DerWesten:

Trauernder Vater stellt eigene Pläne für Loveparade-Gedenkstätte vor

Duisburg, 04.10.2011, DerWesten
Wie wird die Rampe, auf der die meisten der 21 Todesopfer der Duisburger Loveparade tödlich verletzt wurden,  in das Gelände „Duisburger Freiheit“ integriert? Was davon wird übrig bleiben? Der Vater eines Todesopfers, ein Ingenieur, will eigene Pläne vorstellen. Foto: Friedhelm Geinowski/WAZFotoPool
Wie wird die Rampe, auf der die meisten der 21 Todesopfer der Duisburger Loveparade tödlich verletzt wurden, in das Gelände „Duisburger Freiheit“ integriert? Was davon wird übrig bleiben? Der Vater eines Todesopfers, ein Ingenieur, will eigene Pläne vorstellen. Foto: Friedhelm Geinowski/WAZFotoPool

Duisburg. Klaus Peter Mogendorf verlor bei der Loveparade seinen Sohn Eike. Er kritisiert, wie Stadtdirektor Greulich und Möbel-Investor Krieger bislang über die Loveparade-Gedenkstätte verhandeln. Am Donnerstag will Ingenieur Mogendorf eigene Pläne vorstellen. […]

[…] Vor der „nächsten Verhandlungsrunde“, so schreiben Klaus-Peter Mogendorf und Lothar Evers, wollen die beiden als Kritiker des bisherigen Abstimmungsverfahren einen eigenen Vorschlag für die Gestaltung der Gedenkstätte einbringen – und diesen zuvor der Öffentlichkeit vorstellen: Bei einer Pressekonferenz im Restaurant „Kleiner Prinz“ erklären am Donnerstag, 6. Oktober, Klaus-Peter Mogendorf und sein Arbeitgeber, wie sie die Rampe in das Möbel-Höffner-Areal integrieren würden. […]

[…] In einer gemeinsamen Pressemitteilung schreiben sie: „Die Verhandlungen zur Bebauung des Loveparade-Geländes finden bisher weitgehend unter Ausschluss der Öffentlichkeit statt. Bisher ist lediglich bekannt, dass der Investor Kriegerbau den Tunnel über der Karl-Lehr-Straße verlängern und von dort Zugang zu einem Gedenkraum gewähren will. Ein solcher beengter Raum scheint uns nicht geeignet, den Wunsch zahlreicher Betroffener, den Ort weitgehend authentisch zu erhalten zu erfüllen.“ […]

[…] Am 16. September endete die Frist, innerhalb der Bürger im Rahmen des Beteiligungsverfahrens Einwände gegen den Bebauungsplan „Duisburger Freiheit“ einbringen konnten. Im Bebauungsplan gab es keine planerische Zielsetzung, der Unglücksort war lediglich markiert.

Ob Krieger Bau diese Pläne zwischenzeitlich vorgelegt hat – und wenn ja: wem –, wurde bislang nicht bekannt. Über den aktuellen Planungsstand zur Loveparade-Gedenkstätte wird Kurt Krieger möglicherweise selbst sprechen – bei der Immobilienmese Expo Real in München. Bis Donnerstag präsentiert Krieger dort seine Pläne für das ehemalige Güterbahnhofsgelände.

Am Samstag, 8. Oktober, sind die Hinterbliebenen und Opfer-Vertreter erneut zu einem Gespräch mit Krieger-Vertretern und Stadtdirektor Greulich eingeladen. (pw/WE)

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ring frei zur nächsten runde?

es ist ein drahtseilakt auf einem bein und verbundenen händen. Sie können nicht kritisch sein, ohne auch solchen mal auf den fuss zu latschen, die als „geschützte“ gruppe verstanden werden. um nichts „falsches“ zu sagen, um niemandem weh tun zu wollen bleibt nur die möglichkeit sich dem schweigen der breiten masse anzuschliessen. es gleicht dem versuch sich den pelz waschen zu lassen, ohne dabei nass werden zu wollen.

