knapp daneben ist auch vorbei

DerWesten:

Loveparade-Gedenkstätte – keine Einigung in Sicht

Duisburg, 09.10.2011, Marco Hofmann
Der Ort der Katastrophe am ersten Jahrestag der Loveparade-Katastrophe: Erneut konnte sich Grundstücksbesitzer Kurt Krieger mit Angehörigen und Verletzten nicht darauf einigen, wie groß die Gedenkstätte sein und wie sie gestaltet werden soll. Archivbild: Stephan Eickershoff / WAZ FotoPool

Der Ort der Katastrophe am ersten Jahrestag der Loveparade-Katastrophe: Erneut konnte sich Grundstücksbesitzer Kurt Krieger mit Angehörigen und Verletzten nicht darauf einigen, wie groß die Gedenkstätte sein und wie sie gestaltet werden soll. Archivbild: Stephan Eickershoff / WAZ FotoPool […]

[…] „Die Positionen liegen noch sehr, sehr weit auseinander“, berichtet Jürgen Hagemann, Vorsitzender des Vereins Massenpanik Selbsthilfe, von dem Gespräch, das Betroffene und Angehörige der Opfer der Loveparade-Katastrophe am Samstag mit dem Möbelunternehmer Kurt Krieger geführt haben. […]

[…] „Mein Entwurf wurde überhaupt nicht in Erwägung gezogen, sondern rigoros abgelehnt“, zeigte sich Mogendorf nach der Zusammenkunft am Samstag enttäuscht. Krieger habe erneut dieselbe Größe für den Trauerraum vorgeschlagen und auf das Argument, dass viele Überlebende der Loveparade psychisch nicht in der Lagen seien, sich mit mehreren Personen durch eine schmale Tür in einen so kleinen Raum zu begeben, nicht reagiert. […]

[…] Bei den Betroffenen herrscht dagegen Einigkeit. „Der Entwurf von Herrn Mogendorf deckt sich weitgehend mit unseren Vorstellungen“, erläutert Hagemann. Das Gespräch mit Krieger habe zwar kaum eine Annäherung gebracht, doch es „fand in angenehmer Atmosphäre statt“ und Krieger habe ein erstes Entgegenkommen gezeigt. „Herr Krieger war überrascht von unseren einheitlichen Forderungen, aber wir haben ja keinen Zeitdruck“, so Hagemann. „Solange die Frage der Gedenkstätte nicht geklärt ist, kann das Gelände nicht bebaut werden. Deshalb liegt der Zeitdruck eher bei Herrn Krieger.“ […]

[…] „Die Gedenkstätte ist nicht nur für uns Angehörige, sondern für die gesamte Stadt Duisburg wichtig“, betont Klaus-Peter Mogendorf. […]

alles lesen…

+-+-+-+-+-+-+-+-+

ich bitte höflichst, den gesamten artikel zu lesen, incl. der kommentare.

vielleicht wissen wir nun auch alle „offiziell „, was am Wochenende an der (provisorischen) Gedenkstätte für eine „Gedenkveranstaltung“ war. den meisten dürfte das allerdings auch vorher schon gedämmert haben…

aber das ist geschichte. keine schöne, aber in jedem fall eine, die man als typisch bezeichnen kann. von ihren akteuren, dem handeln und dem umgang danach.

ich habe lange überlegt, zu dem artikel etwas zu schreiben. erst eine nacht darüber zu schlafen ist meist eine vernünftige idee, … wenn es einem nicht den schlaf raubt.

„Solange die Frage der Gedenkstätte nicht geklärt ist, kann das Gelände nicht bebaut werden. Deshalb liegt der Zeitdruck eher bei Herrn Krieger.“

(provisorische) Gedenkstätte Dezember 2010 / foto: parcelpanic

völlig unabhängig davon, wer das gesagt hat: diese einschätzung beruht auf zwei grossen fehlschlüssen. Krieger kann da nicht bauen? er hat bei seinem letzten projekt über 16 jahre damit verbracht, seinen willen in die tat zu verwirklichen.

zeitdruck? kennt der mann in dem zusammenhang nicht. er hat bereits im frühjahr geäussert, wenn Ostermann ansiedele, lasse er den Alten Güterbahnhof halt nochmal 15 jahre brach liegen. soetwas darf man Herrn Krieger glauben. was bis dahin aus der zerbrechenden befürworterschaft und dem baufälligen elementen Treppe und Häuschen geworden ist, kann sich jeder selbst ausrechnen.

