenhaufen und schimpft: „Ja, in solchen Zeiten zeigt sich eben, wer ein echter Freund ist!“ – Wie nennst Du das dann? Unachtsamkeit in Folge?? Ich nenne es Dummheit pur, eine gefährliche Reinkultur, aber lieb.

        • parcelpanic schreibt:

          mein begrenzter wortschatz gibt einfach nichts her, dass es in worte fasst ohne sehr ungenau zu wirken und vermutlich sicher falsch verstanden zu werden. unklug wäre eines dieser worte.

          oder den zossen von der anderen seite mit zaumzeug versehen. ich halte es für nicht unwichtig fehler zu machen. 100 gute ratschläge haben oft weniger potential auf die ausicht etwas zu lernen als einmal ordentlich selbst in die sch**** treten und den fehler erkennen. nur so kann man für die zukunft einen ähnlichen fauxpax vermeiden. in dem punkt, es von wäre wenig davon zu erkenne bin ich wieder bei dir…

          schade, traurig und unnötig

        • Jürgen Rohn schreibt:

          Sorry, aber dieses ganze Schönreden und Wortverdrehen habe ich satt. Für mich sind die Nevers teilweise kriminell und ich habe Strafanzeige gestellt. Da wird mir von Schales per Email serviert, dass man eine Anordnung gegen mich, die nur 14 Tage vorläufig Bestand hatte und in meiner Abwesenheit aufgrund falscher Angaben erschlichen wurde und dann aufgehoben wurde, dem Vereinsregister vorlegt wurde. Ich hatte dort bemängelt, das Unregelmäßigkeiten beim Verein vorkommen. Ein Rücktritt vom Rücktritt eines Vereinsmitglieds ist rechtlich nicht möglich. Da werde ich von Schales genötigt, es liegt ja an mir, „ob ich weiter Müll erzähle und bekannt wird, ich sei der Stalker von Konni.“ Jetzt beschäftigt sich die Staatsanwaltschaft mit dem Verein. und ich habe die Schnauze voll von den artigen Worten hier.

          • Simone Semmel schreibt:

            Meine Kritik oben betrifft eher die Außendarstellung per Frontfrau. Aber der Sachverhalt ist so natürlich auch nicht tragbar, womit wir dann schon wieder beim Thema wären…

  2. Lothar Evers schreibt:

    Kurt Krieger ist in der letzten Runde seiner Gespräche auf besser vorbereitete Gegner getroffen. Mit dem Entwurf von (Spaniel / Mogendorf) lag ein klarer Gegenentwurf zu Kriegers Vorstelliungen vom „Gedenkraum“ auf dem Tisch. Den will K nicht einmal erwähnen, geschweige denn verhandeln.
    Jetzt ist die Politik gefordert, eine Entscheidung zu treffen, zumindest was die Grösse des zu erhaltenden historischen Ortes angeht. Über die Gestaltung und Finanzierung kann man reden, wenn der Rat hier entschieden hat.

    • parcelpanic schreibt:

      vorallem glaube ich auch, herr Krieger will wissem, mit wem er so alles verhandeln soll/muss/kann/darf.

      „Onkel Kurt“ sollte man in keinem fall unterschätzen. er ist nicht deswegen ein „MöbelMogul“ in der Liga, weil er irgendetwas dem zufall überlässt. er wird sicher auch ein auge auf das (haben lessen), was sich so am rande tut. dann ist es auch erklärlich, dass er den ball geschickt wieder zurück gibt und noch einen schwarzen peter anhaftet.

      womit „wir“ eigentlich an einem punkt ankommen, an dem wir uns alle schon mal begegnet sind…

  3. Jolie schreibt:

    Wo kann ich den Brief finden/lesen, den Krieger am 24. Oktober an die Hinterbliebenen der Loveparade-Katastrophe geschrieben hat?

    Mit Google kann ich es nicht finden..

    To me it seems the City-Council is responsible for the Monument. They are (in the end) the only ones that could have prevented the Tragedy from happening, they are responsible, and they represent the People of Duisburg.

    It seems silly to expect Krieger to pay for it, and to ask him what Monument he would like. If I would buy a Monument overhere, or a piece of land with a Monument, the Government tells me what I can and can’t do with that Monument.
    In a way, Krieger is an economical victim of the Loveparade-Tragedy. It is as if he bought a piece of land without knowing there was a Prehistoric Graveyard on it.