Sun / foto: parcelpanic

ein paradebeispiel dafür ist die kabbelei mit „opfern“, deren geschichte mindestens so fragwürdig ist, wie das versprechen Sauerlands aktiv an der aufklärung teilzunehmen.

oder ein leichter verdaubares beispiel: Stuttgart21.

die welt war empört, das mit tränengas und wasserwerfern auf senioren und kinder losgegangen wird. das wirklich perfide dabei aber ist, dass niemand sagt, die provokanten hätten eben in dieser grupppe „schutz“ gesucht und von innen agiert. diese „taktik“ ist so alt wie der irrglaube, in dieser welt könne es gerecht zu gehen. aber es zeigt, dass wir längst nur das gezeigt und gesagt bekommen, was wir hören und sehen sollen.

aber um zum thema zu kommen:

erfreulich, wenn das deckmäntelchen sich ein wenig lüftet. die wenigsten, die ich zu dem thema gesprochen habe, konnten einen wirklichen und plausiblen grund dafür finden. verschwiegenheit ist ein normalzustand, wenn man über die Stadt redet. wenn dies auch noch vereinbart wird, schrillen einem die alarmglocken.

ich lasse mir gerne vorwerfen unsensibel zu sein. allerdings ziehen die meisten argumente in dem zusammenhang nicht, wenn sie von den steinewerfern hinter den senioren kommen. vielleicht könnte hier der weg zum erhalt des ortes gefestigt werden.

bisher ist noch keine zeit für die vorstellung im „Kleinen Prinzen“ bekannt. ich halte das für keinen zufall…

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Über parcelpanic

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18 Antworten zu

  1. Lothar Evers schreibt:

    Unser Appell der Hinterbliebenen und Verletzten der Loveparade-Katastrophe und ihrer Angehörigen „…den Ort des Leidens und der Trauer nicht zerstören…“ hat heute keine Presseinformation herausgegeben, sondern zu einer Pressekonferenz am kommenden Donnerstag eingeladen. Der Text dieser Einladung lautet:
    „Sehr geehrte Damen und Herren,
    Liebe KollegInnen und Kollegen,
    die Verhandlungen zur Bebauung des Loveparade Geländes
    finden bisher weitgehend unter Ausschluss der Öffentlichkeit statt.
    Bisher ist lediglich bekannt, dass der Investor Kriegerbau den Tunnel
    über der Karl Lehr Strasse verlängern und von dort Zugang zu einem
    Gedenkraum gewähren will.
    Ein solcher beengter Raum scheint uns nicht geeignet, den Wunsch
    zahlreicher Betroffener, den Ort weitgehend authentisch zu erhalten
    zu erfüllen. Wir werden deshalb zur nächsten Verhandlungsrunde am
    kommenden Samstag einen eigenen Vorschlag einbringen, über den wir
    Sie vorab informieren wollen.
    Wir laden daher zu einer Pressekonferenz in das Restaurant „Kleiner
    Prinz“ ein:
    Donnerstag, den 6. Oktober um 10:30 Uhr
    Schwanenstr. 5
    47051 Duisburg
    Ihre Gesprächspartner sind:
    Klaus Peter Mogendorf,
    dessen Sohn Eike auf der Duisburger Loveparade getötet wurde.
    Klaus – Peter Spannhoff, Planungsbüro Spannhoff
    Arbeitgeber von Herrn Mogendorf .
    Die beiden Herren haben die neue Gestaltung gemeinsam entworfen.
    Für Rückfragen stehe ich gerne zur Verfügung, freue mich auf Ihr
    Kommen und bin mit kollegialen Grüssen!
    lothar evers_________________________________
    LoveparadeApell.de
    …den Ort des Leidens und
    der Trauer nicht zerstören…
    lothar evers
    Mobile: *49 176 62842900
    http://loveparadeappell.de

    Daraus hat „der Westen“ die bekannte Vorabmeldung produziert.

    Wahrscheinlich ist bekannt, dass Investor und Stadt bisher strikt mit (betroffenen) Individuen reden. Deren Zusammenschlüsse, Selbstorganisationen und Berater sind zu den bisherigen Verhandlungen nicht zugelassen. Das führt zu der Meinung nach paradoxen Situation, dass Kriegerbau, Stadt Duisburg und Notfallseelsorge in Delegationsstärke am Tisch sitzen, Experten auf Seiten der Geschädigten aber nicht teilnehmen dürfen. Ausserdem sind bisher Vorschläge aussschliesslich von Seiten des Investors gefertigt und jeweils ohne Vorlauf per Tischvorlage eingebracht wurden. in diesem Zusammenhang wirkt auch die vereinbarte „Vertraulichkeit“ als Handikap für die Betroffenen. Während Kriegerbau Entwürfe mit einiger Sicherheit im Team entwickelt, habe ich als Mitinitiator des Appells, von den TeilnehmerInnen keine Entwürfe erhalten und musste sie mir „in freier Wildbahn“ recherchieren.
    Trotzdem halte auch ich mich bis auf weiteres an die von meine MitstreiterInnen akzeptierte Vertraulichkeit.

    Wir werden wie vor der letzten Verhandlungsrunde eine Vorbereitungssitzung anbieten. Diese ist jedoch ebenfalls nicht öffentlich. Auch die Presse wird dann nicht zugelassen.

