take the wave…

so, dass wird auch für mich später schwer zu verstehen…

Achterbahn aka Tiger & Turtle / foto: parcelpanic

also, eigentlich ist der post fast fertig. ich komme just von kurz vorm ende und hatte gehofft eine überschrift zu haben. … zum schluss?

sicher! erinnern wir uns: „woher soll ich wissen, was ich denke, bevor ich lese was ich schreibe?“. so ein post entsteht (zumindest hier) nicht in einem guss. ich fange nicht mit „hallo, sind auch alle da?“ an und schreibe bis „ende“ in einem stück durch.  da wird lustig radiert, verschoben, wieder verworfen…

 [ ja, sieht man. ich weiss, danke 😉 ]

… bis halbwegs das über ist, was ich glaube ins netz setzen zu müssen. wo es bleibt.

derzeit schlagen die wellen wieder hoch. hier einzelne aktionen zu nennen, um beispiele zu bringen würde nichts besser machen. ich durfte ja just selbst die erfahrung machen, was daraus resultieren kann, wenn man fotos ins netz setzt.

ich würde die just abebbnende welle an astronomischen klicks gerne auch dazu nutzen auch einen teil dieser leute zu erreichen, die zwar „feindlich gesinnt“ scheinen aber dem augenschein mitlesen. es nutzt nichts, nur den stammlesern ins gewissen reden zu wollen. nein, nicht weil die keins hätten, die haben das alles schon zig-mal gelesen.

CityLights / foto: parcelpanic

es ist nicht der erste versuch, die gunst der stunde zu nutzen und eine aufruf zu starten, um ein breites publikum zu erreichen. sinnfrei, weil es mich doch nicht abhält, frage ich schon mal nach meinungen. genau: die, die einem nicht gleich einen vogel zeigen äussern etwas wie: „dir ist schon klar das et nix bringt… …?“

am besten wirkt einen moment luft innehalten um eine dramatische pause zu schaffen, den atem langsaaaam und gaaaaanz ruhig entweichen zu lassen. noch eine kleine pause… kurze schnappatmung mit augenaufschlag und „ach… …?

diese ganzen kinderkramkrawalle sind um faktor X verwerflicher, als die vorhaltungen daraus. es gibt einem nicht das recht sich wie eine wildsau zu benehmen, weil man glaubt „etwas“ gutes zu tun. aber bitte, wenn es der zeitgeist so will…

sicher ist es i.d.r. immer die selbe hetztruppe, die sich auf sowas stürzt. die konstruieren sich schon aus nichts etwas zusammen, lassen das einmal durch die gemeinde wandern und glauben damit tatsachen zu schaffen. ein bischen gift verspritzt und schnell weg. aber über respekt schwafeln… aber ich drifte ab.

ja, absolut. wenn das einfache einsetzen von fotos ohne böse hintergedanken für das tohuwabohu sorgt? ausserdem würde es die serie an „vergeigten“ aufrufen durchbrechen.  trotzdem:

langsam scheint sich ein weg zu bahnen, der das ziel zu einer würdigen gedenkstätte ein stück näher zu kommen scheint. die gespräche und treffen gelangen langsam an ein breiteres publikum, was der sache nicht schaden muss. ohne das böse wort respekt zu gebrauchen, will ich die idee dahinter aufgreifen.

licht & schatten / foto: parcelpanic

hier namen zu nennen ist (zumindest für mich) die grube, in die ich dann selbst stolpere. das witzige daran: alles schön hinterm rücken und anschliessend löschen was das zeug hält. da steckt ja mal richtig substanz dahinter! wenn ich meinen block so führen würde, … blöder vergleich.

es spricht einfach bände. es sollte ruhe einkehren. es sollte klar geworden sein besser erst mal die leutchen zu fragen, was sie sich dabei gedacht haben / oder nicht. da wo die fotos stehen… am besten die person auf der dunklen seite der linse. statt dessen seine eigene mutmassung in die welt zu posaunen und sich im recht sehen, weil etliche das teilen oder gar kommentare auf dem niveau hinterlassen…

diese leute sind eigentlich gut zu vergleichen mit jung-nazis. die geben sich ähnlich. erst mal alles nachbölken, bloss nicht selber denken. wie man in Duisburg sieht, nutzt das garnichts. und die braunen haben sogar nachwuchs & publikum, kriegen aber auch nix auf die kette!

um versuchsweise aufs thema zurückzukommen (oder in die nähe):

wir alle sollten versuchen und uns die hände zu reichen. an den meisten ist dreck. bei den einen von der aktiven mitarbeit, bei den anderen vom werfen.  die zeiten sind vorbei. langsam sollte sich zum letzten rumgesprochen haben, es wird zeit, nun zu demonstrieren, das auch die DuisBürger hinter der gedenkstätte stehen. hinter welchem entwurf oder welcher idee auch immer. aber die Stadt und Krieger haben signalisiert, dass sie nicht wissen, was sie tun sollen. die Angehörigen und andere wissen es.

es zerstört mein bild von unabhängigkeit, es ist eine erste zensur. einige werden böse worte finden, aber es ist zeit position zu beziehen.