Herrn Mogendorfs enttäuschung kann ich in teilen nachvollziehen. auf der anderen seite bin ich im glauben, er und seine mitstreiter wissen, mit wem sie es zu tun haben. von der seite ist wenig zu erwarten. die jüngere geschichte weist die Stadt und einen teil ihrer vertreter weder als seriös, noch als zuverlässig aus.

Herr Krieger wird, wenn nicht schon geschehen, den entwurf prüfen lassen. klar gesagt ist es spekulation, was er dafür von der Stadt will. vergessen wir nicht, dass er in erster linie Kaufmann ist.

hier treffen minimal und maximal aufeinander. vordergründig würde niemand sagen, dass ergebnis an der zukünftigen Gedenkstätte hänge mit der bereitschaft der Stadt zu weiterem entgegenkommen auf anderen „baustellen“ zusammen. wer auch?

ich rechne fest damit, dass hinter den kulissen, vielleicht auch öffentlich in naher zukunft weiter verhandelt wird. wenn es gelingt die kräfte endlich zu bündeln und auf einer breiten, öffentlichen schulter zu präsentieren. schliesslich sind wir auch potentielle kunden.

+-+-+-+-+-+-+-+-+-+-+-+

NACHTRAG

nachreichen möchte ich noch die Presseerklärung des Landeskirchemates.

20111010_PM_Gedenkort_Loveparade

 

Advertisements

Über parcelpanic

"life is a journey – not a destination"
Dieser Beitrag wurde unter Duisburg, Internet, Karl Lehr Str, Leute, Loveparade, Politik abgelegt und mit , , , , , , verschlagwortet. Setze ein Lesezeichen auf den Permalink.

15 Antworten zu knapp daneben ist auch vorbei

  1. Jürgen Hagemann schreibt:

    Zum Thema Zeitdruck:
    Ich kann wirklich keinen Zeitdruck auf unserer Seite erkennen. Solange nicht gebaut wird bleibt die Rampe/Historischer Ort erhalten. Damit kann ich sehr gut leben. Wenn Hr. Krieger bauen will, liegt der Zeitdruck auf seiner Seite.
    Eigentlich eine recht komfortable Situation.

    • parcelpanic schreibt:

      mir fällt keiner ein, dem daran gelegen sein sollte, auf zeit zu spielen. die substanz der zu erhaltenen elemente ist nicht eben in einem guten zustand.

      als beispiel brechen im unteren bereich der treppe faustgrosse stücke aus den stufen. das Häuschen ist wegen fehlender abdeckungen der aussenöffnungen den wettereinflüssen ausgesetzt. der winter klopft schon leise an. wasser, kälte, beton?

      wie sie beide anmerken: Kurt Krieger ist am zug, schauen wir, was er daraus macht.

  2. Jürgen Rohn schreibt:

    Um ein wenig Ordnung in wertende und falsche Aussagen zu bringen, veröffentliche ich hier anliegende Pressemitteilung der Evangelischen Kirche im Rheinland , die auch durch diese zur Veröffentlichung freigegeben wurde

    Presseerklärung von Angehörigen und Verletzten der Loveparade-Tragödie
    Duisburg, 8. Oktober 2011

    Angehörige und Betroffene der Loveparade-Tragödie haben sich mit dem
    Eigentümer des Geländes, Herrn Kurt Krieger, und der Planungsbeauftragten seiner
    Firma am 8. Oktober 2011 in Duisburg getroffen, um über einen neuen Entwurf zu
    beraten, der den Ort der Tragödie, nämlich die Treppe zum Bahnwärterhäuschen,
    die Wand links und das davor liegende Pflaster bei den anstehenden Umbauarbeiten
    erhalten soll.

