wellenbewegungen

DerWesten:

Warum es ein Mahnmal und eine Gedenkstätte für die Loveparade-Opfer geben muss

Duisburg, 07.10.2011, Thomas Richter
Der Entwurf zeigt einen Vorschlag zum Aufbau einer Gedenkstätte. Klaus-Peter Mogendorf hat ihn mit einem befreundeten Architekten angefertigt. Mogendorfs Sohn Eike kam bei der Loveparade ums Leben.
Der Entwurf zeigt einen Vorschlag zum Aufbau einer Gedenkstätte. Klaus-Peter Mogendorf hat ihn mit einem befreundeten Architekten angefertigt. Mogendorfs Sohn Eike kam bei der Loveparade ums Leben.

Duisburg. Wie viele Denkmäler braucht es in dieser Stadt, um der Toten der Loveparade-Katastrophe zu gedenken? Diese ketzerisch formulierte Frage mag für Außenstehende ihre Berechtigung haben.

Fakt ist aber: Neben dem Mahnmal, das am östlichen Ausgang des Karl-Lehr-Tunnels errichtet wurde, ist auch eine würdige Gedenkstätte am Fuße der Rampe ein absolutes Muss. Dies ist nicht die Meinung irgendwelcher Nörgler, sondern die Haltung aller (!) Hinterblieben, die dort am 24. Juli 2010 einen Angehörigen verloren haben. […]

[…] Das andere Mahnmal, entworfen vom Duisburger Künstler Gerhard Losemann, ist auch wichtig. Es ist ein sichtbares Zeichen engagierter Bürger dieser Stadt. Ein Zeichen dafür, dass sie mit den Opfern und Hinterblieben trauern und der Sprach- und Tatenlosigkeit der politisch Verantwortlichen etwas Positives entgegensetzen wollten. […]

alles lesen…

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genauso ketzerisch könnte man anmerken: schön, das es bei den medien auch angekommen ist.

Karl Lehr Str. - 24.09.2011 / foto: parcelpanic

das Mahnmal hat seine ganz eigene geschichte. ich würde in dem zusammenhang auch weniger von engagierten bürgern sprechen. besonders die hintergründe um den Gedenkkreis Bürger wird ein thema sein, dass sicher wieder interesse findet, wenn das ziel einer würdigen Gedenkstätte erreicht ist.

ein wirklich ausführliches video findet sich HIER. es erläutert recht genau, wie der vorschlag gedacht ist. mag man auch über gestalterische merkmale der begrünung oder dergleichen noch uneins sein, man erkennt den klaren willen, den ort als solches weitgehend „roh“ zu erhalten. dabei muss man roh nicht als betonwüste verstehen, eher als den versuch mit der architektur nicht das bild zu stark zu prägen. auf dem entwurf sind neben den prägnanten stilmitteln der Gedenktafel, Treppe und des Häuschens pflanzungen zu ersehen. ein platz zum ablegen von trauergaben. dinge die es gibt und erhalten werden sollen.

A59 FR Dinslaken - Höhe HBF / foto: parcelpanic

fast schon unglaublich, aber sogar die BILD hat einen für ihre verhältnisse und möglichkeiten ordentlichen Artikel online. nicht das sie zu meinem täglichen lesebedarf zählt. aufmerksam gemacht hat mich Lothar Evers, der HIER einige Pressestimmen gesammelt hat.

wenn ich sie üblicherweise ebenfalls nicht zitiere, hat die RheinischePost einen schon nicht unbeachtlichen satz zu papier gebracht:

[…] Der Vorschlag will eine neuerliche Debatte um das Thema entfachen und aus Reihen der Hinterbliebenen eine neue Dynamik erzeugen – damit die Gedenkstätte „ein authentischer Ort für die Betroffenen bleibt“.    (quelle)

wenn eines gelungen ist, dann das! meiner beobachtung nach hat es verhärtete fronten gebrochen und neue definiert. ob das gut oder schlecht ist beurteilen wir erfahrungsgemäss unterschiedlich.

wenn sich ein fehler nicht wiederholen darf, ist es nun in kleinigkeiten der gestaltung wie büschen, bäumchen und dergleichen seine fehden zu suchen. zunächst gilt es mit vereinten kräften, ein jeder mit seinen möglichkeiten den druck auf die Stadt aber auch auf Krieger zu lenken. es ist kein aufruf, diese mit dreck zu bewerfen oder Ihnen eine pistole auf die brust zu setzen.