Duisburg Ruhrort / foto: parcelpanic

der vorschlag, der von Herrn Mogendorf & Spannhof zu sehen war, ist das beste grundlagenpapier, dass bisher öffentliches licht erblickt hat. meine meinung. hier sind menschen am werk die sehr nah am puls dessen sind, was die Hinterbliebenen wollen. diese wünsche sind als allererster zu berücksichtigen. Peter Mogendorf hat den ball nun auch an die öffentlichkeit weiter gereicht. er sieht auch bei den Duisburgern ein mitspracherecht, weil wir hier leben.

das ist auch deswegen wichtig, damit alle beteiligten wie Stadt und Krieger auch sehen, dass es eine meinung gibt und wie sie aussieht. oder um das pferd von hinten aufzuzäumen: nun nicht konstruktiv anteilig etwas dazu, aber hinterher alles besser gemacht haben wollen, zählt diesmal nicht.

light my fire / foto: parcelpanic

in „kleinere“ gestalterischen lösungen kann man sich später verlieren. wichtig ist ein tragfähiges grundkonzept. wichtig ist auch die frage, ob und wie sich darum gekümmert wird. es wird mir wieder übel ausgelegt, wenn ich hier das Mahnmal nenne. ich will nichts über die äussere wirkung des umfelds sagen. man wird aber feststellen, wenn man regelmässiger dort ist, das es insgesamt unaufgeräumter wirkt.

um diesen ort kümmert sich „kerzenmässig“ der gute geist Herr „Johannes“ genannt Johann. er hat bereits am Kubus dafür gesorgt, dass dort immer eine Kerze brannte und umliegender unrat entfernt wurde. an der (provisorischen) Gedenkstätte passiert dies ebenfalls. täglich. wie wird das in zukunft sein?

es soll kein aufruf zu einer neuerliche „diskussion“ darum werden, ob oder wo die Gedenkstätte sein wird. genau das will ich hier nicht. wer sowieso gegen eine Gedenkstätte ist, wer meint sie müsse woanders stehen u.d.gl.:

falsche plattform. aber nett sich mal gelesen zu haben…

es geht darum eine tragfähige lösung zu finden. oder eben zu unterstützen. es wird zeit für klare formulierungen:

ich will eine Gedenkstätte, auf der fläche, über die wir reden. der aktuelle entwurf kommt, hätte ich etwas zusagen, am nächsten an das, was ich mir „wünsche“. er vereint wichtige elemente und nützliche, unaufdringliche architektur. es hat gestalterische freiräume wie symbolik. sie ist nicht aufdringlich, aber gut sichtbar von vielen punkten.

das „Häuschen“ sieht man zumindest heute noch aus vielen richtungen. von der A59, aus dem Zug, von der Karl Lehr Strasse, auf dem zukünftigen Gelände. die „Treppe“ ist ein Bild, das millionen menschen mit der Loveparade verbinden und was an die geschehnisse eindrucksvoll erinnert. die fläche vor der Tafel mit den Kreuzen bietet raum um etwas niederlegen zukönnen. die neuen elemente „Sitzgelegenheit/Ubau“ als schutz vor aufdringlichen blicken und die neue Treppe wirken auf mich wie etwas, was dem 24.07.2010 gefehlt hat: sicherheit…

p.s.: aber die fotos sind ganz nett,… oder? 😉

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Über parcelpanic

"life is a journey – not a destination"
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10 Antworten zu take the wave…

  1. KATHARINA schreibt:

    Guten Morgen !
    Für mich zählt nur das, was die Hinterbliebenen wollen.

    Die Achterbahn WOW !

    • parcelpanic schreibt:

      hallo Katharina,

      Dein WOW ging mir ebenso, als ich daran vorbei fuhr. leider kein gutes stativ dabei und nur eine wackelige auflage gefunden, daher die unschärfe. aber das „ding“ steht da ja noch ein bischen. wie oft es allerdings erleuchtet ist, nachdem es an uns übergeben wurde, darf getrost spekuliert werden. schon heute wird nach unbestätigten aussagen (über dritte) jeden dritten tag eine neue leuchte montiert werden…

      Dir ein besinnliches, sonniges Wochenende!

