gute mine…

DerWesten:

Krieger will Möbelmärkte Höffner und Sconto 2013 fertigstellen

Duisburg, 05.10.2011, Ingp Blazejewski
Duisburg. Kurt Krieger, der Selfmade-Millionär, der auf dem ehemaligen Güterbahnhofsgelände Möbel-Märkte der Ketten Höffner und Sconto plant, will deren Bau 2013 beginnen – und beenden. 25 Millionen Euro werde ihn allein die Erschließung der Duisburger Freiheit kosten. […]

[…] Der Self-Made-Millionär aus Berlin, der aus der elterlichen Schreinerei ein Möbel-Imperium aufbaute, lobte die „All-Parteien-Mehrheit“ in der Duisburger Politik, die er für sein Projekt hinter sich wisse, was ihn „unwahrscheinlich“ motiviere. […]

[…] Krieger gab neue Zahlen bekannt: 25 Millionen Euro werde ihn die Erschließung der insgesamt 300 Hektar kosten, 95 Millionen Euro der Bau seiner Möbel-Märkte „Hoeffner“ und „Sconto“, die rund 500 neue Arbeitsplätze und von einen Jahresumsatz von rund 90 Millionen Euro bringen sollen. Mit dem Bau will er 2013 beginnen und auch 2013 fertig sein: In sechs Monaten will er die Einrichtungshäuser hochziehen. […]

[…] Früher zweifelte Krieger an einer entsprechenden Nachfrage auf dem Büromarkt, heute wiederholt er ständig einen Spruch: „Der Glaube versetzt Berge. Und wer nicht glaubt, der kann nichts versetzen“. Man müsse es eben „solange Klinken putzen, bis es steht“.Mit der Konkurrenzsituation in Duisburg durch Ikea und Ostermann im Norden hat sich Krieger offenbar arrangiert: „Natürlich steht man im Wettbewerb. Aber jeder muss die Weichen so für sich stellen, dass sich seine Investition über 25 Jahre rechnet“.  […]

[…] Schwierige Treffen mit Opfern der Loveparade

Bei der weiter ungeklärten Frage zum Umgang mit der Loveparade-Unglücksstelle verwies Krieger auf ein weiteres Gespräch mit Angehörigen am Samstag. Zwar sei man rechtlich zum Erhalt nicht verpflichtet, betonte er, setze sich aber dafür ein, der Mehrheit das zu geben, was sie haben will. „Wir sind auf einem sehr guten Weg. Klar ist aber auch, dass wir es nicht allen recht machen können“. […]

alles lesen…

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sososo… die MödelBuden sollen in sechs monaten stehen und für die büroflächen, die Duisburg mindestens genau so sehr fehlt, wie ein paar weitere einrichtungstempel, lässt man sich zehn jahre zeit. hoffnung, es könne in vergessenheit geraten oder weil es ordentlich werden soll? ein schelm, der arges denkt…

eine sehr schöne formulierung: „All-Parteien-Mehrheit“ in der Duisburger Politik. andere nennen es klüngel, wenn sich keiner mehr bewegen kann ohne sich selbst die falltür zu öffnen.

[…] Mit der Konkurrenzsituation in Duisburg durch Ikea und Ostermann im Norden hat sich Krieger offenbar arrangiert… […]

den neuen POCO in Hochfeld mit seinen bescheidenen 5.800 qm kann man da schon mal vernachlässigen. es würde die aussage auch nicht glaubwürdiger machen. für mich steht auch weiter seine androhung im raum, wenn Ostermann käme, läge der „Alte Güterbahnhof“ halt notfalls auch bis 15 jahre brach. in dem fall lasse ich mir 2013 gerne diese zeilen unter die nase reiben. aber 2023 schauen wir nochmal, was von den 94.000 qm büroräumen geworden ist.

ich glaub es erst, wenn ich es sehe…

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