    Auch wenn nicht alle interessierten Angehörigen und Verletzten an diesen
    Beratungen teilnehmen oder darüber informiert werden konnten, möchten die
    Anwesenden dem Investor Kurt Krieger sowie allen, die uns bei diesem Anliegen
    unterstützen, zunächst dafür danken, dass das Interesse an der Erhaltung des Ortes
    der Tragödie gehört worden ist und bei den Umbauarbeiten berücksichtigt wird. Die
    Angehörigen und Verletzten, die an den Beratungen nicht teilnehmen konnten, sollen
    Gelegenheit erhalten, ihrerseits Stellung zu nehmen.

    Die öffentliche Resonanz zeigt uns, dass die Erhaltung dieses Ortes den Wunsch
    und das Bedürfnis von vielen Menschen weit über Duisburg hinaus aufnimmt. Am
    Schauplatz der Tragödie der Loveparade 2010, an dem unsere Lieben starben, ist
    ein öffentlicher Gedenkort entstanden.

    Wir haben die Gespräche mit dem Investor in einer konstruktiven und offenen
    Atmosphäre führen können. Ihm wurden die wesentlichen Aspekte für die Erhaltung
    des Gedenkortes vorgetragen, über die unter Angehörigen und Betroffenen Konsens
    besteht:

    – Der Gedenkort soll so weit offen wie eben möglich sein und so weit als möglich
    dem ursprünglichen, authentischen Charakter des Ortes der Tragödie entsprechen.

    – Das Pflaster, die Wand links und die Treppe zum Bahnwärterhäuschen sollen im
    ursprünglichen Zustand (also ohne den später angelegten Grünstreifen) erhalten
    bleiben.
    – Der Eingang zum Gedenkort soll offen und so hoch und so breit wie eben möglich
    gestaltet werden.
    – Erwünscht wurde, für den Gedenkort nicht die Trapezform zu wählen, sondern die
    Breite der Öffnung auf 10 m zu öffnen.
    – Erwünscht ist ein zweiter Zugang im hinteren Bereich. Gewünscht wird, die Wand,
    die den Gedenkort nach hinten gegenüber dem Eingang (Nordseite in Richtung
    Güterbahnhof) begrenzt, durch eine sich über die ganze Breite ziehende, nach oben
    öffnende Treppe zu ersetzen, die von hinten einen Zugang in diesen Bereich
    ermöglicht.

    – Erwünscht war von allen Beteiligten auch eine größere Öffnung des Gedenkortes
    durch Verschwenkung der oben geplanten Straße und des Fahrradweges.
    – Erwünscht wurden der Erhalt und die Restaurierung des Stellwärterhäuschens, das
    dann als Kapelle und Dokumentationsstätte genutzt werden kann.

    In den Beratungen mit dem Investor über die Verwirklichung dieser Aspekte zeigte
    sich Entgegenkommen. Es wurde aber noch kein abschließender Konsens erzielt.
    Die Stadt Duisburg und der Investor werden die offenen Punkte prüfen. Ziel ist es,
    bei der Umgestaltung des Geländes diesem öffentlichen Gedenkort seine Würde zu
    lassen, der dem Andenken an die 21 jungen Menschen entspricht, die hier ihr Leben
    verloren haben. Es gilt zudem, die Leiden der vielen hundert Verletzten und der
    weiterhin unter den Eindrücken leidenden Ersthelfer und Rettungskräfte zu
    respektieren, deren Gesundheit und Leben durch die Tragödie bleibend
    beeinträchtigt wurde.

    Landeskirchenamt der Hans-Böckler-Str. 7
    Evangelischen Kirche im Rheinland 40476 Düsseldorf
    Präsidialkanzlei Telefon (0211) 45 62-373
    Presse- und Öffentlichkeitsarbeit Telefax (0211) 45 62-490
    Internet http://www.ekir.de/presse
    verantwortlich: Jens Peter Iven E-Mail pressestelle@ekir.de

  3. Lothar Evers schreibt:

    Vielleicht kein Zeitdruck, aber: Krieger will seine Möbelhäuser schon zügig fertig bekommen. Vielleicht im März 2012 den Bebauuungsplan durch den Rat bekommen?
    Man darf auf seinen nächsten Vorschlag gespannt sein.