    I keep on hoping in the end a plan will be developed that satisfies the Angehörigen ànd Krieger and the City-council.

    • parcelpanic schreibt:

      Dear Jolie,

      i haven`t got a clue where to find the letter here in the www. i even not know if tis year was ment or 2010… sorry!

      i`m with you, that it would be up to Duisburgs City-Council to be the leading part forwarding this Gedenkstätte. but as they seem to be thinking that everything in that direction would be like putting themself in the part of the guilty nothing will happen. to me it all looks like a „game“ to them. sad, but true.
      Herr Krieger doesn`t really look like a victim to me. on the other hand it could have been a chance to show with some peanuts that he has a kind of human beeing… dismissed?

    • Lothar Evers schreibt:

      It is not published. i will send it to you by private mail. Krieger did not adress the relatives and Loveparade victims directly. he wrote his summary adressing Mr. Rieske of the protestant church who moderated the meetings.

      • Jolie schreibt:

        *Thank you very much* Lothar!

        Sad that it went this way. It seems kind to me Herr Krieger is willing to work on a concept for a Monument, but i agree with you it this design looks Claustrofobic, das Gefühl der Platzangst wurde ich auch haben, -als ich mich in meine gedanken darin versetz.

        I wonder what happened at the Third Meeting…

        • parcelpanic schreibt:

          as i understand the written, Onkel Kurt could be a little confused about that clear visions for what „people“ want the Gedenkstätte to be. he had his plans ready to go. in my mind his will for changing anything was about colors or where to put a light.
          remember where from he got knowledge of the little different about the size and the open roof… what would you think about that?

          i`m still having a feeling this could be a more taktical than motional step. please excuse me when i mention, Onkel Kurt is a businessman. to say it with german words: „Gefühle muss man sich leisten können.“ and he could. he spended a lot of money to get his plans in the Hamburg area done. he fighted for more that 16 (!) years to open his market there. we are talking about peanuts in the end…

          • Lothar Evers schreibt:

            Krieger obviously was astonished by the unity of the other side. He had thought the Mogendorf Spanhof draft would just be another idea he could ignore.

            I agree: for a business man of his experience being emotional is part of the negotion skills..

        • Lothar Evers schreibt:

          The third meeting was that first with elements of a real negotiation. The meetings before where more or less Krieger presentations with remarks by the other side.
          At that point it became obvious that the visisons where quite different and Krieger -up to now- seems not prepared to give that much voluntarily.

          This is the point where politics has to step in to make decisions and set priorities. That was something the city council had hoped to get around.
          No fraction of the Rat by demanding to much wants to be responsible for a Krieger decision to delay or even stop his investment.

          This is how politics hapens in Duisburg and thats what we (now) have to deal with.

          • parcelpanic schreibt:

            this gets a little confusing. i had to think about the language for a the answer 😉

            his chance is to be the first doing s.th. „right“ in this sad and never ending story. that is something you can`t just buy with money, like repect. looking at his social behavior, he`s just a step away from R. Schaller.

          • Jolie schreibt:

            It sounds polite to me, to start negotiating at the third, and not at the first meeting 🙂 (And I realized these/my thoughts were probably very „Dutch“ ;-))

            I am sorry to hear the visions are so different. Mr. Krieger could benefit from the Monument, especially if it is a little bit larger. The Monument (if the Place is larger) could even contain elements of a Museum or Exhibition or intercultural Church. In The Netherlands larger groups of people (äh, not me though ;-)) go to „Möbel-boulevards“ at second Easter-day (or any Christian Holiday…) It probably sounds crazy to do that, but many people really do this, and I can imagine People would be interested in visiting a Special Monument on such a day too. After all it is a religious Holiday. (And most likely it is going to be a Public Monument, not a closed one for family-only.)

            But how appealing would a very small Monument surrounded by 6meter+ Walls, that is hard to access? (That sounds appealing to the Homeless to me, that might use it as a place to sleep, no wind etc.)

            It seems sort of cowardly of the City Council, not to set the (basic) Conditions and priorities for the Place. The Council should have done that long time ago.

            The Council keeps both Mr. Krieger and the Victims in a vacuum, without setting the conditions for the Monument on the alte Gütterbahnhofsgelände.
            Why can’t they see everybody will benefit from a little more vigour, Tatkraft, Schneidigkeit from the City Council :-/

            You say respect cannot be bought with money, that is absolutly true Parcelpanic, but by making the right choices, the City Council could even gain respect after all; a decent, respectful Public Monument on a location where 21 young persons of many Nationalities died, that is respectful thing to achieve, i’d say 🙂

  4. marioernstMario schreibt:

    Kriegers Entwurf ist mE so zuzustimmne.
    Er ist für alle annehmbar.