  2. Gilla schreibt:

    Danke,ich empfinde es ebenso..es muss endlich Ruhe einkehren!!Alle Mitmenschen denen daran gelegen ist,das die Rampe +Gedenkstätte bleiben ,das nie vergessen wird ,weshalb am 24.07.2010 über 21 Mitmenschen ihr Leben lassen mussten.Das die Hinterbliebenen genau dort,ihren Verstorbenen nahe sein wollen,ist für jeden wohl nach voll ziehbar,aber auch für die Traumatisierten,für die die verletzt waren,und es noch immer sind ,ist dieser Ort sehr wichtig,denn nur dort können sie letztendlich schauen,wie weit sie damit ,in ihrem veränderten Leben umgehen können! Ich finde,das der Entwurf von Herrn Morgendorf der BESTE bisher ist!

    • parcelpanic schreibt:

      danke, Gilla.

      im nachlesen, i.d.r. am folgenden morgen (also der normale mittag), war ich doch etwas enttäuscht. danach noch einige aspekte in den sinn zu bekommen, die man nicht dabei hatte ist etwas ernüchternd. aber spornt an! 😆

      danke für Deine netten Worte und ein schönes Wochenende!

  3. Simone Semmel schreibt:

    Danke, Jason, für den Volltreffer aus deiner Richtung.

    Der Spannhoff-Entwurf ist – im doppeldeutigen Sinne des Wortes – mit Sicherheit der beste Entwurf, der in der Sache öffentlich vorgelegen hat. Ich kann die Enttäuschung Mogendorfs darüber, keinerlei Berücksichtigung damit gefunden zu haben, sehr nachvollziehen. Aber an der Stelle haben wir wieder die Stadt im Spiel, die Krieger Auflagen macht und damit alle Entwürfe, die baulich dem Ahlert-Entwurf entsprechen, vom Tisch fegt. Nun ist es Spannhoff selbst, der sagt, er habe genau darum diese Planvorgaben der Stadt bei diesem Entwurf berücksichtigt.

    Warum also die negative Haltung Kriegers dazu? Ein Meter pro Seite ginge laut Krieger. Mehr leider nicht. Verflixt. Das ist ein Spatz in der Hand, wenn man auf die Fläche sieht, um die es eigentlich geht: ca. 600 m² . Auf 250 m² hat man sich im Spannhoff-Entwurf beschränkt. Sind es nun die Mehrkosten von 40% gegenüber Kriegers eigenem Entwurf, den wir alle nicht kennen? Glaubt man nicht wirklich bei insgesamt 350 Mio. Investition.

    Schade, dass der Entwurf von Krieger der Öffentlichkeit nicht zur Verfügung steht. Eine Berechtigung dafür gibt es nicht wirklich.

    • parcelpanic schreibt:

      hallo Simone,

      für mich ebenfalls unverständlich, diese kalte abfuhr. allerdings gibt mir soetwas mittlerweile mehr zuversicht noch zu einem kompromiss zu kommen. eins schwammige zusage? oder eine so ernst gemeinte wie Adolf und die Aufklärung? in solchen zeiten gibt ein rundweg ohne wenn und aber „nein“ mut. sowas relativiert sich…

      wir schlagen in die selbe kerbe. 40% prozent von peanuts sind wieviel?

      bei der fläche ähnlich. wir reden nicht von einer fläche eines fussballfeldes, von dem man den gesamten strafraum abgeben soll. das was „wir“ alle wollen, wäre die fläche der ersatzbank. und auf das was angeboten wird, bekommst du nicht mal einen linienrichter gestellt. … vielleicht eine eckfahne.

      ich glaube, was bei Dir vor der haustür in den letzten jahren passiert ist, zeigt klar, dass man mit „Onkel“ Kurt recht robust umgehen kann. der wird nicht, weil man ihm ein wenig auf den pelz rückt, das „filetstück“ wieder in den verkauf werfen. im gegenteil? aber er wird auch nicht zimperlich sein, wenn man ihn auf dem falschen fuss erwischt. da genügt die kleine rechtschutzversicherung wenig… 😉

      p.s.: wenn Du „volltreffer“ sagst, klingt das postitiv. was war das mit den bildern? auch einer? *feix*

      • Simone Semmel schreibt:

        Den recht robusten Umgang ist „Onkel“ Kurt sicherlich gewohnt. Es ist jedoch alles eine Frage der Verträge und so, wie die Stadt Juni/Juli nach vorne geprescht ist, nachdem sich Herr Krieger das Grundstück hat eintragen lassen, war irgendein Deal zu dem Zeitpunkt fest … Die Peanuts, um die es dabei geht, kennen wir alle nicht. Insofern ist die Bürgerbeteiligung an der Stelle eine Farce gewesen. Für die Stadt kann das ein nettes Eigentor werden. Krieger steht allenfalls da und wedelt mit einer Vertragsstrafe in Richtung Rathaus, die sowieso kein Geld hat. Aber gut. Dass sie Kohle, die sie nicht haben, verschieben können, haben sie ja nun schon mehrfach bewiesen. Noch irgendwo ein Opferfond zur Disposition offen? Dann können wir gerne noch eine Runde länger pokern.