    • Simone Semmel schreibt:

      Soll ich mal die in 18 Jahren Hickhackbo mit der Stadt Buchholz um ausreichend Stellplätze die in der Presse nur per Interviews beworbenen Neueröffnungstermine raussammeln? Vielleicht glaubst du Kurt Krieger dann etwas differenzierter. Einen Bonus hat er: die ersten vier Termine gingen nicht auf sein Konto. Unter seiner Federführung waren es dann nur noch drei. Entspräche drei Jahren, die die Stadt Duisburg sich nicht wird leisten wollen, wie auch das Verhalten des Stadtrats deutlich zu erkennen gibt. Den interessiert dann weniger Kriegers neuer Vorschlag, sondern vielmehr die Reaktion seitens der Angehörigen darauf, damit er entsprechend beschließen kann.

  4. Jürgen Rohn schreibt:

    Ich denke mir, der Artikel, an dem die Petra jetzt schreibt, enthält sehr gute Argumente für das Konzept Mogendorfs, die bisher nicht berücksichtigt wurden. Leider zählt für Krieger sein Nutzen in erster Linie. Durch diese Brille lässt er sich überzeugen. Also packen wir es mal so an. Weiteres folgt. Oder um es mit einer gewissen Theatralik zu formulieren: Wir sind in Vorbereitungen.

    • parcelpanic schreibt:

      don`t call us, we`ll call you! ❓

      um es mit Deinen worten zu sagen, wird als finaler rettungsgriff nur der ins gemächt bleiben, wenn ich mal so schlau tun darf.

      da ich noch gummihandschuhe habe: ICH!

  5. Jürgen Rohn schreibt:

    Du sollst nicht in die Scheisse greifen mit Gummihandschuhen, Jason

    Die Darstellung Mogendorfs verbunden mit dem Einsatz Lothar Evers durch die Presse seiner Vision über eine künftige Gedenkstätte ist lobenswert. Denn man kann, darf und muss Krieger und auch die Stadtverwaltung an ihre eigenen Worte messen, eine einvernehmliche Lösung anzustreben mit den Betroffenen

    So gut wie Mogendorfs Entwurf auch ist, so sehr mangelt es, den Nutzen für Krieger darzustellen.

    Man muss im Geschäftsleben was „bieten“, damit dein Gegenüber es abnickt.

    Kernaussagen werden sein in Petras Artikel:

    Die Gedenkstätte am Ort muss mindestens 250 m2 umfassen, eher noch ein wenig mehr.

    Warum?

    Es ist gedanklich verkürzt, zu argumentieren, dort würden sich nur die Angehörigen aufhalten. Mitnichten!

    Bei jedem Jahrestag oder aber auch zwischenzeitlich haben wir an diesem Ort die Medien. Wir haben die Ministerpräsidentin, ihre Security, Fernsehteams mit den Kameras und dem ganzen Equipment, die Bild- und Textjournlisten. Ja bitteschön, wie sollen die alle dort reinpassen?

    Krieger hat den Vorteil, wenn er diese stete Berichterstattung einplant bei der Gestaltung, immer eine kostenlose Werbung für sich und das Alleinstellungsmerkmal seines sozialen Engagements zu haben. Unternehmer mit Herz eben.

    Dies bringt ihm mehr ein an Renditen als jede PR Kampagne.

    Lernt zu sehen, wie euer Gegenüber sieht und ihr könnt ihn überzeugen. Macht mal ein Brainstörming. Welche Argumente gibt es noch?

    Zum Beispiel wenn Seelsorger dort eine Messe abhalten oder mit den Angehörigen beten wollen? Geht das in dieser Enge?

    Kurt Krieger steht mit der Gestaltung seiner Möbelhäuser für weitflächige Lösungen. Hier aber soll im Rahmen des sozialen Wohnungsbaus eine Gedenkstätte errichtet werden.

    Alleine eine Toilette seinesUnternehmens ist fast so groß. Darf dann, soweit technisch möglich, diese Gedenkstätte sich nicht absetzen von der Größenordnung eines Scheisshauses?