    Sollten da einige weiterhin zu hoch pokern,dann gute nacht marie!

    • Lothar Evers schreibt:

      Versetz dich mal in den Raum, und unmittelbar stellt sich das Gefühl der Platzangst ein.
      Kein Grund zuzustimmen sondern den Rat der Stadt Duisburg an seine Verantwortung zu erinnern.

  5. parcelpanic schreibt:

    Kriegers „Entwurf“ ist das „ding“ mit drei meter raumbreite auf sechs meter raumhöhe, das ganze auf 70qm in gedeckelter ausführung.

    nee, kollege, sorry. auch wenn ich als DuisBürger eher nachrangig was zu sagen habe…
    mag sein, das menschen, die nicht in der stadt leben oder es wollen aus der ferne damit leben können. vielleicht möchten einige auch der ruhe willen und „um überhaupt“ etwas zu haben, versuchen damit leben zu können. so wie mit dem Mahnmal und seiner geschichte als schlechtes beispiel.

    an dieser stelle habe ich mich mit anderen für den erhalt der fläche eingesetzt. nicht für eine untragbare minimalstlösung und nicht gegen den bau seines Möbeltempels. da war der „Mogendorfsche Entwurf“ schon ein ausgeprägter kompromis… der beste, meiner meinung nach.

  6. Jürgen Rohn schreibt:

    >>>>>das ganze auf 70qm in gedeckelter ausführung.

    Nein! Es sind 80m2 und nach oben offen. Der Entwurf wurde überarbeitet. Bedanke dich u.a. bei Petra, die Kriegerbau noch anschrieb. Klar, das können Semmel und Co. so nicht akzeptieren und verdrehen Worte und Fakten. Aber Tatsache ist, das am 8. Oktober das letzte Treffen war und dort noch die 70m2, so wie Du beschrieben hattest, zur Disposition standen. Und Tatsache ist weiterhin, das im Anschluss Petra in einem sehr sorgfältig ausgeführten Schreiben sich an Krieger über Kriegerbau wandte. Am 21. Oktober wurden dann die überarbeiteten Pläne vorgestellt. Die können sich sehen lassen. Denn bitteschon, bei allen Verdiensten für die provisorische Gedenkstätte, aber das Thema endgültige Gedenkstätte wurde von den Nevers vor die Wand gefahren. Und außer Brunnenvergiftung von Konni, Krieger würde mit der Stadt ein schmutziges Spiel betreiben, kam aus der Neverecke nichts. Angesichts dessen würde ich nicht nur meckern, sondern mich bei denen bedanken, wie Evers, Mogendorf und Co., die dafür Sorge getragen haben, dass es diesen Ort überhaupt geben wird. Basta.

  7. Simone Semmel schreibt:

    >>verdrehen Worte und Fakten.
    Haben Semmel & Co. nicht nötig. Ganz im Gegenteil: Die glauben nicht an das ‚Märchen aus 1.001er Rampennacht‘, was frei nach Grünspan Rendite schafft. Die können lesen, und lesen nicht nur das, was auf DerWesten steht, sondern nehmen auch das mit, was Hinterbliebene am 10. Okt. 2011 nach Runde IV geschrieben oder zumindest seither zu sagen haben. Und demnach haben wir nach 15 Monaten folgende Verteilung:
    1. 30m² für Platzerhalt und Pflichterfüllung gehen konsensual an Hendrix, NF und Sauerland.
    2. 40m² für SocialBusiness kommen von Kurt Krieger
    3. 10m² für das Abnicken seiner finiten turmlosen Lösung in Runde IV als CSR von Kurt Krieger
    4. ? m²

    Zur Realisation des Spannhof-Entwurfes sind es noch 160m² und ein Turm, sprich die restlichen Stufen und das Stellwerkhäuschen, was Krieger irgendwie so gar nicht ins Bild passen will.
    Weil wir aber alle aber nur Deppen sind und dir vertrottelt vor den Füßen rumalbern, zerlegen wir uns weiter an anderer Stelle.

    Ich wünsche dennoch allen, die mehr Gedenkstätte am Unglücksort der Loveparade 2010 haben wollen, viel Erfolg!