        P.S.: Aber sowas von gnadenlos im Ziel versenkt… Spaß macht es keinen. Denn die, die es merken sollten, merken nichts. Meine Befürchtung: Dass mit dem Sich-die-Hände-reichen klappt gerade nicht – zumindest virtuell.

        • parcelpanic schreibt:

          jo, ein wahres wort gelassen ausgeschrieben:
          […] Insofern ist die Bürgerbeteiligung an der Stelle eine Farce gewesen. […]

          die frage zum ende der sitzung, ob es nicht eine farce sei, weil er gesagt habe, er liesse das land brachliegen, wenn Ostermann kommt und der käme ja nun, hat uns Kurt mir bis heute nicht beantwortet.
          ich hatte eigentlich auch mit protest der anwohner gerechnet. einer war da…
          mal sehen, wann die realisieren, das sie demnächst (vielleicht) auf eine fassade mit dachhöhe von gut 58m üNN schauen, die den bahnverkehrslärm der „einflugsschneise“ des HBF zurückwirft…
          interessant, zumindest wenn man da nicht wohnt, dürfte auch das resonanzverhalten zwischen autobahnschallschutz und den KriegerSchallschutzMöbelbuden werden. aber gut, das sind meine überlegungen. die waren ja froh, als der „Tunnel“ (Unterführungsanlage) wieder eröffnet wurde. weil dann „ruhe“ einkehrt… (hä?)

          Onkel Kurt? geld? ach, noch mehr? vielleicht ein bischen ruhm? statt Mercator-irgendwas heissen die nächsten millionengräber dann Krieger-irgendwas. wenn erst die ganze city schönplaniert wird, findet sich ne gelegenheit. ganz sicher!
          für lau wird er es sicher nicht tun. er hat sich die chance als grosser gönner des volkes sein bild zu prägen noch nicht verspielt. dabei hätte jeder beim Adolf lernen können, dass die leute sich „an die vielen guten sachen die er gemacht hat“ erinnern. nicht an was genau, wenn man nachfragt, aber hat der Adolf. also unser. *gg*
          mit der nummer kann er vielleicht auch bei der DuisburgerMarionettenKiste ein wenig an den fäden zuppeln?

          man weiss es nicht 😉

          p.s.: „was für eine vorlage… er steht frei,… jetzt muss er schiessen! er zieht ab und ….“

          […] Dass mit dem Sich-die-Hände-reichen klappt gerade nicht – zumindest virtuell. […]

          aber es fällt wenigstens auch kein dreck aus sich virtuell reibenden händen. neben reibungswärme entstehen diese kleinen schwarzen brocken…

          „an die latte gedonnert! schaaaaaade!“ 😳

  4. Jolie schreibt:

    Heute morgen schrieb ich schon ein Antwort, aber Arbeiter hatten versehentlich das Stromkabel geschnitten, it got saved, but i could not send it 😉

    PP: das „Häuschen“ sieht man zumindest heute noch aus vielen richtungen. von der A59, aus dem Zug, von der Karl Lehr Strasse, auf dem zukünftigen Gelände. die „Treppe“ ist ein Bild, das millionen menschen mit der Loveparade verbinden
    und
    PP: der vorschlag, der von Herrn Mogendorf & Spannhof zu sehen war, ist das beste grundlagenpapier, dass bisher öffentliches licht erblickt hat. meine meinung. hier sind menschen am werk die sehr nah am puls dessen sind, was die Hinterbliebenen wollen. diese wünsche sind als allererster zu berücksichtigen. Peter Mogendorf hat den ball nun auch an die öffentlichkeit weiter gereicht. er sieht auch bei den Duisburgern ein mitspracherecht, weil wir hier leben.

    Damit bin ich ganz einverstanden, sehr gut -to the point- formuliert!

    PP: es zerstört mein bild von unabhängigkeit, es ist eine erste zensur. einige werden böse worte finden, aber es ist zeit position zu beziehen.

    Böse Worte, ne wieso..? Vielleicht sehe ich das falsch, aber, wie Du sagst wir alle sollten versuchen und uns die hände zu reichen das ist doch kein Zensur oder etwas das böse Worte erfordert; im gegenteil, gelle?

    Ich werde weg sein für einige Zeit, wenn Du nichts von mir hört, wird es bedeuten daß es kein Internet gibt in diesem (Französischen) Teil von Belgien 😉
    Lots of sunshine to all of you!
    LG,
    Jolie

  5. parcelpanic schreibt:

    danke für die lieben worte, Jolie. ich antworte erst nun, weil ich doch etwas länger da war, wo ich nicht sein sollte. ich hoffe meine besten wünsche für eine sichere reise und etwas sonne erreichen Dich noch!

    have a safe journey!

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