connect / foto: parcelpanic

es muss einfach klar werden, dass eine breite masse hinter dem erhalt steht. das es keine ruhe geben wird, bis ein konsenz gefunden ist, der vor allem für die Angehörigen, Betroffenen und Bürger tragbar ist. es darf keinen alleingang der vermeindlichen „bestimmer“ geben. es ist ein irrglaube, weil Krieger das gelände erworben hat, könne er tun und lassen was er wolle. diese gutsherrenartigen züge werden zwar seitens der Stadt unterstützt, sind aber auch als kehrseite der medallie eine stolperfalle für dieselben. die nächste wahl kommt bestimmt…

das, was sich da just zeigt, darf für die eine warnung sein, die glauben mit Krieger einen seriösen investor gefunden zu haben.

 p.s.: bitte beachten Sie auch die Kommentare zu den vorherigen posts, dort finden sich viele hinweise zu berichten der presse u.ä. – danke

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Über parcelpanic

"life is a journey – not a destination"
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8 Antworten zu wellenbewegungen

  1. Jürgen Rohn schreibt:

    >>>>Es darf keinen alleingang der vermeindlichen „bestimmer“ geben. es ist ein irrglaube, weil Krieger das gelände erworben hat, könne er tun und lassen was er wolle.

    Krieger muss sich am Flächennutzungsplan halten und baurechtliche Bestimmungen beachten. Ansonsten kann er mit seinem Grundstück machen, was er will im Rahmen bestehender Gesetze. Mit Sicherheit muss er keine Gedenkstätten bauen oder dulden gegen seinen Willen. Das ist nun einmal Wesensmerkmal des Eigentums, darüber zu verfügen.

    Wenn ich nicht mehr bin als ein Bittsteller, dann sollte ich zumindest die Hand nicht beißen, von der ich gefütttert werden will. Denn wenn Krieger die Schnauze einmal voll hat, dann ist schnell Schluss mit lustig. Und wer die „harte Tour“ gern kennenlernen möchte, der veröffentliche zukünftig weiter Briefe von Krieger Bau im Internet. Man wird dann einen Bohrtrupp aus Texas anfordern müssen, in 2 einhalb Kilometer Tiefe einen blonden Haarschopf zu entdecken. So tief haben dann die Anwälte Blondchen in den Boden gerammt wegen Schutzrechtsverletzungen.

    Wer ernsthaft glaubt, man brauche nur die Fresse aufreissen um an den Machtverhältnisse zu rütteln, der hat gesehen am 3. Oktober, das bei einer angemeldeten Demo mal gerade 3 Leutchen Interesse signalisierten. Um hier Ergebnisse zu erarbeiten mit Krieger und der Stadt, der muss auf geistiger Augenhöhe bei Beibehaltung gesellschaftlich und juristischer Spielregeln auftreten. Wer mit dem Dampfhammer dagegen glaubt, seine Mitmenschen zu beeindrucken, der wird kaltlächelnd im Hintergrund ausgeschaltet.

  2. marioernst schreibt:

    Der enge kreis, der nun inbolviert ist
    das Thema entgültige gedenkstätte zu verhandeln setzt sich aus einem Kreis zusammen,
    dem Never Forgt nicht angehört.

    Ich habe grössten Respekt vor dem,
    was never geschaffen und geschaft hat !!!

    Aber man sollte nun NICHT den Fehler begehen,
    sich wo reinzudrängen und Stimmung gegen den zu fahren,
    der das Endziel überhaupt möglich macht.

    Denn es ist vom Krieger ein guter Wille,
    diesen Ort zu erhalten und kein muss…

    Mein Apell:
    Lasst den menschen die nun gefordert sind ihren Raum,
    um wohlwollend zu verhandeln und
    eine einvernehmliche Lösung heraus zu arbeiten.

  3. parcelpanic schreibt:

    irgendwo dazwischen. vielleicht…

    Krieger kann sicher im gesetzlichen rahmen dort bauen, was er dem Rat aus dem rücken leiert. er will aber sicher nicht die „trillerpfeifen-fraktion“ als dauerbesucher haben, wenn Adolf „durch“ ist oder jeden 24. die ordnungsmacht an der Karl Lehr Strasse rufen. als beispiel…

    in meinem fall möchte ich anmerken, dass es eigentlich noch sehr sehr vorsichtig gehandhabt wird. das thema Kurt Krieger.
    eben weil da noch die Gedenkstätte im raum steht.
    eben weil es nicht nur um mich geht.

  4. Jürgen Rohn schreibt:

    >>>>>er will aber sicher nicht die „trillerpfeifen-fraktion“ als dauerbesucher haben….oder jeden 24. die ordnungsmacht an der Karl Lehr Strasse rufen

    So etwas stößt mir übel auf. Denn das ist Nötigung. vergleichbar damit, lieber Jason, entweder Du springst jetzt so, wie ich es will, sonst setze ich dein Namensschild ins Netz. Darüber hast Du dich damals empört. Gelten Schutzrechte nur für dich oder auch allgemein?