    LG Simone

  8. Jürgen Rohn schreibt:

    >>>>was Hinterbliebene am 10. Okt. 2011 nach Runde IV geschrieben oder zumindest seither zu sagen haben.

    Das letzte Treffen war am 8. Oktober! Es war das dritte Treffen. Es hat kein weiteres Treffen gegeben am 10. Oktober! Darüber hinaus sind die Nevers an den Gesprächen überhaupt nicht beteiligt gewesen. Im Gegenteil, entspringt dein vorgebliches Wissen eher deiner eigenen Märchenstunde. Denn das die Nevers sich bis auf die Knochen blamiert haben mit der Veröffentlichung auf ihrer FB Seite, sie wüssten aktuell von einem Treffen vor Tagen, zeigt, welcher Realitätsverlust dort herrscht. Anscheinend übernimmst Du das, Simi. Richtig ist, das auf dem Krieger Plan vom 21. Oktober 80 m2 vermerkt sind. Dazu die Änderung, Rieskes Vorschlag zum Lebensbaum zu übernehmen, eine größere Tür und ein Zugang zum Parkdeck einzurichten samt Bankgruppen. Mit einem Rampenmärchen hat das weniger zu tun, sondern einfach nur schlicht mit Fakten.

    Von Hendrix kamen Beschimpfungen, Krieger und Greulich würden ein schmutziges Spiel betreiben, was die Gesprächsgrundlage vergiftet hat. Und die Nevers haben den Text des Appells gestohlen im urheberrechtlichen Sinne. Sie sind deshalb rechtskräftig verurteilt worden. Die Reputation nahm dadurch weiteren Schaden und grenzte sie auch dadurch aus als seriöse Gesprächspartner. 2000 Stimmen für die Schaffung einer endgültigen Gedenkstätte wurden an Jannsen übergeben, als die Gedenkstätte am Ort schon längst von allen Seiten abgenickt war.

    Wie Du siehst, liebe Semmel, bringt Meckerei auf der Grundlage von Lügen nichts. Und besonders bei mir nicht. Das solltest Du doch schon langsam mitbekommen, llebes Simileinchen. Und jetzt sei brav und mach ein paar Schnittchen, aber dalli. 😉

  9. Petra Grünendahl schreibt:

    @ Simone Semmel
    >>was Hinterbliebene am 10. Okt. 2011 nach Runde IV geschrieben oder zumindest seither zu sagen haben …
    Wie aus Pressemeldungen von Kurt Krieger sowie aus der lokalen Presse zu erfahren war, hat das letzte Treffen von Krieger mit Angehörigen und Opfern der Loveparade am 8. Oktober stattgefunden. Es war das dritte Treffen insgesamt.
    Von weiteren Treffen reden nur du und die Nevers. Warum eigentlich? Opfer und Kurt Krieger bestätigen, dass es keine weiteren Gespräche mehr gegeben hat!

  10. Simone Semmel schreibt:

    Ja, so ist das eben, wenn man nur davon ausgeht, was in der Zeitung oder auf deren Webseiten steht. Ich weiß, mein lieber Jürgen, du traust anderen nicht allzuviel zu. Ich traue den Hinterbliebenen und Angehörigen, oder wer nun auch in besagtem Kreise sitzt, schon noch zu, dass sie bis Fünf zählen können. Wie soll man sonst ’80‘ zustimmen?

  11. Jürgen Rohn schreibt:

    >>>>Ja, so ist das eben, wenn man nur davon ausgeht, was in der Zeitung oder auf deren Webseiten steht.

    Ich gehe nicht davon aus, was in Zeitungen steht, sondern davon, was Kurt Krieger veröffentlicht hat. Es hat definitiv kein Treffen am 10. Oktober mit ihm gegeben: Ich ruf aber gerne gleich Eduard Zimmerle an und kläre die Sache. Darf ich dabei die ladungsfähige Anschrift von Dir weitergeben wegen falschen Tatsachenbehauptungen? Denn das Schreiben von Krieger an die Notfallseelsorge vom 24. Oktober schließt ausdrücklich deine Darstellung aus.