    • Petra Grünendahl schreibt:

      „Wahrscheinlich ist bekannt, dass Investor und Stadt bisher strikt mit (betroffenen) Individuen reden.“
      Hallo Lothar, genau das ist doch die Idee von Kriegerbau und der Stadt: je weniger Leute Ansprüche stellen, umso besser kann ich ihre berechtigten Ansprüche von Tisch wischen. Deswegen nur der „kleine Kreis“ von Angehörigen und Opfern. Dann schmeißt man ihnen vielleicht ein kleines Bröckchen Fleisch (der geschlossene Gedenkraum, der vermutlich keiner Öffentlichkeit zugänglich ist) hin, damit sie Ruhe geben …

      Nur mit einer breiten Öffentlichkeit kann man das ungleiche Kräfteverhältnis ein bisschen korrigieren!

      • Lothar Evers schreibt:

        So breit ist die interessierte Öffentlichkeit ja auch nicht, und schon gar nicht auf der Seite der Hinterbliebenen und Verletzten, wie wir ja gerade in der Kommentarspalte auf „DER WESTEN“ lesen können. Die Nomenklatura dieser Stadt ist es einfach nicht gewöhnt, Bürgergesellschaft zu leben. Ein schönes Beispiel ist unser Appell. Das ist ja eine Kooperation weniger Individuen. Wir haben darauf verzichtet uns dafür eine eigene Rechtsform zu geben. Trotz Übergabe des Appells auf der Rathaustreppe an Dr. Greulich haben wir darauf bisher institutionell nicht einmal eine Eingangsbestätigung, geschweige denn eine Einladung zum Gespräch erhalten.
        Ganz anders behandelt werden die Initiatoren aus dem Kreise der Betroffenen als Individuen.. Die trifft man gerne.

        Ich finde es auch mehr als fragwürdig, dass man sich für die Teilnahme an diesen Verhandlungen dadurch qualifiziert, dass man Angestellter bei der Stadt, bzw. bei Krieger oder Notfallseelsorger ist und ich selbst wie auch andere prominente Unterstützer sich stets aus zweiter Hand informieren müssen. Es scheint sich aber bisher niemand zuzutrauen, das zu ändern.

        Dafür schlagen wir uns ganz gut, hoffe ich jedenfalls.

        • Petra Grünendahl schreibt:

          Genau deshalb muss der Kreis der interessierten Öffentlichkeit über die Hinterbliebenen und Verletzten hinaus gehen!

          Wie viele Menschen pilgern täglich dort hin zum Ort des Gedenkens? Ich sehe immer wieder Neue, wenn ich dort bin. Viele davon hatten nichts mit der Loveparade zu tun. Oder wollten vielleicht hingehen, sind aber nicht dort gewesen. Sie wollen den Ort sehen,um zu begreifen, was dort passiert ist.

          Auch diese Menschen brauchen den „Ort der Trauer und des Gedenkens“. Es ist ein Fehler, diese berechtigte Forderung auf einen kleinen Kreis an Menschen zu beschränken! Und ein großer Kreis erzeugt mehr Druck, der offensichtlich nötig ist, um sich gegen Kriegerbau und die Stadt zu „wehren“!

        • Jürgen Rohn schreibt:

          >>>>> Ich finde es auch mehr als fragwürdig, dass man sich für die Teilnahme an diesen Verhandlungen dadurch qualifiziert, dass man Angestellter bei der Stadt, bzw. bei Krieger oder Notfallseelsorger ist und ich selbst wie auch andere prominente Unterstützer sich stets aus zweiter Hand informieren müssen. Es scheint sich aber bisher niemand zuzutrauen, das zu ändern.

          Nein, nein, Lothar. Das siehst Du aber falsch! Natürlich gibt es Menschen, die nur sehnsüchtig darauf warten, etwas zu ändern und endlich beteiligt zu werden mit ihrem großen Sachverstand.

          Ich spreche da mal aktiv Frau Hendrix an oder Herrn Schales, die über die Stadtgrenzen sich einen Namen gemacht haben. Die würde ich an deiner Stelle schnellstens integrieren wollen bei den Gesprächen. Dabei verstehe ich überhaupt nicht, warum die Angehörigen nicht dankbar diese helfenden Hände ergreifen wollen und immer nur den vielen, vielen bösen Lügen glauben.

          Lege Du doch, lieber Lothar, ein gutes Wort ein für Frau Hendrix und Herrn Schales. Dir wird man vertrauen und gemeinsam wird man dann goldene Brücken bauen unter einem Himmel voll von Silberstreifen. Das güldene Haar so mancher Aktivistin wird dann schon von Weitem signalisieren, wir, ja wir in Duisburg lassen uns nicht mehr unterbuttern.