    Einmal davon abgesehen, konkret würde es so ablaufen: Da es ein Privatgrundstück ist, würden die Personalien erfasst, ein Haus und Platzverbot ausgesprochen. Im Wiederholungsfall bekäme man eine einstweilige Verfügung. mit Strafandrohung 250000 Euro oder ein halbes Jahr Knast.

    Mit diesem Argument wurden auch die Nevers „handzahm“, nicht nach ihren eigenen Spielregeln Texte anderer Menschen zu stehlen.

    Verlass dich drauf, man kann jeden kleinkriegen. Haben wir doch gestern gesehen bei den Nevers. Großmäulig wurde ein Schreiben von Eduard Zimmele von Krieger Bau ins Netz gestellt. Dann war die Seite auf FB ein paar Stunden weg und das Schreiben im Anschluss auch.

    Wahrscheinlich war es nur ein Anruf der Rechtsabteilung. Weißt Du Jason, wenn Du dich mit Unternehmern in dieser Größenordnung anlegst, dann hast Du Streitwerte von 250.000 Euro aufwärts beim Landgericht. Dann darfst Du erst einmal viele tausende Euro Vorschuss zahlen, ehe Du einen Anwalt findest, der überhaupt den Griffel in die Hand nimmt.

    Daher bitte „cool down“ und nicht mit Muskeln spielen, die man nicht hat. Ihr wollt doch nicht tragisch enden, oder? O.kay, es gibt bei den Nevers Leute, die sind so pleite, das es denen nicht darauf ankommt, wieviel Geld sie dazu nicht bezahlen. Daher leben sie auch dauerhaft von Hartz 4 und haben auch recht viel Zeit, die Sau rauszulassen. Besonders lustig finde ich es dann, wenn sie behaupten, ihre Karrriere den Zielen von NF geopfert zu haben. Die waren nachweislich auch schon vorher erfolglos und arbeitslos. Aber Du zum Beispiel gehst arbeiten und möchtest doch nicht bis zur Pfändungsggrenze bis zum Rest deiner Tage leben.

    Das System, Jason, hat viele Möglichkeiten und Stellschrauben, dafür zu sorgen, das man Gesetze und Vorschriften einhält. Daher gibt es nur eine Möglichkeit: Seriös innerhalb des Systems Veränderungen zu bewirken. Evers und Mogendorf machen es – einmal wieder – vor, wie so etwas funktioniert. Bei denen berichtet auch die Presse, wenn sie diese einladen. Dagegen haben die Nevers es verpennt, beim Thema „Flächennutzungsplan“ konstruktiv und seriös einzusteigen. Ich erinnere mich noch gut daran, weil ich vor Ort war, als im April Konni davon faselte, sich vor die Bagger zu werfen. Die Blicke der Ratsvertreter habe ich noch sehr gut in Erinnerung. Solche Denke landet entweder später in der Klapsmühle oder im Knast.

    Wollt ihr dahin oder wollt Ihr dieser Gesellschaft gestalten? Das solltest du dich fragen, ehe Du losschreibst. Einen guten Morgen noch über den Spielplatz. 🙂

  5. parcelpanic schreibt:

    >>>>>er will aber sicher nicht die „trillerpfeifen-fraktion“ als dauerbesucher haben….oder jeden 24. die ordnungsmacht an der Karl Lehr Strasse rufen

    ähm, Jürgen? das ist ein fiktives szenario? da steht nicht mit einer silbe ICH würde mich mit der trillerpfeife irgendwo hinstellen. das habe ich bisher auch nicht getan. nicht in Duisburg. ich erinnere mich an ostermärsche der mitte 80er, da:ja. ich habe auch nicht geschrieben, ich würde dafür sorgen, dass die grün-weissen (neudeutsch: blau-silber) jungs einen grund hat da tätig zu werden.

    es macht mir auch nicht sonderlich angst, wenn mir jemand freundlicherweise erklärt, wie teuer der spass sein kann. aus anderen verfahren kann man lernen. z.b. die geschichte am Innenhafen, wo die staatsmacht zur ruhigstellung des „mob“ ein paar anzeigen fertigen liess, die sich später als nicht haltbar bestätigten. ergebnis: fast 600€ für das tragen einer uniform, sprich eines Tshirts. meinst Du sowas?

    Hartz4? Vorstand? benenn dann doch bitte auch die aus den anderen gruppen, auch die, die derzeit im „rampenlicht“ stehen. und die sind es auch nicht erst seit dem sie betroffene/opfer sind… soviel nur zur gewichtung, zur „ehrlichkeit“.