  12. Simone Semmel schreibt:

    @Petra Grünendahl

    Es ist unbestritten, dass das III. Treffen am 8. Oktober 2011 war. In den letzten Tagen lud die Nofallseelsorge kurzfristig zum V. Treffen ein. Fehler im Sekretariat? Nein. Man hat zwischenzeitlich, wie ein Betroffener meinte, „Drops geschluckt!“

  13. Jürgen Rohn schreibt:

    >>>In den letzten Tagen lud die Nofallseelsorge kurzfristig zum V. Treffen ein.

    Eben war es das Treffen 4 und nun das Treffen 5: Ich lach mich schlapp.

    Ich merke, dass Du als Frau einen netten Kopf hast, Simi, aber das man diesen zum Denken auch benutzen sollte, dazu möchte ich dich jetzt ermuntern.

    >>>soll man sonst ’80′ zustimmen?

    Wer erzählt Dir so einen Quatsch? Der Anstreicher, gegen den eine Strafanzeige jetzt läuft? Fakt ist, Simi, Krieger hatte das letzte Treffen am 8. Oktober. Am 21. Okrober legt er überarbeitete Pläne vor und fordert die Angehörigen im Schreiben vom 24. Oktober an die Notfallseelsorge auf, sich zu äußern, ob sie dem zustimmen können. Alles nachzulesen im Schreiben von Kurt Krieger. Bis jetzt gibt es diese Zustimmung nicht, die Du behauptest.. Das Krieger seine Pläne abänderte, hat, ob es Dir passt oder auch nicht, mit Nevers nicht die Bohne was zu tun. Die haben den „großen Wurf“ zu Fall gebracht mit ihrer großen Fresse, wo nichts dahinter ist. Du musst mal lernen, Simi, das Petra mit einem Staatsexamen geistig mehr im Tornister hat als dein „Personal“. Sei dankbar darum. Wenn Du dich allerdings weiter an mir verbal reiben möchest, dann wähle nicht den Weg der Ersatzbefriedigung. Deine steten Wiederholungen langweilen mich nur.

    Liebe Grüße Jürgen

  14. Simone Semmel schreibt:

    >>Deine steten Wiederholungen langweilen mich nur.
    Das sagt ja genau der richtige. Also: Lass es.

    Der Input kommt nicht aus dem Umfeld von NF. Nur mal so als Tipp. Was hat Krieger damit zu tun? Nichts. Flexibilität im Denken ist gefragt. Und, bevor du nach Schnittchen pfeifst, solltest du erst einmal den Champagner kalt stellen. Immer schön die Reihenfolge einhalten!

    LG Simone

  15. Jürgen Rohn schreibt:

    >>>>>Der Input kommt nicht aus dem Umfeld von NF.

    Aus einer kranken Hohlbirne? Denn die Infos sind falsch!

    >>>>solltest du erst einmal den Champagner kalt stellen

    Ich hasse kalte Frauen und warme Getränke. Daher achte ich immer auf die Temperatur. 🙂

  16. Simone Semmel schreibt:

    >>Denn die Infos sind falsch!
    Gut, wenn du das erst einmal so in den Raum stelltst, deswegen liest sich das für mich immer noch nicht anders. Wie auch? Alle außer dir sind Hohlbirnen. Das hatten wir die letzten Tage lang und schlapp.

    >>Ich hasse kalte Frauen und warme Getränke.
    Och, gegen einen guten Rumgrog nach einer noch besseren Winterdemo ist nichts einzuwenden. Aber eben jeder so, wie er, sie, es es mag.

    LG Simone

  17. Jürgen Rohn schreibt:

    >>>>>>Gut, wenn du das erst einmal so in den Raum stelltst, deswegen liest sich das für mich immer noch nicht anders.

    Ganz einfach: Weil es keinen Termin gab, den man hätte absagen müssen!

  18. parcelpanic schreibt:

    wie die königskinder…

    wer etwas positives daran sucht, um nicht zu glauben, man müsse sich daran stossen. es wird einem warm in der nähe solch hoher reibwerte.

    ziemlich weit oben hat Simone es m.E. auf den punkt gebracht:
    […] Weil wir aber alle aber nur Deppen sind und dir vertrottelt vor den Füßen rumalbern, zerlegen wir uns weiter an anderer Stelle. […] 8. November 2011 um 14:02

    ich würde das „dir“ sogar noch durch „uns“ ersetzen. so hatte ich es irrtümlich auch anfangs gelesen und war begeistert. kann mit meiner personalknappheit zusammenhängen. und meiner kultur und bildungslücke 😉

    die ganze NF-diskussion ist ohnehin eigentlich eher off-topic. der Onkel Kurt hat nicht mit einer silbe erwähnt, er habe von dem verein oder einer einzelnen person des e.V. genug. wenn ich mich recht erinnere redet/schreibt man auschliesslich von einer anderen gruppe. also in den medien, nicht beim fratzenbuch.(?) da traut sich, scheints, aber keiner ran… komisch?

    man könnte solchen, die NF immer wieder ins licht zergeln auch mal darauf aufmerksam machen, dass schlechte werbung besser als garkeine ist. und dazu noch frei haus.