          Es liegt jetzt nur an Dir, Lothar, diese einmalige Chance zu ergreifen.

  2. Jürgen Rohn schreibt:

    >>>bisher ist noch keine zeit für die vorstellung im „Kleinen Prinzen“ bekannt. ich halte das für keinen zufall…

    Es ist eine PK. Petra als Journalistin kennt den Termin.

    Zum Rest:

    Es bedarf keinerlei Begründung, wenn der Wunsch der Angehörigen besteht, in vertraulichem Rahmen mit Herrn Krieger zu sprechen, sollte man diesen uneingeschränkt und widerspruchslos akzeptieren.

    Wird hier nicht von NF versucht, die Angehörigen für sich zu vereinnahmen? Das hat man versucht, indem man den Text von Lothar Evers geklaut hat, den die Angehörigen im Appell unterschrieben. Angehörige, die mit den Nevers nichts gemeinsam mehr machen wollen. Wieso ist das so gekommen, muss dann jeder sich fragen und wie kann man das ändern?

    Mit Sicherheit aber nicht durch Urheberrechtsverletzungen oder Veröffentlichungen von geheimen Terminen.

    Denn wer nicht eingeladen ist, der kann nicht auf Teilnahme pochen. Und die, die sich dort treffen, haben ein Recht, nicht belästigt zu werden. Only my 2 Cents.

    • Petra Grünendahl schreibt:

      Eine Pressekonferenz ist ausschließlich für die Presse, die dann die Öffentlichkeit informiert!
      Und mittlerweile kenne ich tatsächlich den Termin …

    • parcelpanic schreibt:

      Jürgen? wann wirst Du endlich begreifen, dass ich für mich spreche?

      und es ging um das treffen am Donnerstag, da ist der Krieger eh nicht. die simple frage war, wie öffentlich das ganze ist. und wenn ich mir das ergebnis ansehe, wird viel geredet und nix gesagt. was aber auch eine antwort bietet.

      so long

      • Jürgen Rohn schreibt:

        Hallo Jason,

        es ist mir wohl bewusst, das Du für dich sprichst, so wie ich für mich spreche. Sicherlich erwartest Du doch nicht immer nur Kommentare, die dich speziell ansprechen müssen, oder? Daher suche ich auf diesem Wege einen öffentlichen Diskurs über Sachinhalte, den man woanders gerne aus dem Wege geht.

        Es gibt also keinen Grund, mich in diesem Ton zu fragen, wann ich endlich was begreifen würde.

  3. Simone Semmel schreibt:

    @Jason: Jürgen? wann wirst Du endlich begreifen, dass ich für mich spreche?

    Die Frage war nicht ernst gemeint, oder?

    • Jürgen Rohn schreibt:

      Hallo Simone,

      Quod licet Iovi, non licet bovi

      Da fordert eine nordische SAUERLAND RAUS Apologetin die Übernahme von Verantwortung von Addi für nachweisliche Fehler. Das ist gut so. Aber wie wäre es, liebste Mitstreiterin für ein gutes Ziel, auch selbst mal Verantwortung für eigene Fehler zu übernehmen?

    • parcelpanic schreibt:

      liebe Simone,

      doch, schon.
      wobei ich nicht sicher bin, was Deine frage meint? eine ahnung schon…. 😉

  4. Jürgen Rohn schreibt:

    Lieber Nachbar,
    von manchen Sachen hast Du tatsächlich nur eine „Ahnung“. Lassen wir es dabei, denn den Ahnungslosen gehört eine weichgespülte schöne Welt.
    LG Jürgen

    • parcelpanic schreibt:

      japp, da gehen wir konform.

      wobei sich mir immer die frage stellt. sind trottel glücklicher? wenn, wieso will keiner doof sein? schlau, nachdenklich, depressionen als ziel? 😉

  5. Jürgen Rohn schreibt:

    >>>>>wieso will keiner doof sein? schlau, nachdenklich, depressionen als ziel?

    Da fragst Du besser Dirk. 🙂 Der beschäftigt sich mit bipolaren affektiven Störungen.

  6. parcelpanic schreibt:

    ich google das mal… aber wird sicher nicht mein thema.

    ich frage vermutlich anders als Dirk, Axel, Anita, Rolf, Krieger, Adolf, Werner… stimmt. aber besser? nein. die haben auch alle keinen Blog. damit sieht man deren schlauen fragen vielleicht nur nicht so gut? *hüstel*

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