    Wir, Ihr… immer noch nicht angekommen? mich stört es nicht weiter in einem topf zu landen. es hilft aber keinem, auf diesem verdacht weiter herum reiten zu wollen.

    gruß über den spielplatz

    p.s.: die aktion „vor den bagger werfen“… ich such noch die quelle. aber das kam auch so von p.m. – als randinfo

  6. Jürgen Rohn schreibt:

    >>>die aktion „vor den bagger werfen“… ich such noch die quelle. aber das kam auch so von p.m

    Ich war im April im Rathaus so wie Du und habe es mit eigenen Ohren gehört.

    >>>>da steht nicht mit einer silbe ICH würde mich mit der trillerpfeife irgendwo hinstellen.

    Meine Antwort sollte auch allgemein für alle Aktivisten gelten, die auf solche Ideen setzen. Abgesehen einmal davon, mitunter reicht es, die Strippen zu ziehen und dabei selbst aktiv nicht aufzutreten, siehe Semmel. Beteiligt ist man trotzdem. Sei es als Anstifter per Briefing oder nur als Sympathisant.

    >>>>fast 600€ für das tragen einer uniform, sprich eines Tshirts. meinst Du sowas?

    Nein. Ich meine keine Anzeigen. Kein Strafrecht. Diese Delikte, teilweise im Privatklagebereich, wie Hausfriedensbruch, interessieren weder Polizei noch Staatsanwaltschaft. Mit dem Zivilrecht allerdings zertrümmerst Du deine Gegner. Ich spreche daher zivilrechtliche Unterlassungsansprüche an, die so teuer werden, dass Du noch nicht einmal einen Anwalt findest ohne richtig Geld im Rücken.

    >>>>>Wir, Ihr… immer noch nicht angekommen? mich stört es nicht weiter in einem topf zu landen. es hilft aber keinem, auf diesem verdacht weiter herum reiten zu wollen.

    Suche Dir bitte mit „WIR“ den Pluralis Majestatis oder den Pluralis Modestiae aus. Dass Du von mir – nicht! – gleichgesetzt wirst in deinem – man kann schon fast sagen, neutralem Forum – mit etwaigen Selbstbeweihräucherungsszenarien, die chinalike mittels Zensur auf FB kastrieren, siehst Du an meiner Beteiligung und ich sehe es, das es veröffentlicht wird.

    >>>>>Hartz4? Vorstand? benenn dann doch bitte auch die aus den anderen gruppen, auch die, die derzeit im „rampenlicht“ stehen.

    Gut. Ich muss es erklären. Mich stört nicht Hartz4. Darauf hat man einen Rechtsanspruch. Mich stören Sprüche von einem Vorstand, „sollen sie mal kommen, bei mir ist sowieso nichts zu holen“. Das ist kurz gegriffen. Denn wenn gesamtschuldnerisch, wie in Düsseldorf, der Verein verklagt wird, kannst Du das Konto des Vereins pfänden. Ob was drauf ist, ist nicht erheblich. Die Volksbank kündigt dann aber das Konto, wenn die Pfändung nicht bedient wird.

    Damit darfst Du den Verein dann abwickeln, weil er in einem solchen Fall sich erledigt hat.

    Ich sage wieder mal WIR-IHR mit der Bitte um Durchreiche an geneigte Leser, die gemeint sind.

    Ihr seid verdammte Verlierer. Ihr nervt mich. Ihr beleidigt mich und habt mittels Verleumdung meinen Ruf durch den Dreck gezogen. Ihr seid undankbar. Ihr seid unehrlich, in erster Linie euch selbst gegenüber. Ihr zieht linke Nummern ab und jammert, wenn man euch auch so behandelt.

    Aber ich halte euch trotzdem die Daumen.

  7. parcelpanic schreibt:

    wenn es so einfach erklärt wird, habe sogar ich die chance es zu verstehen.

    ich gebe zu: Du hast mich erwischt eitel genug zu sein die kommentare auf mich zu beziehen. wenn Du mich also das nächste mal „eitler fatzke“ oder dergleichen titulierst: yep!

    ich gebe zu momentan etwas „angefasst“ zu sein. wir alle, mit Du & mich, hängen uns seit monaten neben unserem „echten“ leben zum teil erheblich in etwas hinein.

    wenn das alles mal geschichte sein wird, die scherben zusammen gefegt und die spuren bald nicht mehr zu sehen sind, werden wir wissen, was alles zu bruch gegangen ist. für eine sache die eigentlich etwas gutes wollte.

    das ist eigentlich fast so traurig, wie der anlass

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