    • Simone Semmel schreibt:

      >>da traut sich, scheints, aber keiner ran…
      Kann ich so nicht bestätigen. Lief aber nur sehr reduziert, weil auch die Gruppe der Angehörigen sich in dem Punkt definitiv uneinig ist. Da gibt’s den einen Part, die mit der jetzt ausgearbeiteten Lösung halbwegs zufrieden sind. Und dann gibt es die angebliche Minderheit, die mehr wollen.

      NF hat zum Jahrestag viele neue Leute generiert, auch immer mal zwischendurch, wenn Meldungen kamen. Aber das assoziierst du nicht mit einem Verein, der sich seriös um eine Gedenkstätte etc. bemüht. Never. Die letzten Wochen waren besonders kontraproduktiv.

  19. Jürgen Rohn schreibt:

    >>>>>man könnte solchen, die NF immer wieder ins licht zergeln auch mal darauf aufmerksam machen, dass schlechte werbung besser als garkeine ist. und dazu noch frei haus.

    Das meinst auch nur Du. Die Reputation von Hendruix und Never Forget e.V. ist so nachhaltig zerstört, dass die Angehörigen mit ihnen schon lange nichts mehr zu tun haben wollen. Nicht durch Kritik wird diese Truppe zerlegt. Sondern sie zerlegen sich selbst.

  20. parcelpanic schreibt:

    Never? ach, da war noch was. stimmt ja. ich dachte da eher an die neue beschäftigung im politischen bereich. da gilt das eher als chic…

    • Lothar Evers schreibt:

      Vielleicht hat es ja sein Gutes:
      Frontfrau und Frontmann der gemeinnützigen vereine versuchen sich in der Politik.
      Und das Fussvolk dahinter wagt einen Neuanfang.

      • parcelpanic schreibt:

        wenn es jemand anderes wäre, hätte ich gefragt, wer bei MP die segel streicht und mit frau H. einen neuen anfang wagt. verbietet mir allerdings der respekt 😉

        ich würde „fussvolk“ gerne relativieren. verglichen mit den ureinwohnern Amerikas würden wir von einem stamm mit mehr häuptligen als indianern reden.

  21. Jürgen Rohn schreibt:

    Im politischen Bereich sind sie gescheitert schon im Vorfeld. Es gibt mittlerweile einen breiten Konsens, zu Hendrix und Karling als Parteigründer auf Abstand zu gehen.

  22. Jürgen Rohn schreibt:

    Der Verein besteht noch!

    Frau Hendrix kann den Verein nicht alleine auflösen, sondern nur eine Mitgliederversammlung, die einberufen wird. Anbei die Satzung des Vereins.

    Auflösung des Vereins und Vermögensbindung

    1. Für den Beschluss, den Verein aufzulösen, ist eine ¾ Mehrheit der in der Mitgliederversammlung anwesenden Mitglieder nötig. Die Mitgliederversammlung gilt als Beschlussfähig wenn mindestens 51% der Vereinsmitglieder anwesend ist.
    2. Der Beschluss kann nur nach rechtzeitiger Ankündigung in der Einladung zur Mitgliederversammlung gefasst werden.
    3. Falls die Mitgliederversammlung nichts anderes beschließt sind die beiden Vorsitzenden gemeinsame vertretungsberechtigte Liquidatoren.
    4. Bei Auflösung oder Aufhebung des Vereins oder bei Wegfall steuerbegünstigter Zwecke fällt das Vermögen des Vereins an die L.O.V.E. Stiftung in Düsseldorf die es unmittelbar und ausschließlich für gemeinnützige Zwecke zu verwenden hat.

    Die Menschen machen die Nevers aus und nicht eine einzige Person. Daher werden die Menschen entweder den noch bestehenden Verein übernehmen oder als lose Gruppe unter den Namen weitermachen. Dirk hat die Webseite, Semmel hat die provisorische FB Seite erstellt.

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