    Benutzt die Power der Imagination, eurer Kreativität und hört auf, unentwegt die Gelegenheit zu nutzen, euch wechselseitig in die Pfanne zu hauen.

    Wir können alle stänkern. Können wir auch zusammenarbeiten?

    Wenn nicht, dann bildet kleine Arbeitsgemeinschaften, die sich neutral austauschen. oder schreibt es hier rein. Damit Jason mit seinen Gummihandschuihen nicht irgenwann in euren Ärschern rumstochert, um den Stein der Weisen zu suchen. 😉

  6. parcelpanic schreibt:

    mit nackten händen schon garnicht, Jürgen! 😳
    umpf…, mir reicht es ohne bildliche darstellung, danke!

    selbst wenn ich den finden sollte: bei den verkniffenen Är*****, wie willste den da raus bekommen? rolleyes 🙄

  7. Jürgen Rohn schreibt:

    Wir sind gerade dabei, aktiv an einer Lösung zu arbeiten. Abwarten, das Krieger einen Vorschlag macht, bedeutet, die Aktivität dem Gegenüber zu überlassen. Wer handelt, der führt. Führen wir Krieger mit guten Argumenten auf den Weg, das Mogendorfs Konzept Vorteile für ihn bietet und für sein Unternehmen, die bis jetzt nicht angesprochen wurden.

    Wenn Du in ein Geschäft gehst und der Verkäufer sagt, bitte, kauf diesen Fernseher. Wir brauchen den Umsatz, ich werde als Verkäufer nach meinen Absatz beurteilt und möchte eine Prämie erhalten – was sagst du dann? Sicherlich würdest Du antworten, das ist nicht dein Bier.

    Wenn aber der Verkäufer sagt, guter Freund, dieser Fernseher verbraucht ein Drittel weniger Strom, Bild und Ton sind besser, das Gerät ist sehr leicht und überall aufzustellen, dazu bieten wir es 100 Euro billiger an – was sagst Du dann?

    Dein Nutzen bewegt dich zu einer Verhaltensänderung. Das, was dein Gegenüber auch will.

    Man muss lernen, auch gute Ideen zu „verkaufen“. Das fehlte bei Mogendorfs Präsentation. Kriegers Nutzen.

    Diesen Mangel aber kann man reparieren. let’s do it 🙂

  8. Simone Semmel schreibt:

    Nur mal so als Feedback für Jason:

    Im Spiel zwischen Minimal- und Maximallösung sind die Kommentare unter den Artikeln interessanter als der eigentliche Input. Da glaubt wirklich jemand, Zeitdruck auf Krieger ausüben zu können und geht in Ermangelung jeglicher Sachargumente im Kommentarbereich der WAZ sang- und klanglos baden. — Mit dem Teaser ist dieser Artikel in den letzten drei Tagen auf der RampenRetter-FB-Seite auf 242 Aufrufe gekommen und führt damit, zwar nicht weit abgeschlagen, aber immerhin die Statistik an.

    Ich hoffe, dass ein paar Klick davon auch hier bei dir auf dem Blog gelandet sind.

    • parcelpanic schreibt:

      danke schön!

      😯 wieso hat mit nie jemand gesagt, man könne RampenRetter FaceBook auch ohne anmelden betrachten?
      schöne fotos ham die da! ich glaub da gibet nen neuen reingucker!

      • Simone Semmel schreibt:

        dass man offene FB-Gemeinschaftsseiten so angucken u. durchstöbern wusste ich gar nicht?!? Ich kann’s auch nicht wirklich checken, da der Browser bei mir immer sofort ‚Bitte einloggen!‘ schreit. Aber wenn es so ist, dann herzlichst Willkommen!

        Die Topacts dieser Woche haben uns beide schon wieder verlassen frei nach dem Motto eines Pinwandposters: Gesehen, gelacht, gelöscht. Hauptsache es hat nachhaltig gewirkt.

        Schönes Wochenende
        Simone

hinterlasse einen kommentar...

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden / Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden / Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden / Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden / Ändern )

Verbinde mit %s